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Startseite»Nachrichten»„Großer Blödsinn“: Freddy Quinn ärgert sich über Fake-Todesmeldung
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„Großer Blödsinn“: Freddy Quinn ärgert sich über Fake-Todesmeldung

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 8, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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„Großer Blödsinn“Freddy Quinn ärgert sich über Fake-Todesmeldung

„Ich schlaf‘ gern mal ein Ründchen, aber ich bin ganz sicher nicht tot“, sagt Freddym Quinn. (Foto: imago images/POP-EYE)

Ist Freddy Quinn gestorben? Nein. Der legendäre Sänger und Schauspieler erfreut sich bester Gesundheit. Die Todesmeldung bei Wikipedia ärgert den 94-Jährigen.

Freddy Quinn wurde im Internet für tot erklärt. Doch dem Sänger und Schauspieler geht es seinem Alter entsprechend offenbar recht gut. Der 94-Jährige selbst ärgert sich über entsprechende Falschmeldungen, die verbreitet wurden, berichtet die „Bild“-Zeitung.

Quinn wurde in der vergangenen Woche in der Online-Enzyklopädie Wikipedia für tot erklärt. Kurzzeitig war zu lesen, dass der Star angeblich am 4. Juni verstorben sei. Die Änderung auf der Seite wurde allerdings schnell rückgängig gemacht. Etwa auf der Video-Plattform YouTube sind seit Monaten zahlreiche Videos zu finden, bei denen offensichtlich der Eindruck erweckt werden soll, dass Quinn gestorben sei. Getitelt wird mit Worten wie „große Trauer“ oder „stiller Abschied“.

„Wer denkt sich bloß diesen Mist aus?“, kommentiert Quinns Ehefrau Rosi am Telefon die Angelegenheit laut der Tageszeitung. Bei Freunden des Paares seien auch Anrufe eingegangen. Quinn habe aber auch selbst in den Hörer gerufen: „Verklagen sollte man die! Das ist doch Rufmord. Ich schlaf‘ gern mal ein Ründchen, aber ich bin ganz sicher nicht tot. Diese Idioten!“ All das sei „ganz großer Blödsinn“.

Auch wenn er am Telefon zu hören war, telefoniere Quinn heutzutage nicht mehr gerne, weil dem Bericht nach sein Gehör nicht mehr sehr gut sei. Laut seiner Ehefrau könne der Entertainer aber „sehen wie ein Adler“, er habe „Appetit wie ein Bär“ und auch „schimpfen kann er noch wie ein Rohrspatz“.

Freddy Quinn ist unter anderem bekannt für Schlager und Hits wie „Junge, komm bald wieder“ oder „Heimweh“. Er ist auch eine Legende des Eurovision Song Contest. Beim ersten ESC, der 1956 in der Schweiz stattfand, trat er für Deutschland an, war aber leider nicht siegreich.

Quelle: ntv.de, mba/spot

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