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Startseite»Nachrichten»Superzins gefunden?: Das ist jetzt das beste Tagesgeld für Neukunden
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Superzins gefunden?: Das ist jetzt das beste Tagesgeld für Neukunden

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 22, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
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Superzins gefunden?Das ist jetzt das beste Tagesgeld für Neukunden

Seit Neuestem gibt es sogar Angebote, bei denen die Neukunden doppelt so viel Zinsen erhalten, wie die Banken über den Einlagenzins von der EZB verzinst bekommen. (Foto: Christin Klose/dpa-tmn)

Vier Prozent aufs Tagesgeld für Einlagesummen bis zu einer Million Euro? Das geht. Wo Neukunden derzeit die besten Angebote erhalten und warum der aktuelle Spitzenwert schon bald wieder überboten werden könnte.

Es ist noch gar nicht lange her, da konnten Tagesgeldkunden mit ihrer Geldanlage – wenn überhaupt- die Inflation ausgleichen. Von August 2022 bis August 2023 warfen selbst die besten Neukundenangebote nur so hohe Zinsen ab, die die Banken selbst bei der Europäischen Zentralbank (EZB) erwirtschaften konnten. Damit war Tagesgeld für die Geldhäuser im schlimmsten Fall ein Nullsummenspiel: Entweder sie gaben den eigenen Einlagenzins an die Sparer weiter. Oder sie blieben darunter – und verdienten sogar noch am Tagesgeld ihrer Kunden.

Seitdem ist allerdings Bewegung in den Tagesgeldmarkt gekommen. Bereits im Februar 2023 begannen einzelne Banken, Neukunden (zumindest für einen gewissen Zeitraum) höhere Zinsen garantieren, als sie selbst von der EZB bei einer Wiederanlage erhielten. Inzwischen haben sich etliche Geldhäuser davon inspirieren lassen. Kunden, die ein neues Tagesgeldkonto eröffnen, können während der ersten Monate daher sehr ordentliche Renditen erzielen.

Die besten Neukunden-Aktionszinsen

Seit Neuestem gibt es sogar Angebote, bei denen die Neukunden doppelt so viel Zinsen erhalten, wie die Banken über den Einlagenzins von der EZB verzinst bekommen. Dieser liegt derzeit bei zwei Prozent, der beste Neukundenaktionszins von JP-Morgans Direktbank Chase bei vier Prozent. Einzelne Banken beginnen zudem damit, die Garantiezeit zu verlängern, weil sie davon ausgehen, dass die EZB in nächster Zeit den Leitzins erhöhen wird. Damit sinken die Kosten für die Bank und die Kunden erhalten ein zusätzliches Argument für den Kontowechsel.

Damit stellt sich die Frage: Welche Banken sind derzeit besonders empfehlenswert? Worauf ist beim Wechsel zu achten? Und was hat die Höhe der Anlagesumme mit der Wahl der passenden Bank zu tun? Um das herauszufinden, hat die FMH-Finanzberatung im Auftrag von ntv einen Marktcheck durchgeführt und die besten Tagesgeldanbieter ermittelt.

Wer bietet mehr?

Tagesgeldsparer sind traditionell auf Sicherheit bedacht. Wer mehr als 100 000 Euro anlegen und sein Geld nicht auf mehrere Banken verteilen möchte, braucht daher eine Bank, die mehr bietet als die EU-weite Einlagensicherung von 100.000 Euro pro Kunde und Bank. Aus diesem Grund haben die Experten der FMH in ihrem Ranking die Banken mit erweiterter Einlagensicherung besonders gekennzeichnet. Das ist auch deshalb wichtig, weil einzelne TOP-Angebote den Höchstanlagebetrag für den Aktionszins richtig hoch angesetzt haben – Neukunden von Chase können bis zu einer Million Euro zu vier Prozent anlegen. Bei der Norisbank sind es immerhin 250.000 Euro.

Tagesgeldkonten im Vergleich

Dieses Norisbank-Angebot gilt zwar erst ab dem 1. Juli, dafür aber garantiert es den Aktionszins bis zum Jahresende. Die FMH hat die Norisbank deshalb schon in die Auswertung mit einbezogen, zumal Kunden das entsprechende Konto bereits eröffnen können.

Neun Anbieter mit Bestnote

Von 66 Banken im Vergleich haben immerhin 9 die Bestnote sehr gut erhalten: Neben der Norisbank und Chase sind das die Consorsbank, BBVA, 1822direkt, Bigbank, Suresse Direkt Bank, Volkswagen Bank und Raisin.

Grundsätzlich liegen diese Top neun sehr nahe beieinander. Allerdings hat die FMH einen Bewertungspunkt abgezogen, wenn es den Sonderzins nur für Kunden gibt, die zusammen mit dem Tagesgeld- auch ein Giro- oder Depotkonto eröffnen. Der Grund: Hier müssen Kunden beim Wechsel einen höheren Rechercheauftrag betreiben, um herauszufinden, welche Gebühren mit den Zusatzprodukten verbunden sind. Ein Vorteil beim Tagesgeldzins nützt schließlich nur wenig, wenn beim Girokonto hohe Gebühren für die verschiedensten Bankdienstleistungen anfallen und das Plus gleich wieder schmälern.

Es ist davon auszugehen, dass demnächst noch andere Banken ihre Tagesgeldzinsen erhöhen werden. Deshalb ist ein regelmäßiger Blick auf den ntv-Tagesgeldvergleich von Vorteil.

Quelle: ntv.de, awi

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