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Startseite»Nachrichten»Preis hat sich verdoppelt: Luftfahrbranche spielt Risiko von Kerosin-Mangel herunter
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Preis hat sich verdoppelt: Luftfahrbranche spielt Risiko von Kerosin-Mangel herunter

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 16, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Preis hat sich verdoppeltLuftfahrbranche spielt Risiko von Kerosin-Mangel herunter

„Bis Mitte Juli können wir auf jeden Fall fest davon ausgehen, dass die Vorräte und Lieferungen ausreichen“, sagt Lufthansa-Chef Carsten Spohr. (Foto: picture alliance / SVEN SIMON)

Ein Großteil des Kerosins für die Luftfahrt in Deutschland und Europa muss importiert werden. Auf dem Weltmarkt klafft jedoch eine große Lücke. Der Preis ist in die Höhe geschossen. Die hiesige Branche sieht dennoch kein Problem.

Trotz der Blockade von Öllieferungen durch die Straße von Hormus und einer Verdopplung der Kerosinpreise gibt sich die europäische Luftfahrtbranche vor der wichtigen Sommersaison zuversichtlich. Es gebe keine Treibstoffengpässe, heißt es bei Fluggesellschaften, Flughafenbetreibern und Reiseveranstaltern. Dieser Optimismus der Branche steht im Kontrast zu düsteren Warnungen von Händlern und Experten. So prognostiziert die Internationale Energieagentur (IEA), dass das weltweite Ölangebot in diesem Jahr die Nachfrage nicht decken wird.

Branchenkenner konstatieren ein Interesse der Luftfahrt- und Tourismusbranche, die Probleme herunterzuspielen: „Der Sommer ist die wichtigste Ertragsperiode für Airlines, und natürlich wollen sie ihren Kunden versichern, dass sie beruhigt buchen können“, sagt der unabhängige Luftfahrtanalyst John Strickland.

Der Konflikt zwischen dem Iran und den USA hat die Ölströme durch die Meerenge nahezu zum Erliegen gebracht. Normalerweise passiert etwa ein Fünftel des weltweiten Öls und ein Viertel des europäischen Flugtreibstoffs diese Route. In der Region Amsterdam, Rotterdam und Antwerpen, die den Nordwesten Europas über Pipelines und Schiffe mit Kerosin versorgt, sind die Vorräte laut Daten von LSEG fast auf ein Rekordtief gesunken.

Branchenvertreter weisen Bedenken jedoch zurück. Sebastian Ebel, Chef des Reisekonzerns TUI, nannte die Diskussion über eine Kerosinknappheit sehr erstaunlich. „Es gibt gar keine Indikation dafür“, sagte er bei der Vorlage der Quartalszahlen am Mittwoch. Er sehe für die kommenden Wochen keine Engpässe und erwarte auch im Sommer keine Auswirkungen, abgesehen von den Preisen.

Flughäfen stocken Reserven auf

Lufthansa-Chef Carsten Spohr betonte, die Versorgung sei zumindest bis zum Frühsommer gesichert. „Bis Mitte Juli können wir auf jeden Fall fest davon ausgehen, dass die Vorräte und Lieferungen ausreichen.“ Danach nehme die Sichtbarkeit etwas ab. Die Hälfte der fehlenden Kerosinlieferungen aus dem Nahen Osten werde derzeit durch höhere Importe aus den USA und Nigeria, kleine Mengen aus Israel sowie mit etwas mehr Produktion in Europa ausgeglichen. Außerdem gebe es neben den staatlichen Notreserven kommerzielle Lagerbestände.

Ryanair-Chef Michael O’Leary hatte bereits Ende April der Nachrichtenagentur Reuters gesagt, das Risiko einer Versorgungsunterbrechung nehme ab. Für Ersatzlieferungen von Kerosin müssen die Fluglinien allerdings hohe Preise zahlen. Wizz-Air-Chef Jozsef Varadi verwies auf Kerosinpreise von fast 1400 Dollar pro Tonne – etwa doppelt so hoch wie vor dem Krieg. Das sporne die Lieferanten an, kreative Lösungen bei der Versorgung zu suchen.

Zudem haben die Flughafenbetreiber ihre Reserven aufgestockt. Nach Angaben des Luftfahrttechnologie-Unternehmens i6 Group stiegen die Kerosinbestände im April um mehr als 60 Prozent. Dies trug zur Beruhigung bei, nachdem einige italienische Flughäfen vor Engpässen gewarnt hatten. „Kurzfristig sehen wir sicherlich keine Auswirkungen auf das Angebot“, sagte der Geschäftsführer des Dubliner Flughafens, Gary McLean. Auch für den Sommer gebe es in dieser Hinsicht keine Bedenken.

Auf politischer Ebene bemüht man sich ebenfalls, die Wogen zu glätten: „Wir erwarten kurzfristig kein sehr ernstes Problem bei der Versorgungssicherheit“, sagte EU-Energiekommissar Dan Jorgensen vor Journalisten. „Aber wir können nicht ausschließen, dass es auf längere Sicht Probleme mit der Versorgungssicherheit geben wird. Das hängt natürlich alles von der Situation im Nahen Osten ab.“

Quelle: ntv.de, Alessandro Parodi, rts

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