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Startseite»Nachrichten»Hungerstreik im Gefängnis: Israel lässt festgehaltene Gaza-Aktivisten frei
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Hungerstreik im Gefängnis: Israel lässt festgehaltene Gaza-Aktivisten frei

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 10, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Hungerstreik im GefängnisIsrael lässt festgehaltene Gaza-Aktivisten frei

Mehrere EU-Staaten zweifeln daran, ob der Stopp in internationalen Gewässern völkerrechtskonform ist. (Foto: picture alliance/dpa/Global Sumud Flotilla/AP)

Die Gaza-Hilfsflotte wollte die israelische Seeblockade durchbrechen und Hilfsgüter liefern. Bereits vor Kreta stoppt das israelische Militär die Aktion und bringt zwei Personen nach Israel. Die Aktivisten sprechen von einer „rechtswidrigen Entführung“. Nun werden sie abgeschoben.

Israel hat zwei Aktivisten abgeschoben, die nach dem Stopp der Gaza-Hilfsflotte nach Israel gebracht worden waren. Dies sei geschehen, nachdem die Ermittlungen gegen den Spanier Saif Abu Keschek und den Brasilianer Thiago Ávila abgeschlossen worden seien, teilte ein Sprecher des israelischen Außenministeriums auf der Plattform X mit. Ihnen wurde Provokation vorgeworfen. Israel werde „keinen Verstoß gegen die rechtmäßige Seeblockade des Gazastreifens zulassen“. Weitere Details zur Abschiebung wurden zunächst nicht mitgeteilt.

Die beiden Aktivisten waren seit rund einer Woche in Israel in Gewahrsam. Abu Keshek und Ávila wurden in einem Gefängnis in Aschkelon festgehalten und traten in den Hungerstreik. Die UNO hatte Israel aufgefordert, die beiden Männer „unverzüglich und bedingungslos“ freizulassen.

Die Menschenrechtsorganisation Adalah, die die beiden vor Gericht vertrat, sprach von ihrer „rechtswidrigen Entführung“. Israel warf Abu Keschek, der palästinensische Wurzeln hat, Verbindungen zur Terrororganisation Hamas im Gazastreifen vor. Spanien forderte seine sofortige Freilassung. Ávila wurden „illegale Aktivitäten“ vorgeworfen.

Die beiden Männer waren Teilnehmer der „Global Sumud Flotilla“ – der bereits zweiten Initiative binnen eines Jahres, mit dem Ziel, Israels Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen und Hilfsgüter in das Palästinensergebiet zu bringen. Seit dem Gaza-Krieg mangelt es dort an Lebensmitteln, Wasser, Medikamenten und Treibstoff. 

Zweifel an Völkerrecht

Die israelische Marine hatte am 30. April bei Kreta mehr als 20 Schiffe der „Global Sumud Flotilla“ in internationalen Gewässern abgefangen und nach eigenen Angaben 175 Menschen festgenommen. Griechenland nahm die meisten von ihnen auf und organisierte ihre Rückreise in die Herkunftsländer.

Mehrere EU-Staaten, darunter auch Deutschland, äußerten Zweifel an der Vereinbarkeit des Stopps in internationalen Gewässern mit dem Völkerrecht. Israel behauptet, das Vorgehen gegen die Aktivisten stehe im Einklang mit dem Völkerrecht.

Die sogenannte „Global Sumud Flotilla“ wollte sich nach Angaben der Organisatoren im türkischen Hafen Marmaris neu formieren. Wann die Aktivisten erneut mit Hilfsgütern von Marmaris aus in Richtung Gazastreifen auslaufen wollen, blieb zunächst unklar.

Die propalästinensischen Aktivisten wollten erneut versuchen, die seit 2007 bestehende israelische Seeblockade des Gazastreifens, die auch von Ägypten mitgetragen wird, zu durchbrechen und Hilfsgüter in die Konfliktregion zu bringen.

Quelle: ntv.de, raf/AFP/dpa

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