Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Tausende Euro für Lootboxen: Das manipulative Geschäftsmodell der Gaming-Industrie

    August 26, 2026

    Sammelklage: Letzte Chance für E.ON-Fernwärmekunden

    August 25, 2026

    Energiesperren: Hohe Kosten belasten Verbraucher:innen

    August 4, 2026

    Bahnpreise: Werbung günstig, Realität teurer?

    August 3, 2026

    „Abschaffung der telefonischen Krankschreibung ist ein klarer Rückschritt“

    Juli 7, 2026
  • Nachrichten

    Showdown in Wolfsburg: Wer kann VW-Chef Oliver Blume jetzt noch stoppen?

    September 3, 2026

    Solidaritätswelle für Alphaville: Veranstalter zieht „Glücksgefühle“-Rauswurf zurück

    September 3, 2026

    Bedrohung für zivile Luftfahrt: Polen fängt weiteren russischen Aufklärer über der Ostsee ab

    September 3, 2026

    Strände waren unbewacht: Zwei Deutsche ertrinken an französischer Atlantikküste

    September 3, 2026

    Schutz für Schuldner: Pfändungsschutzkonto einrichten: Welche Rechte Verbraucher haben

    September 3, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    WhatsApp-Warnung zur Kreisverkehr-Regel ist irreführend

    September 3, 2026

    Faktencheck: AfD-Programm in Sachsen-Anhalt unter der Lupe

    September 3, 2026

    Faktencheck: Aluminium in Impfstoffen – Was steckt dahinter?

    September 3, 2026

    Faktencheck: Versteckte Insekten in Barilla, Nutella & Red Bull?

    September 3, 2026

    Faktencheck: AfD bei 46 Prozent in Sachsen-Anhalt? Fälschung entlarvt!

    September 2, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Vertrauliches Lagebild – BKA zählt bereits 165 mutmaßliche Sabotageakte

    September 3, 2026

    Junge Menschen trinken seltener Alkohol – Rauschtrinken weiter beliebt

    September 3, 2026

    Kanu-Olympiasieger Rauhe wird neuer Sportstaatsminister

    September 3, 2026

    Hedgefonds Elliott beflügelt die Telekom-Aktie

    September 3, 2026

    Deutscher Umweltpreis für Klimajuristin und Membranforscher

    September 3, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Hedgefonds Elliott beflügelt die Telekom-Aktie
Politik

Hedgefonds Elliott beflügelt die Telekom-Aktie

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerSeptember 3, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail


Marktbericht

Stand: 03.09.2026 • 14:00 Uhr

Die Telekom-Aktie ist im Aufwind: Grund ist die wachsende Beteiligung des US-Hedgefonds Elliott am Bonner Konzern. Was wird aus der Fusion mit der US-Tochter T-Mobile?

Bei einem sind sich die meisten Analysten und Marktbeobachter einig: Die Börsenbewertung der Telekom ist zu niedrig. Die Kursziele der Analysten liegen meist deutlich höher als das derzeitige Kursniveau unter 30 Euro. Das gefällt nicht jedem, immerhin ist die Telekom mit weitem Abstand Platzhirsch im europäischen STOXX-Telekommunikationssektor mit einer Gewichtung von über 26 Prozent.

Meldungen vom Vorabend, nach denen der US-Investor und Hedgefonds Elliott plant, beim Bonner Konzern ein Wörtchen mitzusprechen, beflügeln aber heute den Kurs der T-Aktie im DAX. Das Papier gewann in der Spitze rund zwei Prozent und stieg über die Marke von 29 Euro. Am Vorabend war an der Wall Street auch die Aktie der US-Tochter T-Mobile US schon angesprungen.

Elliott lehnt Fusion mit T-Mobile US ab

Der aktivistische Investor Elliott hat einem Medienbericht zufolge eine größere Beteiligung an der Deutschen Telekom aufgebaut und spricht sich gegen eine Fusion mit der US-Tochter T-Mobile aus. Stattdessen solle der DAX-Konzern andere Wege zur Steigerung des Unternehmenswerts prüfen, wie umfangreichere Aktienrückkäufe, meldete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Vortag unter Berufung auf Insider. Wie hoch die Beteiligung von Elliott genau ist, sei unklar. T-Mobile lehnte eine Stellungnahme ab. Elliott und die Telekom waren zunächst nicht zu erreichen.

Fusionsspekulationen kursieren seit Monaten. Dadurch entstünde mit einem zusammengerechneten Börsenwert von aktuell etwa 313 Milliarden Euro der weltgrößte Telekommunikationskonzern. Bei Analysten und Anlegern stießen die Pläne jedoch von Beginn an auf Skepsis. Sie bezweifeln, dass der Unternehmenswert durch einen Zusammenschluss wie erhofft gesteigert werden kann.

US-Investoren seien nicht daran interessiert, sich durch die Fusion ein europäisches Unternehmen mit vergleichsweise schwachem Wachstum ins Portfolio zu holen. Zuletzt berichtete das Nachrichtenportal Semafor im Juli, dass die Führung von T-Mobile eine Verschmelzung nicht mehr befürworte.

„Ein Cocktail strategischer Probleme“

Prinzipiell sei nachvollziehbar, warum sich ein aktivistischer Investor für die Bonner interessieren könnte, schrieb JPMorgan-Analyst Akhil Dattani heute anlässlich der Spekulationen um einen Einstieg von Elliott. Er bewertet die Aktie mit „Overweight“. Die Aktie erscheine extrem günstig trotz attraktiven Gewinnsteigerungen. Die Aktien würden jedoch belastet von „einem einzigartigen Cocktail strategischer Probleme“.

Zudem sei der im Raum stehende Zusammenschluss mit der US-Tochter T-Mobile US so komplex, dass sich eine breite Front dagegen gebildet habe. Auch hier könnte ein aktivistischer Investor auf der einen oder der anderen Seite Position beziehen. Für eine Neubewertung müsse die Telekom die künftige Beziehung zur US-Tochter plausibel machen und obendrein deren Probleme angehen.

T-Mobile US hat an Glanz verloren

Die Aktien von T-Mobile US haben den Nimbus des Highflyers an der Nasdaq längst verloren. Vom Rekordhoch Anfang März vergangenen Jahres bei etwas mehr als 276 Dollar haben sie ein Drittel eingebüßt. Analyst Dattani nennt hierfür mehrere Gründe: Sorge über Konkurrenz durch Satellitenbetreiber, ein harter Wettbewerb im Mobilfunkgeschäft, Schwäche im Glasfasersegment und eine lange Liste anstehender Auktionen für Mobilfunkfrequenzen. