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Politik

Was das Memorandum zwischen Iran und USA vorsieht

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 24, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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faq

Stand: 24.05.2026 • 09:40 Uhr

Im Krieg zwischen Iran und den USA gibt es Bewegung: Nach übereinstimmenden Medienberichten könnten sich beide Kriegsparteien in Kürze auf eine Waffenruhe verständigen. Ein Überblick.

Was sind die wesentlichen Punkte?

Die Absichtserklärung („Memorandum of Understanding“) soll dem US-Nachrichtenportal Axios zufolge alle wesentlichen Streitpunkte zwischen den USA und Iran beinhalten.

So sollen es um eine zeitlich begrenzte Aussetzung aller Kampfhandlungen gehen, um die Straße von Hormus sowie das iranische Atomprogramm.

Auch die Aufhebung von Sanktionen und die Freigabe iranischer Vermögenswerte stehen zur Debatte.

Was passiert an der Straße von Hormus?

Während einer Phase der Waffenruhe, die – je nach Quelle – zwischen 30 und 60 Tagen anhalten soll, will Iran die Passage der Meerenge ermöglichen. Mautgebühren sollen in dieser Zeit nicht erhoben werden.

Der Verkehr soll sich während dieser Zeit auf „Vorkriegsniveau“ normalisieren.

Iran verpflichtet sich darüber hinaus, Minen, die während des Kriegs in der Straße von Hormus verlegt wurden, zu räumen.

Im Gegenzug heben die USA die Blockade iranischer Häfen auf und ermöglichen Teheran den freien Export von Öl.

Wie geht es weiter mit Irans Atomprogramm?

Iran sagt zu, niemals Atomwaffen anzustreben. Es soll Verhandlungen über die Aussetzung des Urananreicherungsprogramm geben.

Auch der Bestand hochangereicherten Urans steht zur Debatte: Dieser könnte entfernt werden.

Im Gegenzug erklären sich die USA bereit, Sanktionen zu lockern und eingefrorenes iranisches Vermögen freizugeben.

Welche Punkte sind noch unklar?

Unterschiedliche Darstellungen gibt es vor allem über die Länge der Waffenruhe.

Das Portal Axios nennt unter Berufung auf einen US-Regierungsbeamten einen Zeitraum von 60 Tagen.

Derweil berichtet die iranische Nachrichtenagentur Tasnim, es sei von lediglich 30 Tagen die Rede, während denen die Waffen schweigen sollen.

Der Sprecher des iranischen Außenministeriums, Ismail Baghai, sprach im iranischen Staatsfernsehen von einem „30- bis 60-tägigen Zeitraum“.

Wie fallen die Reaktionen aus?

US-Außenminister Marco Rubio gibt sich verhalten optimistisch. Während eines Besuchs in Indien erklärte er, es gebe „einige Fortschritte“. Es bestehe die Chance, dass er spätestens in einigen Tagen etwas mitteilen könne.

„Ich bin zutiefst besorgt“, schrieb dagegen der republikanische Senator Ted Cruz aus Texas auf X. Sollte das Ergebnis „ein iranisches Regime sein – weiterhin von Islamisten geführt, die ‚Tod den USA‘ skandieren -, das nun Milliarden von Dollar erhält, Uran anreichern und Atomwaffen entwickeln kann und die Straße von Hormus effektiv kontrolliert, dann wäre dies ein desaströser Fehler.“

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