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Startseite»Nachrichten»Ein Jahr nach Gründung: Digitalministerium hat noch mehr als 100 offene Stellen
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Ein Jahr nach Gründung: Digitalministerium hat noch mehr als 100 offene Stellen

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 11, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Ein Jahr nach GründungDigitalministerium hat noch mehr als 100 offene Stellen

„Aktuell im Zulauf“ sei die Besetzung der Stellen. (Foto: picture alliance / photowerkstatt)

Ein Jahr nach seiner Gründung ist das erste deutsche Digitalministerium weiter im Aufbau. Mehr als 100 Stellen sind noch unbesetzt. Der zuständige Minister erklärt, man baue kein Ministerium auf, er und sein Team arbeiteten vielmehr „an einem Staat, der besser liefert“.

Am 6. Mai 2025 wurde das Ministerium für Digitalisierung und Staatsmodernisierung (BMDS) gegründet – ein Jahr später sind nach Angaben des Hauses immer noch Dutzende Stellen unbesetzt. „Zum Stichtag 30.04.2026 waren im BMDS insgesamt 109 Stellen unbesetzt“, heißt es in einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion, über die das Nachrichtenportal t-online berichtet.

Der Hauptgrund für die vakanten Stellen sei die „nach wie vor zu leistende Aufbauarbeit“ des Ministeriums sowie „allgemein übliche Fluktuation“, heißt es darin weiter. Zahlreiche Besetzungen von Planstellen seien „aktuell noch im Zulauf“.

Demnach fehlt in allen Abteilungen des Ministeriums bislang noch Personal. Konkret unbesetzt sind:

  • 36 Stellen in der zentralen Verwaltungseinheit

  • 22 Stellen in der Hausleitung

  • 20 Stellen in der Abteilung für Staatsmodernisierung und Bürokratie-Rückbau

  • 13 Stellen in der Abteilung Digitalpolitik und Wirtschaft

  • 9 Stellen in der Abteilung für Kommunikation und Strategie

  • 6 Stellen in der Abteilung Deutschland-Stack

  • 3 Stellen in der Abteilung digitale Infrastrukturen

Der Deutschland-Stack ist ein Großprojekt des Ministeriums zur Digitalisierung der Verwaltung. Es soll einheitliche Softwarelösungen hervorbringen, die in Zukunft auch auf Ebene von Ländern und Kommunen einsetzbar sind. Dies sei weniger eine technische Herausforderung, sondern vor allem „eine Kulturfrage“, hatte Staatssekretär Thomas Jarzombek. Er sehe „ein großes Misstrauen in der Verwaltung, Dinge von anderen zu verwenden.“ Das Digitalministerium wolle „Dinge zusammenführen“. Das Motto laute: „Nicht so viel neu machen, sondern Bestehendes weiterverwenden.“

Bundesdigitalminister Karsten Wildberger von der CDU bezifferte die aktuelle Zahl der Mitarbeiter seines Ministeriums am Donnerstag im Bundestag auf 550. Ein Jahr nach der Gründung versprach er spürbare Fortschritte bei der Digitalisierung der Verwaltung und dem Bürokratieabbau. „Wir bauen nicht nur ein Ministerium, wir arbeiten an einem Staat, der besser liefert“, sagte Wildberger. Der Auftrag sei, „dieses Land wieder handlungsfähiger zu machen“.

Quelle: ntv.de, lwe/AFP

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