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Keine Tore in der Relegation: Großer VfL Wolfsburg verzweifelt am kleinen SC Paderborn

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 21, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Keine Tore in der RelegationGroßer VfL Wolfsburg verzweifelt am kleinen SC Paderborn

Die Wolfsburger hatten sich mehr vom Hinspiel versprochen. (Foto: REUTERS)

Der VfL Wolfsburg kassiert einen herben Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga. Im Relegations-Hinspiel gibt’s gegen den großen Außenseiter Paderborn keine Tore.

Der bessere Kader, ein ausverkauftes Stadion – und doch kein Vorteil: Der VfL Wolfsburg ist dem folgenschweren Absturz in die 2. Fußball-Bundesliga wieder einen Schritt nähergekommen. Vor den Augen von VW-Chef Oliver Blume kamen die Wölfe im Relegations-Hinspiel gegen den Zweitliga-Dritten SC Paderborn nicht über ein 0:0 hinaus und müssen im letzten Spiel einer von Krisen geprägten Saison um den Klassenerhalt bangen. 

Die Entscheidung über Auf- und Abstieg fällt am Pfingstmontag, Wolfsburg reist mit einer Hypothek zum Rückspiel in Ostwestfalen. Offensiv fehlten den Wölfen Ideen und Durchschlagskraft. Paderborn darf nach einer vor allem defensiv souveränen Leistung und mit dem Heimvorteil auf die Bundesliga-Rückkehr nach sechs Jahren hoffen. Fehlen wird im Rückspiel Jonah Sticker, der die Gelb-Rote Karte (90.+4) sah.

Bilanz macht Wolfsburg Mut

Die Wolfsburger, seit dem Aufstieg 1997 fester Bestandteil der Bundesliga, hatten den Klassenerhalt bereits in der Vergangenheit über die Relegation geschafft. Bei den bisherigen Teilnahmen verwehrte man Eintracht Braunschweig (2017) und Holstein Kiel (2018) den Aufstieg. Auch die allgemeine Bilanz spricht für den Erstligisten: Seit 2008/09 wird die Relegation wieder ausgespielt, lediglich dreimal setzte sich der Zweitligist durch.

Der SCP hatte es 2014 und 2019 ins Oberhaus geschafft – jeweils als Direktaufsteiger. Paderborn stieg jedoch jeweils nach nur einer Saison wieder ab. Die mögliche Bundesliga-Rückkehr bezeichnete Trainer Ralf Kettemann vorab als „Once-In-A-Lifetime-Chance“. Man könne „deutlich mehr gewinnen als verlieren.“ 

Der größere Druck lag eindeutig beim VfL, der zum Saisonstart vom Europapokal träumte und dann tief in den Abstiegsstrudel gezogen wurde. Unsicherheit war Wolfsburg in den ersten Minuten zwar nicht anzumerken. Der VfL hatte aber große Probleme in der Spielgestaltung. Paderborns frühes Pressing wirkte, der Bundesligist war häufig zu einem Neuaufbau über die Abwehrkette gezwungen. Lange Bälle fing Paderborns stabile Defensive sicher ab.

Paderborn hat früh eine Topchance

Der SCP hielt den anfänglichen Druck aufrecht – und kam zur ersten großen Chance: Santiago Castanedas Schuss aus kurzer Distanz klärten Jeanuel Belocian und Torhüter Kamil Grabara in höchster Not im Verbund (9.). Es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, dem die ganz großen Höhepunkte fehlten. Denis Vavro (23.) zielte aus der Distanz daneben. Adam Daghim (32.) scheiterte aus spitzem Winkel an SCP-Torhüter Dennis Seimen. Wolfsburg machte aus dem Plus an individueller Klasse zu wenig. Paderborn lauerte auf Konter.

Auch nach der Pause hatte Wolfsburg Mühe, gefährlich ins letzte Drittel vorzustoßen. Viele Nickligkeiten und Abstimmungsfehler störten den Spielfluss. VfL-Taktgeber Christian Eriksen war bemüht, einen Unterschied zu machen. Geniale Momente hatte aber auch der Däne nicht. Einen Eriksen-Freistoß parierte Seimen sicher (67.). Paderborns Filip Bilbija (84.) vergab die große Chance auf das 1:0.

Quelle: ntv.de, tno/sid

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