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Startseite»Nachrichten»„Reißen alles ab“: Tunesien-Profi wettert unter Tränen hemmungslos gegen Verband 
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„Reißen alles ab“: Tunesien-Profi wettert unter Tränen hemmungslos gegen Verband 

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 21, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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„Reißen alles ab“

Tunesien-Profi wettert unter Tränen hemmungslos gegen Verband 

21.06.2026 | 21:49 Uhr

Mit großen Ambitionen reist die tunesische Nationalmannschaft zur WM. Alle Träume von der K.-o.-Runde zerplatzen aber durch zwei heftige Pleiten. Ein Spieler hat die Verantwortlichen dafür bereits im Blick.

Nach zwei völlig verkorksten Auftritten und dem vorzeitigen WM-Aus hat Tunesiens Abwehrspieler Ali Abdi seinem Verband Vorwürfe gemacht. „Wir reisen zu einer Weltmeisterschaft mit Spielern, die noch nie zusammen gespielt haben. Man kann sich nicht auf eine Weltmeisterschaft vorbereiten, indem man nur ein paar Spiele gegen Gegner bestreitet, die sich jahrelang vorbereitet haben“, schimpfte der Abwehrspieler bei Bein Sports Mena. „Wir haben keine Zeit, richtig zu arbeiten. Wir reißen jedes Mal alles ab und bauen es neu auf, anstatt die Fehler zu beheben.“

Auf das 1:5-Fiasko im Auftaktspiel gegen Schweden folgte ein ebenso deprimierendes 0:4 gegen Japan. „Wenn man sich die japanischen Spieler ansieht, sind sie dieselbe Mannschaft wie 2022, während wir unsere Mannschaft bei jedem Turnier ausgetauscht haben“, bemängelte der Verteidiger. Mehrfach wischte sich Abdi Tränen aus dem Gesicht.

K.o.-Runde ruft: Japan glänzt mit Vier-Tore-Gala

Tunesien, das mit großen Ambitionen angereist war und erstmals in seiner Geschichte die K.-o.-Phase erreichen wollte, hat sich zur Schießbude der WM entwickelt. „Ich entschuldige mich bei den tunesischen Fans. Nicht bei den Leuten, die sich damit vergnügen, Informationen nach links und rechts weiterzugeben. Das ist nicht im Interesse des Landes“, sagte Abdi weiter.

Vorwürfe einer unprofessionellen Einflussnahme des Verbandes auf den Trainerwechsel während der WM gepaart mit Berichten über falsches Verhalten einiger Spieler hatten rund um das Turnier ein vergiftetes Klima hergestellt. Die Tunesier hatten sich nach dem ersten Spiel von Sabri Lamouchi getrennt und kurzfristig Hervé Renard als Coach verpflichtet.

Verwendete Quellen: ntv.de, lme/dpa

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