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Politik

Wissenschaftsbetrieb: Junge Forschende sind innovativer

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 8, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Stand: 09.05.2026 • 01:49 Uhr

Das Alter beeinflusst offenbar, wie wahrscheinlich Forschende bahnbrechende Innovationen hervorbringen. Das zeigt eine Studie, die Daten von 12,5 Millionen Forschenden untersucht hat.

Vor allem jüngere Menschen erzielen zu Beginn ihrer wissenschaftlichen Karriere Forschungsdurchbrüche, mit denen bisher bestehende Denkweisen eingerissen oder ersetzt werden. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie, die Daten von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern untersucht hat, die zwischen 1960 und 2020 veröffentlicht haben.

Zwei Formen von Kreativität in der Wissenschaft

Die Studie zeigt dabei zwei unterschiedliche Formen der Kreativität in der Wissenschaft: Mit zunehmendem Alter und mehr Erfahrung werden Forschende immer besser darin, bereits bestehende Ideen neu zu kombinieren – also bereits bekanntes Wissen auf überraschende Weise auf andere Gebiete zu übertragen. Das nennt sich „kombinatorische Kreativität“.

Gleichzeitig sinkt mit zunehmendem Karrierealter die Wahrscheinlichkeit, dass Forschende Arbeiten veröffentlichen, die etablierte Denkweisen umstürzen. Die Autorinnen und Autoren der Studie machen dafür eine Art Nostalgie-Faktor verantwortlich. Demnach greifen ältere Forschende oft auf wissenschaftliche Literatur zurück, die sie früh in ihrer Laufbahn geprägt hat. Das stabilisiere ihr Wissen, mache sie aber weniger offen für ganz andersartige Ansätze.

Disruptive Ansätze eher von jüngeren Forschenden

Für ein gut funktionierendes Wissenschaftssystem braucht es sowohl die neue Kombination bestehender Ideen, als auch das radikale Infragestellen von etablierten Methoden und das Erschließen völlig neuer Anwendungsfelder, also eine Art disruptive Kreativität. Disruptive Ansätze stammen eher von jüngeren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern am Anfang ihrer Karriere.

Ein Beispiel für disruptive Forschung ist die Vorhersage der Proteinfaltung durch KI, bekannt unter dem Namen Alphafold. Die Biologie hatte 50 Jahre lang versucht, vorherzusagen, wie sich Proteine falten. Dann entwickelte der Chemiker John Jumper im Alter von knapp 30 Jahren eine KI, die das Problem in kürzester Zeit löste. Er bekam dafür schließlich zusammen mit seinem Kollegen Demis Hassabis 2024 den Nobelpreis für Chemie.

Wissenschaftssystem begünstigt etablierte Ansätze

Unser westlich geprägtes Wissenschaftssystem setzt vorrangig auf Erfahrung. So werden Forschungsteams meist von älteren und erfahrenen Wissenschaftlern geführt.

Auch diejenigen, die Forschungsprojekte begutachten und über finanzielle Förderung entscheiden, sind in der Regel bereits lange im Wissenschaftssystem. Etablierte Denkschulen und Ideen haben es daher einfacher, sich in unserem Wissenschaftssystem durchzusetzen. Hinzu kommen immer länger werdende Ausbildungszeiten. All das führt zu einer Konzentration von Ressourcen und Macht bei älteren Wissenschaftlern.

Die Untersuchung zeigt auf, dass Länder mit jüngeren wissenschaftlichen Forschungsgemeinschaften wie China und Indien deutlich mehr bahnbrechende Forschung erzeugen. Die Studienautorinnen und -autoren ziehen das Fazit, dass es für Forschungssysteme gut ist, gezielt auch Erneuerung zu unterstützen, anstatt nur auf Erfahrung zu setzen.

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