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Startseite»Nachrichten»Berlin und Thüringen nicht dabei: Standorte für Musterungen stehen fest – Bußgeld bei Fragebogen-Verweigerung
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Berlin und Thüringen nicht dabei: Standorte für Musterungen stehen fest – Bußgeld bei Fragebogen-Verweigerung

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 8, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Berlin und Thüringen nicht dabeiStandorte für Musterungen stehen fest – Bußgeld bei Fragebogen-Verweigerung

Die Bundeswehr sucht neue Soldaten. (Foto: picture alliance/dpa)

Fast 200.000 junge Menschen sind seit Jahresbeginn von der Bundeswehr angeschrieben und nach ihrem Interesse am Wehrdienst gefragt worden. Für Männer ist die Beantwortung der Frage Pflicht. Eine Verweigerung kostet künftig Geld.

Gut vier Monate nach Inkrafttreten der Wehrdienstreform hat das Bundesverteidigungsministerium die Standorte für die 24 Musterungszentren festgelegt. Damit falle der Startschuss für den sukzessiven Aufbau der Kapazitäten, die für die flächendeckende Musterung ab Mitte 2027 gebraucht würden, teilte das Ministerium in Berlin mit. Um die Musterungen an zentralen und gut erreichbaren Orten ausführen zu können, seien in insgesamt 14 Bundesländern externe Objekte angemietet worden. Zugleich bestätigte das Ministerium, dass es junge Männer, die den Fragebogen zum neuen Wehrdienst nicht ausfüllen, mit einem Bußgeld von 250 Euro belegen will.

Für die Standort-Entscheidungen wurden laut Ministerium aktuelle Daten der statistischen Bevölkerungsverteilung ausgewertet. Ziel war es demnach, gezielt Regionen mit hoher Bevölkerungsdichte und einem potenziell großen Bewerberaufkommen auszuwählen. An 16 bereits bestehenden Standorten der Bundeswehr werden künftig moderne Musterungszentren eingerichtet, jeweils außerhalb der dortigen Bundeswehr-Liegenschaften. Dies betrifft die Städte Bonn, Dresden, Hamburg, Kassel, Kiel, Koblenz, Leipzig, Magdeburg, Neubrandenburg, Nürnberg, Oldenburg, Potsdam, Saarlouis, Schwerin, Ulm und Wiesbaden. Darüber hinaus werden acht Musterungszentren in Bielefeld, Braunschweig, Dortmund, Jena, Kempten, Offenburg, Regensburg und Würzburg entstehen. Damit werden diese Städte künftig neue Standorte der Bundeswehr sein.

Alle Musterungszentren werden einem der bestehenden 15 Karrierecenter der Bundeswehr zugeordnet. In diesen Zentren wird die grundsätzliche Eignung von Bundeswehr-Anwärterinnen und -anwärtern geprüft. Dort findet neben Beratung und Betreuung für die Bewerbenden zusätzlich auch die umfassendere medizinische, körperliche, kognitive und psychische Eignungsprüfung für eine militärische oder zivile Laufbahn statt. Für die einzelnen Musterungszentren werden jeweils rund 50 zivile Dienstposten bereitgestellt, wie das BMVg weiter mitteilte. Das erste Musterungszentrum wird voraussichtlich noch in diesem Jahr seine Arbeit aufnehmen.

Der neue Wehrdienst wurde zum Jahreswechsel eingeführt. Bis zum 24. April wurden bereits 194.000 Männer und Frauen angeschrieben, die gerade 18 geworden sind. Sie erhielten einen QR-Code, der zu einem Online-Fragebogen führt. Die Männer müssen ihn ausfüllen, Frauen können es freiwillig tun. Die Bundeswehr will so Motivation und Eignung für den Dienst in den Streitkräften ermitteln.

Laut „Spiegel“ haben bisher 86 Prozent der angeschriebenen Männer den Fragebogen innerhalb der ersten Frist von vier Wochen nach Erhalt beantwortet. Weitere fünf Prozent hätten den Bogen nach einer ersten Mahnung ausgefüllt. Wenn der Fragebogen zwei Wochen nach der zweiten Mahnung nicht ausgefüllt wird, kann ein Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet werden, das zur Verhängung eines Bußgelds führen kann.

Quelle: ntv.de, jwu/AFP/dpa

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