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Startseite»Nachrichten»Iran berät über US-Vorschlag: Trump erwartet „noch heute Brief aus Teheran“
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Iran berät über US-Vorschlag: Trump erwartet „noch heute Brief aus Teheran“

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 9, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Iran berät über US-VorschlagTrump erwartet „noch heute Brief aus Teheran“

US-Präsident Trump spricht vor dem Weißen Haus mit Journalisten. (Foto: AP)

Laut US-Präsident Trump könnte ein Durchbruch bei den Gesprächen mit dem Iran unmittelbar bevorstehen. Er erwarte einen Brief aus Teheran, erklärt der Republikaner. Dem Mullah-Regime soll ein Memorandum der US-Regierung vorliegen, über das derzeit verhandelt wird.

US-Präsident Donald Trump rechnet eigenen Angaben zufolge noch am Freitagabend (Ortszeit) mit einer Antwort des Iran auf den jüngsten US-Vorschlag für ein Abkommen zur Beendigung des Kriegs. „Ich erhalte angeblich heute Abend einen Brief, also werden wir sehen, wie das läuft“, sagte Trump vor dem Weißen Haus zu Journalisten. Zuvor hatte bereits US-Außenminister Marco Rubio erklärt, Washington erwarte für den Freitag eine iranische Reaktion auf den Vorschlag. „Ich hoffe wirklich, dass es ein ernsthaftes Angebot ist“, sagte Rubio dazu bei einem Besuch in Rom.

Die iranische Regierung prüfte eigenen Angaben zufolge einen neuen Verhandlungsvorschlag der USA. Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Esmail Bakaei, erklärte, Teheran werde seinen Standpunkt dem Vermittler Pakistan „nach Abschluss seiner Beratungen“ übermitteln.

Medienberichten zufolge liegt bislang ein einseitiges Memorandum aus Washington vor, auf dessen Grundlage über eine umfassende Friedenslösung weiter verhandelt werden soll. Als Bedingung für eine Einigung nannte Trump den Verzicht der Islamischen Republik auf Atomwaffen.

48 Stunden Frist für Einigung

Laut dem Nachrichtenportal Axios sieht die Vereinbarung vor, dass sich der Iran zu einem Moratorium für die Urananreicherung verpflichtet und die USA im Gegenzug eingefrorene iranische Gelder in Milliardenhöhe freigeben. Dem Bericht zufolge setzte Trump dem Iran eine 48-stündige Frist zur Einigung auf die Kernpunkte.

In der Region gilt derzeit offiziell eine Waffenruhe. Gleichwohl wurden auch am Freitag wieder Kampfhandlungen gemeldet. Das für die Golfregion zuständige US-Zentralkommando (Centcom) erklärte, der Iran habe drei US-Kriegsschiffe angegriffen. Das iranische Militär warf den USA wiederum vor, einen iranischen Tanker ins Visier genommen zu haben, der sich in Richtung der Straße von Hormus bewegte, und dabei zivile Gebiete attackiert zu haben.

Die USA und Israel hatten am 28. Februar mit Luftangriffen den Iran-Krieg begonnen. Teheran reagierte darauf mit Raketen- und Drohnenangriffen auf Israel sowie auf mehrere Golfstaaten und US-Einrichtungen in der Region. Vor allem die Energieinfrastruktur wurde dabei schwer beschädigt.

Quelle: ntv.de, mau/AFP

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