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Startseite»Nachrichten»Widersprüchliche Signale der USA: Ölpreis fällt durch Aussicht auf Friedensabkommen deutlich
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Widersprüchliche Signale der USA: Ölpreis fällt durch Aussicht auf Friedensabkommen deutlich

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 25, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Widersprüchliche Signale der USAÖlpreis fällt durch Aussicht auf Friedensabkommen deutlich

Die hohen Ölpreise treiben vielerorts die Inflation und belasten die Wirtschaft. (Foto: picture alliance / Anadolu)

Erneut sinkt der Ölpreis, weil sich ein Friedensabkommen zwischen den USA und Iran andeutet. Inwiefern beide Staaten wirklich auf eine Vereinbarung zusteuern, ist allerdings weiterhin unklar. Nach einem schnellen Durchbruch sieht es nicht aus.

Die Hoffnung auf ein Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran hat die Ölpreise auf den tiefsten Stand seit über zwei Wochen gedrückt. Die Nordseesorte Brent verbilligte sich um 4,55 Prozent auf 98,83 Dollar je Barrel. Die US-Sorte WTI gab um 4,73 Prozent auf 92,03 Dollar nach. Beide Kontrakte fielen damit im Handelsverlauf auf den niedrigsten Wert seit dem 7. Mai. Die Aussichten auf eine rasche Einigung bleiben nach widersprüchlichen Signalen aus Washington jedoch ungewiss.

US-Präsident Donald Trump hatte am Samstag noch erklärt, Washington und Teheran hätten eine Absichtserklärung zur Wiedereröffnung der für den Öltransport wichtigen Straße von Hormus „weitgehend ausgehandelt“. Am Sonntag dämpfte er jedoch die Hoffnungen auf einen raschen Durchbruch. Er habe seine Unterhändler angewiesen, nichts zu überstürzen, erklärte Trump. Die US-Blockade iranischer Schiffe bleibe in vollem Umfang in Kraft, bis ein Vertrag unterzeichnet sei. Auch auf iranischer Seite gibt es Vorbehalte: Teheran fordert ein Ende der US-Angriffe und des parallelen Konflikts im Libanon, während Israel Handlungsfreiheit gegen die Hisbollah-Miliz verlangt.

„Trotz aller verbleibenden Vorbehalte und Risiken mit Blick auf das Friedensabkommen und die Straße von Hormus gibt es nun Licht am Ende des Tunnels“, sagte Analyst Saul Kavonic von MST Marquee. Dies werde kurzfristig für eine gewisse Entlastung bei den Ölpreisen sorgen. Experten gehen jedoch davon aus, dass die durch den Ende Februar begonnenen Krieg ausgelöste Energiekrise andauern wird.

Strittig ist zudem die künftige Hoheit über die Straße von Hormus, durch die vor dem Konflikt ein Fünftel der weltweiten Öl- und Flüssiggaslieferungen transportiert wurde. Selbst bei einem sofortigen Kriegsende werde der Schiffsverkehr dort frühestens 2027 wieder sein normales Niveau erreichen, hatte der Chef der nationalen Ölgesellschaft von Abu Dhabi vergangene Woche gewarnt.

Quelle: ntv.de, rog/rts

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