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Startseite»Nachrichten»Laut Lippenlesern: Lionel Messi soll Viertelfinal-Schiri eine Ansage gemacht haben
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Laut Lippenlesern: Lionel Messi soll Viertelfinal-Schiri eine Ansage gemacht haben

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuli 12, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Laut Lippenlesern

Lionel Messi soll Viertelfinal-Schiri eine Ansage gemacht haben

Während des hart erkämpften Viertelfinalsiegs der Argentinier kommt es zu einem Wortwechsel zwischen Lionel Messi und dem Unparteiischen. Laut Lippenlesern macht der Superstar dem Schiri dabei eine Ansage.

Lionel Messi hat Schiedsrichter João Pinheiro im Viertelfinalspiel der Argentinier gegen die Schweiz offenbar die Leviten gelesen. Wie der TV-Sender TyC Sports berichtet, habe Messi den Portugiesen aufgefordert, respektvoll mit ihm zu reden.

Kurz bevor die Schweizer einen Freistoß ausführten, hatte der Schiedsrichter den 39-Jährigen aufgefordert, den regelkonformen Abstand zum Schützen zu wahren. Messi missfiel dabei offenbar der Duktus des Referees. Argentinischen Lippenlesern zufolge, sagte er: „Sprich mich an, wie es sich gehört.“

Als die Standardsituation vorüber war, fingen die Kameras einen weiteren Wortwechsel zwischen Messi und Pinheiro ein: Der WM-Rekordtorschütze geht mit erhobenem Zeigefinger auf den Schiedsrichter zu und soll noch angeblich einmal betont haben: „Sei nicht respektlos mir gegenüber! Sprich mich an, wie es sich gehört, ich habe dich auch höflich angesprochen.“

Schweizer WM-Traum platzt: Messi stößt Embolo ins Tränental

Messi erneut gezeichnet

Messi verließ zudem wie schon zuvor beim Sechzehntelfinale gezeichnet den Platz. Beim 3:2 gegen Außenseiter Kap Verde hatte er sich eine Beule an der Stirn zugezogen. Diesmal zeigten Aufnahmen Blut um das rechte Auge des Kapitäns der Argentinier. Der etwas gröbere Austausch Messis mit dem Schiri hatte auf den Spielverlauf keine Auswirkung. Argentinien gewann nach langer Überzahl mit 3:1 nach Verlängerung gegen aufopferungsvoll kämpfende Eidgenossen. Auf Schweizer Seite hatte Bree Embolo in der 72. Minute wegen einer Schwalbe Gelb-Rot gesehen. Zuvor hatte der VAR interveniert.

Schweizer täuscht Schiedsrichter – Dann meldet sich der VAR

Video poster

Es griff die neue Regel zur „Spielerverwechslung“, wonach der VAR eingreifen darf, wenn ein falscher Spieler die Gelbe oder Rote Karte sieht. Pinheiro hatte zunächst auf ein Foulspiel von Leandro Paredes entschieden und den Argentinier verwarnt. Allerdings stellte sich heraus, dass Embolo in bester Andy-Möller-Manier abhob.

Im Kampf um das zweite WM-Finale in Folge trifft die Albiceleste am Mittwoch auf England.

Verwendete Quellen: ntv.de, mar

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