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Startseite»Nachrichten»Das gesellschaftliche Klima …: Merz: „Würde meinen Kindern nicht empfehlen, in die USA zu gehen“
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Das gesellschaftliche Klima …: Merz: „Würde meinen Kindern nicht empfehlen, in die USA zu gehen“

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 15, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Das gesellschaftliche Klima …Merz: „Würde meinen Kindern nicht empfehlen, in die USA zu gehen“

Das Motto des 104. Deutschen Katholikentags lautet „Gemeinsam Zukunft gestalten“. (Foto: picture alliance/dpa)

Friedrich Merz bewundert die USA. Doch zuletzt mehren sich die kritischen Töne. Beim Katholikentag rät er dem Nachwuchs sogar von einer Zukunft in den Vereinigten Staaten ab: „Also ich würde meinen Kindern heute nicht empfehlen, in die USA zu gehen.“

Bundeskanzler Friedrich Merz würde seinen Kindern derzeit von einem Aufenthalt in den USA abraten. Grund sei das „gesellschaftliche Klima“, das sich in den Vereinigten Staaten „plötzlich“ entwickelt habe, sagte Merz beim Deutschen Katholikentag in Würzburg. „Also ich würde meinen Kindern heute nicht empfehlen, in die USA zu gehen, dort ausgebildet zu werden und dort zu arbeiten.“

Merz stellte sich beim Katholikentag in einer Diskussionsrunde den Fragen junger Menschen. „Ich bin ein großer Bewunderer Amerikas, meine Bewunderung nimmt im Augenblick nicht zu“, sagte er mit Blick auf die USA. Dabei verwies er auch auf die Berufs- und Karrierechancen in den Vereinigten Staaten. „Die Frage, was gut ausgebildete junge Menschen erreichen können, die ist bis vor Jahr und Tag in Amerika noch ganz anders beantwortet worden als heute.“ Heute hätten „die Bestausgebildeten in Amerika große Schwierigkeiten, einen Job zu finden“.

Der erklärte Transatlantiker Merz hat sich zuletzt mehrfach von den USA und insbesondere der Politik der Regierung von Präsident Donald Trump distanziert. So warf er Washington vor, „offensichtlich keine Strategie“ im Iran-Krieg zu haben und sagte mit Blick auf die US-Verhandlungen mit Teheran, da werde „eine ganze Nation gedemütigt durch die iranische Staatsführung“.

Trump reagierte erbost auf die Äußerungen des Kanzlers und warf diesem vor, er wisse nicht, wovon er rede. Der Präsident machte wiederholt klar, dass er sich von Deutschland und anderen Nato-Verbündeten nicht ausreichend unterstützt fühlte. Anfang Mai kündigte er dann den Rückzug Tausender US-Soldaten aus Deutschland an.

„Ich bitte jeden Abend um Beistand“

Trotz Herausforderungen wie den USA unter Donald Trump blickt Merz zuversichtlich in die Zukunft. „Ich habe Zuversicht, weil ich mich mit dem Gedanken, enttäuscht zu werden, gar nicht beschäftigen möchte“, sagte Merz beim Katholikentag auf die Frage, was ihm Hoffnung gebe. Die Bibel sei voller Zuversicht. Auch der Kanzler ist demnach zuversichtlich, das Land wieder stabil nach vorn zu führen.

Merz wurde außerdem gefragt, ob er manchmal bete, wenn er eine schwere Entscheidung habe. Der Kanzler sagte: „Ich gehe eigentlich jeden Abend mit diesem Gedanken schlafen und bitte um diesen Beistand.“ Es gebe auch einen katholischen Gottesdienst für Abgeordnete, da gehe er hin und wieder hin, wenn es die Zeit erlaube.

Merz ruft zu Engagement auf

Merz rief junge Menschen außerdem auf, sich mehr in politischen Parteien zu engagieren. Er habe über die Jahre eine größere Bereitschaft festgestellt, „sich punktuell für ein bestimmtes Thema zu engagieren“, sagte der Christdemokrat in Würzburg. Die Bereitschaft, „sich in der Breite für alles zu engagieren, also in einer politischen Partei“, sei hingegen kleiner geworden. Daher wolle er insbesondere für mehr politisches Engagement in der Kommunalpolitik werben.

Die kommunale Ebene, „die Stadt, das Dorf, der Kreis, in dem die Menschen leben“, gestalte „die örtlichen Bedingungen des Zusammenlebens“, sagte der Kanzler in der Diskussionsrunde. „Und da brauchen wir auch und vor allem junge Menschen, die sich engagieren, und zwar nicht nur punktuell, sondern in der ganzen Breite der Themen.“

Quelle: ntv.de, chr/dpa/AFP

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