Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Energiesperren: Hohe Kosten belasten Verbraucher:innen

    August 4, 2026

    Bahnpreise: Werbung günstig, Realität teurer?

    August 3, 2026

    „Abschaffung der telefonischen Krankschreibung ist ein klarer Rückschritt“

    Juli 7, 2026

    Flug nicht angetreten, Geld komplett weg?

    Juli 7, 2026

    Trotz Filter: Doctolib zeigt Kassenpatient:innen kostenpflichtige Termine an

    Juli 2, 2026
  • Nachrichten

    Juwelier macht Antrag am Strand: Supermodel Alessandra Ambrosio hat sich verlobt

    August 12, 2026

    NFL: Bears müssen lange auf Super-Bowl-Sieger verzichten

    August 12, 2026

    „Ich tue, was sie sagen“: Trump bestätigt Täuschungsmanöver des Secret Service

    August 12, 2026

    Zettel, Kabel und Chaos?: So bringt die 5S-Methode Ordnung an den Arbeitsplatz

    August 12, 2026

    Halbleeres Stadion in Birmingham: Hohe Preise entnerven die Leichtathletik-EM

    August 12, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    17 tote Hunde in Dänemark: Was belegt ist

    August 11, 2026

    Friedrich Merz Rücktritt: Fake-News verbreiten sich rasant!

    August 11, 2026

    Trump-Order zu Kinderimpfungen: Was sich wirklich ändert

    August 10, 2026

    Schweigen schützt Betrüger – Reden kann andere schützen

    August 10, 2026

    „Amira hilft“: Vorschussbetrug mit 200.000 Euro-Schenkung

    August 10, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Vor US-Daten zur Inflation: DAX bleibt nahe Rekordhoch

    August 12, 2026

    Reform der Nachrichtendienste stößt auf Kritik der Opposition

    August 12, 2026

    Gericht stoppt Trumps Briefwahl-Pläne im ganzen Land

    August 12, 2026

    Neue Regeln der EU: Diese Verpackungen gibt es bald nicht mehr

    August 12, 2026

    BAföG-Erhöhung im Kabinett: Was Studierende jetzt erwarten können

    August 12, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Überraschende Umfrage: Die SPD hat das größte Wählerpotenzial – im Osten die AfD
Nachrichten

Überraschende Umfrage: Die SPD hat das größte Wählerpotenzial – im Osten die AfD

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 23, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Überraschende UmfrageDie SPD hat das größte Wählerpotenzial – im Osten die AfD

Ein stärker konturiertes Profil könnte der SPD helfen, ihr Potenzial stärker auszuschöpfen. (Foto: picture alliance/dpa)

In den wöchentlichen Umfragen dümpelt die SPD auf einem der hinteren Plätze, noch unter ihrem historisch schlechten Bundestagswahlergebnis von 2025. Umso überraschender: Die SPD hat das größte Wählerpotenzial aller Parteien. In Ostdeutschland ist dies die AfD.

Im aktuellen Trendbarometer von RTL und ntv steht die SPD bei lediglich 12 Prozent. Das ist Platz vier – hinter der AfD, der Union und den Grünen, nur knapp vor den Linken. Ihr theoretisches Potenzial ist allerdings sehr viel größer. Die SPD hat sogar das größte Potenzial aller Parteien.

Zur Erklärung: Bei der Frage nach dem Wählerpotenzial geht es nicht darum, welche Partei man wählen würde, wenn am nächsten Sonntag eine Bundestagswahl stattfinden würde. Hier wird gefragt, ob man sich grundsätzlich vorstellen kann, eine Partei bei einer Bundestagswahl zu wählen. Anders als bei der klassischen Wahl-Befragung sind folglich mehrere Antworten möglich. So ergibt sich das Bild von Wählergruppen, die von den einzelnen Parteien theoretisch erreicht werden können.

Bei der SPD ist dieses Potenzial besonders groß: 37 Prozent der Befragten einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa können sich grundsätzlich vorstellen, der SPD bei einer Bundestagswahl ihre Stimme zu geben – auch wenn sie die SPD derzeit nicht wählen wollen. Weitere 9 Prozent würden die SPD aktuell wählen. Zusammen ergibt sich für die Sozialdemokraten ein Wählerpotenzial von 46 Prozent aller Deutschen. Zum Vergleich: Bei der Bundestagswahl im vergangenen Jahr kam die SPD auf 16,4 Prozent, ein historischer Tiefstand.

