Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Trotz Filter: Doctolib zeigt Kassenpatient:innen kostenpflichtige Termine an

    Juli 2, 2026

    Hohe Spritpreise nach Tankrabatt-Ende: „Das ist Abzocke“

    Juli 1, 2026

    Hohe Spritpreise: „Das ist Abzocke“

    Juli 1, 2026

    EU-Zollreform: Richtiger Ansatz, aber kein ausreichender Schutz vor unsicheren Produkten

    Juni 30, 2026

    Ende Tankrabatt: Keine Extragewinne auf Kosten der Verbraucher:innen

    Juni 29, 2026
  • Nachrichten

    Feuer sind zeitiger dran: In Südfrankreich stehen 900 Hektar Wald in Flammen

    Juli 2, 2026

    Historischer Kassenschlager: Als der Sport die erste Million seiner Geschichte umsetzte

    Juli 2, 2026

    Protest gegen Kushner-Projekt: „Flamingo-Revolution“ in Albanien schlägt in Gewalt um

    Juli 2, 2026

    Kein Höchstwert in Brandenburg: Wetterdienst muss deutschen Hitzerekord gleich doppelt korrigieren

    Juli 2, 2026

    SPD-Spitzen rudern zurück: Klingbeil zur Attestpflicht: „Niemand soll ab dem ersten Tag zum Arzt müssen“

    Juli 2, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Verbraucherschützer warnen vor Fake-Klimaanlagen: Darauf sollten Sie achten

    Juli 2, 2026

    Aldi-Kassenbons 1998/2026: Gefälschter Preisvergleich

    Juli 2, 2026

    Heizen Windräder die Nacht auf? Was hinter der Studie steckt

    Juli 2, 2026

    Sind Kotz-Smiley, Armhoch-Emoji und Blitzzeichen strafbar?

    Juli 2, 2026

    Sterilisierung von Ausländern gefordert? Was Trumps Streit um das Geburtsrecht damit zu tun hat

    Juli 2, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026

    Soziale Medien: Nutzen und Risiken aus Sicht von Jugendlichen und Erwachsenen | Bildung

    Juni 11, 2026

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026
  • Politik

    Vatikan schließt Piusbrüder aus der Kirche aus

    Juli 2, 2026

    Reformpläne: Kritik und Lob von Opposition und Verbänden

    Juli 2, 2026

    Kanzler Merz verteidigt Reformpläne der Bundesregierung

    Juli 2, 2026

    Absturz in CITIC Tower: Pekings Behörden nennen Details zu Flugzeug-Crash

    Juli 2, 2026

    1.000 Tage Dauerkrise: Der Nahe Osten hat seinen Kompass verloren

    Juli 2, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Kanzler Merz verteidigt Reformpläne der Bundesregierung
Politik

Kanzler Merz verteidigt Reformpläne der Bundesregierung

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuli 2, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 02.07.2026 • 19:56 Uhr

Kanzler Merz hat die Reformpläne seiner Regierung gegen Kritik verteidigt. Im ARD-Brennpunkt sagte er, man habe „getan, was wir tun können“ – mehr sei bei der aktuellen finanziellen Lage nicht möglich gewesen.

Vor allem von Arbeitnehmerverbänden, Ärztekammer, aber teilweise auch aus der Wirtschaft hatte es Kritik an den Reformplänen der Bundesregierung gegeben, die die schwarz-rote Koalition am Morgen vorgestellt hatte. Bundeskanzler Friedrich Merz hat die geplanten Maßnahmen nun verteidigt. Man habe „getan, was wir tun können“, sagte der CDU-Chef im ARD-Brennpunkt. Mehr sei aufgrund der angespannten Situation bei den Staatsfinanzen nicht möglich gewesen.

Merz räumte ein, dass den in der Steuerreform angekündigten Entlastungen für Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen weiterhin hohe Sozialversicherungsbeiträge gegenüberstehen. „Wir wissen natürlich, dass die Belastungen an anderer Stelle nach wie vor hoch sind“, so Merz. Das wolle man in den Griff bekommen – unter anderem auch durch die Reformen im Gesundheitsbereich oder bei der Rentenversicherung.

„Keine neuen Schulden“

Zur Gegenfinanzierung der Entlastungen stellte die Bundesregierung am Morgen unter anderem eine Erhöhung der sogenannten Reichensteuer vor. In Bezug darauf sagte Merz in der ARD, man werde sowohl bei dem „oberen Tarif“ die Steuer anheben als auch bei Minijobs. Zudem soll die staatliche Förderbank KfW in den Jahren 2027 und 2028 jeweils 500 Millionen Euro an den Bund abführen.

Man wolle keine weiteren Schulden machen, fügte der Kanzler hinzu. „Wir machen ja schon sehr viele Schulden für Infrastruktur und Bundeswehr.“ Deshalb gebe es in allen Bereichen Sparbemühungen. Man mache bereits „gewaltige Kraftanstrengungen“, die Spielräume seien aber begrenzt. Die Kosten für die Steuerreform werden auf etwa zehn Milliarden Euro geschätzt.

Merz verteidigt Pläne zur Krankschreibung

Ebenfalls Teil des Reformpakets sind Maßnahmen, die den Arbeitsmarkt flexibler machen und die Wirtschaft ankurbeln sollen – darunter etwa die Abschaffung der telefonischen Krankschreibung sowie eine verpflichtende Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für Arbeitnehmer bereits ab dem ersten Krankheitstag.

Dafür hatte es vor allem von Ärzte- und Sozialverbänden viel Kritik gegeben. Merz verteidigte die geplante Änderung und betonte, man kehre damit lediglich zur Vor-Corona-Regelung zurück. Ausnahmen davon seien erlaubt. Man müsse die „hohen Krankenstände“ in Deutschland senken.

Thema flexiblerer Arbeitsmarkt

„Ich möchte raus aus der Schwäche unserer Volkswirtschaft“, betonte der Kanzler mit Blick auf die Zukunft des Landes. Eine Forderung der Union dahingehend war es stets gewesen, die Arbeitszeitenregelung aufzuweichen, etwa über eine maximale Wochen- statt Tagesarbeitszeit. Dies steht auch im Koalitionsvertrag, ist nun aber nicht in den Reformplänen vorgesehen.

Auf die Frage, ob dieses Ziel aufgegeben worden sei, sagte Merz, darüber werde man im Herbst weiter reden. Ein erster Teil umfasse nun verlängerte Öffnungszeiten etwa für Bäckereien, Konditoreien und Bibliotheken. An einem ersten Vorstoß zum Ende des Acht-Stunden-Tages hatte es vor Kurzem massive Kritik gegeben.

Deutschlandtrend zeigt Unzufriedenheit mit Kanzler

In Umfragewerten war Merz‘ Beliebtheit bei den Deutschen zuletzt weiter gesunken. Laut ARD-DeutschlandTrend waren kurz vor den Beschlüssen der Koalition nur noch 13 Prozent der Deutschen zufrieden mit der Arbeit des Kanzlers. In 30 Jahren ARD-DeutschlandTrend wurde kein amtierender Kanzler schlechter bewertet.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Vatikan schließt Piusbrüder aus der Kirche aus

Juli 2, 2026

Reformpläne: Kritik und Lob von Opposition und Verbänden

Juli 2, 2026

Absturz in CITIC Tower: Pekings Behörden nennen Details zu Flugzeug-Crash

Juli 2, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.