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Startseite»Nachrichten»Erneut brennt eine Raffinerie: Russland meldet ukrainischen Großangriff: 355 Drohnen abgefangen
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Erneut brennt eine Raffinerie: Russland meldet ukrainischen Großangriff: 355 Drohnen abgefangen

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 15, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Erneut brennt eine RaffinerieRussland meldet ukrainischen Großangriff: 355 Drohnen abgefangen

Am Donnerstag ist eine russische Rakete in diesen Wohnkomplex in Kiew eingeschlagen. Aus den Trümmern bergen ukrainische Rettungskräfte 24 Tote, darunter drei Kinder. (Foto: picture alliance/dpa/AP)

Am Donnerstag stürzt in Kiew ein Wohnhaus nach einem russischen Großangriff ein. 24 Menschen sterben. Stunden später folgt offenbar der Gegenschlag: Russische Verteidigungsanlagen müssen Berichten zufolge Hunderte Drohnen abfangen.

Russland meldet einen massiven ukrainischen Drohnenangriff. Laut dem Verteidigungsministerium in Moskau wurden in der Nacht 355 unbemannte Flugobjekte „abgefangen und zerstört“. Der Angriff habe sich auf die an die Ukraine angrenzenden Regionen Belgorod, Brjansk und Kursk gerichtet.

In der zentralrussischen Stadt Rjasan wurden demzufolge drei Menschen getötet und zwölf weitere verletzt. Zwei Wohnblocks und ein Industriebetrieb seien beschädigt worden, teilt Pawel Malkow, Gouverneur der Region südöstlich von Moskau, mit. Das meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur Tass.

Bei dem Industriebetrieb handelt es sich laut Berichten auf Telegramkanälen um die Raffinerie von Rjasan. Branchenangaben zufolge ist dies die drittgrößte Raffinerie in Russland. Dort sei ein großer Brand beobachtet worden.

Russische Raffinerien

Die Rauchschwaden erinnern an die Bilder der russischen Hafenstadt Tuapse am Schwarzen Meer. Dort hatten ukrainische Drohnen mehrfach Brände an einem Ölterminal ausgelöst. Die meisten Reservoirs sind ausgebrannt.

Kiew hat seine Angriffe auf russische Raffinerien, Depots und Häfen in den vergangenen Wochen verstärkt und zielt nach eigenen Angaben darauf, Moskaus wichtigste Einnahmequelle für den Krieg in der Ukraine zu schwächen. 

24 Tote nach russischem Luftangriff auf Kiew

Der Angriff folgt auf einen der längsten und schwersten russischen Luftangriffe auf die Ukraine am Mittwoch und Donnerstag. Allein in Kiew wurden bis Freitagmorgen 24 Tote aus einem zerstörten Wohnblock geborgen, wie der Katastrophenschutz mitteilt. Darunter befinden sich den Angaben zufolge drei Kinder.

Für die Hauptstadt wurde ein Trauertag ausgerufen. Präsident Wolodymyr Selenskyj beauftragte sein Militär, Vergeltung für diesen Angriff zu planen. Die Ukraine wehrt sich seit mehr als vier Jahren gegen einen russischen Angriffskrieg. Die Zahl der Toten, Verletzten und der eingesetzten sowie abgeschossenen Drohnen kann nicht überprüft werden.

Quelle: ntv.de, chr/dpa/rts

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