Union hat Wählerpotenzial von 45 Prozent

Der Unterschied zwischen den 12 Prozent aus dem aktuellen Trendbarometer und den 9 Prozent aus der Potenzial-Erhebung ist leicht zu erklären: In der klassischen Sonntagsfrage ist der Anteil der SPD-Anhänger wie bei einem Wahlergebnis aufgeschlüsselt. Die Nichtwähler und Unentschlossenen, aktuell 25 Prozent, werden hier rausgerechnet. Deshalb liegt der Anteil der SPD bei 12 Prozent aller Wahlwilligen. Von allen Wahlberechtigten würden derzeit 9 Prozent die SPD wählen. Damit können 9 Prozent der volljährigen Deutschen aktuell als SPD-Anhänger gezählt werden.

Die Union liegt mit einem kombinierten Wählerpotenzial von 45 Prozent knapp hinter den Sozialdemokraten. Allerdings ist die Gruppe ihrer Anhänger mit 17 Prozent deutlich größer. Zusätzliche 28 Prozent können sich vorstellen, CDU oder CSU zu wählen.

Die Grünen erreichen mit einem Wählerpotenzial von 39 Prozent den dritten Platz. Darunter sind 11 Prozent, die aktuell die Grünen wählen würden.

Die Linken, deren ehemaliger Parteichef Jan van Aken am Wochenende ein Wahlziel von 20 Prozent ausgegeben hat, kommen auf ein Wählerpotenzial von 30 Prozent. Davon bilden 8 Prozent den harten Kern ihrer Anhänger.

Bei der FDP ist die Differenz von Anhängern und Potenzial besonders groß: 3 Prozent Anhänger, 26 Prozent potenzielle Wähler, zusammen ein Wählerpotenzial von 29 Prozent.

AfD im Osten mit größtem Wählerpotenzial

Während die Anhänger der demokratischen Parteien zu einem großen Teil wechselbereit sind, können sich derzeit nur wenige von ihnen vorstellen, der AfD in Zukunft einmal ihre Stimme zu geben: Nur 8 Prozent derjenigen, die im Augenblick keine AfD-Anhänger sind, können sich eine Wahl der AfD grundsätzlich vorstellen.

In Westdeutschland ist das Bild ähnlich wie in Deutschland insgesamt. Hier kommt die SPD auf ein Wählerpotenzial von 49 Prozent, die Union auf 47 Prozent, die Grünen auf 42 Prozent. Insgesamt 30 Prozent wollen die Linke wählen oder können sich dies grundsätzlich vorstellen. Bei der FDP ist es ebenso, allerdings mit einem deutlich kleineren Sockel von Anhängern. Die AfD kommt in den westdeutschen Bundesländern auf ein Wählerpotenzial von insgesamt 24 Prozent.

In Ostdeutschland ist das Wählerpotenzial der AfD deutlich größer. Hier liegt sie mit insgesamt 41 Prozent an der Spitze. Auf Platz zwei folgt die CDU mit insgesamt 36 Prozent. Die SPD kommt in den neuen Ländern auf ein Wählerpotenzial von 34 Prozent.

Das Wählerpotenzial der AfD hat Forsa aufgeschlüsselt: Am häufigsten können sich aktuell die derzeitigen Anhänger der FDP grundsätzlich vorstellen, die AfD bei einer der kommenden Bundestagswahlen zu wählen. Von den derzeitigen Anhängern der CDU/CSU können sich das hingegen nur 6, von den derzeitigen Anhängern der SPD und der Linken jeweils nur 4 und von den Anhängern der Grünen nur ein einziges Prozent vorstellen.

Repräsentative Umfrage | Die Daten wurden vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag von RTL Deutschland zwischen dem 16. und 19. Juni erhoben. Datenbasis: 2008 Befragte. Statistische Fehlertoleranz: plus/minus 2,5 Prozentpunkte.

Weitere Informationen zu Forsa hier.

Quelle: ntv.de, hvo

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Juwelier macht Antrag am Strand: Supermodel Alessandra Ambrosio hat sich verlobt

August 12, 2026

NFL: Bears müssen lange auf Super-Bowl-Sieger verzichten

August 12, 2026

„Ich tue, was sie sagen“: Trump bestätigt Täuschungsmanöver des Secret Service

August 12, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.