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Politik

Rubio in Italien und dem Vatikan: Auf diplomatischer Mission

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 8, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
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Stand: 08.05.2026 • 20:03 Uhr

Sowohl den Papst als auch Regierungschefin Meloni hatte US-Präsident Trump zuletzt scharf angegriffen. Sein Außenminister Rubio bemühte sich nun bei seiner Rom-Reise, die Wogen zu glätten. Mit Erfolg?

Lisa Weiß

Für US-Außenminister Marco Rubio war der Besuch in Italien auch eine Rückkehr zu den eigenen Wurzeln: Ein Teil seiner Familie kommt aus dem Piemont. Im Außenministerium in Rom wird Rubio erstmal ganz offiziell sein eigener Familienstammbaum überreicht – jedenfalls für den italienischen Teil seiner Vorfahren.

Rubio, der Sohn kubanischer Exilanten ist und fließend Spanisch spricht, wirkt dabei überrascht, wie ähnlich sich Spanisch und Italienisch sind. Und verrät: Er hat auch schon versucht, per Sprachlern-App Italienisch zu lernen.

„Mein Babbel-Abo ist ausgelaufen und ich habe es nicht erneuert, das muss ich noch erneuern, um weiterzumachen – für dann, wenn ich das nächste Mal zurückkomme“, erzählt Rubio. „Aber das ist sehr cool, ich verstehe alles. Bei den Meetings habe ich nicht mal die Kopfhörer für die Übersetzung aufgesetzt, ich habe alles, was er gesagt hat, so verstanden.“

Im Außenministerium bekam Rubio den Stammbaum seiner Familie präsentiert.

Angespanntes Verhältnis

Doch eigentlich ging es bei Rubios Gesprächen in Italien nicht um seine Familiengeschichte, sondern um die Weltpolitik. Auch wenn das Zwischenmenschliche bei diesem Besuch durchaus eine Rolle spielt: Denn das Verhältnis zwischen Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und US-Präsident Donald Trump war mal richtig gut – mittlerweile ist es aber eher angespannt.

Die Gründe: Meloni hat die scharfe Kritik des US-Präsidenten an Papst Leo XIV. als inakzeptabel bezeichnet. Dazu kommt noch Italiens Weigerung, sich am Krieg gegen Iran zu beteiligen. Rubio habe Meloni getroffen, um die dauerhafte strategische Partnerschaft zwischen den USA und Italien zu festigen, heißt es dann nach dem Treffen aus dem US-Außenministerium.

Rubio: „Warten auf Antwort von Iran“

Themen des Treffens seien auch Sicherheitsherausforderungen, transatlantische Zusammenarbeit sowie enge Abstimmung bei gemeinsamen Prioritäten gewesen. Also übersetzt: Ein Versuch, wieder eine bessere gemeinsame Basis zu finden, bei all den Problemen in der Welt.

Dazu gehört der Krieg in Iran. Die Hoffnungen auf ein schnelles Ende des Krieges sind momentan gedämpft, auch wenn Iran derzeit einen Verhandlungsvorschlag der USA prüft. Rubio sagte nach dem Treffen mit Meloni in Rom dazu, man erwarte noch heute eine Antwort: „Wir schauen, was das für eine Antwort ist und hoffen, dass uns das dann bei den Verhandlungen ernsthaft voranbringt.“

Schadensbegrenzung bei Treffen mit Papst Leo XIV.

Auch mit seinem italienischen Amtskollegen, Außenminister Antonio Tajani, hat Rubio ausführlich gesprochen. Dabei ging es unter anderem um bilaterale Kooperationen in den Bereichen Wirtschaft und Sicherheit.

Tajani machte nach dem Treffen den Standpunkt Italiens klar: „Europa braucht Amerika, Italien braucht Amerika, aber auch die Vereinigten Staaten brauchen Europa und Italien. Die Einheit des Westens ist fundamental. Deswegen wirkt es für mich auch positiv, dass das Treffen mit dem Heiligen Vater gut gelaufen ist.“

Also, das Treffen von Rubio mit Papst Leo XIV. Denn auch da musste Rubio mehr oder weniger Schadensbegrenzung betreiben – zwischen US-Präsident Trump und dem Papst knirscht es. Trump hat in letzter Zeit den Papst mehrmals scharf kritisiert und angegriffen – Leo XIV. hat sich immer wieder gegen den Krieg in Iran ausgesprochen und für Frieden und Dialog geworben.

„Herzlich“ sei das Treffen mit dem Papst gewesen, sagt Rubio.

Treffen könnte Beziehung verbessert haben – vorerst

Der Katholik Rubio äußerte sich ganz diplomatisch zu seinem Treffen mit dem Papst: „Der Heilige Vater ist natürlich vor allem ein spiritueller Führer, das ist seine Rolle. Die Kirche hat immer im Sinne einer Mission des Friedens und des Respekts für die gesamte Menschheit gehandelt.“ Das Treffen nannte Rubio „sehr herzlich und wichtig“.

„Es ist entscheidend, unsere Standpunkte auszutauschen, zu erklären, woher wir kommen und unsere Position verständlich zu machen“, so Rubio. „Ich fand das sehr positiv.“ Man habe den Papst auch auf den neuesten Stand zur Lage in Iran gebracht, so Rubio.

Der Vatikan gab nach dem Treffen bekannt, man habe das gemeinsame Engagement erneuert, gute bilaterale Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und den USA zu pflegen. Das Treffen könnte also die Beziehungen verbessert haben – jedenfalls bis zum nächsten verbalen Ausfall des US-Präsidenten.

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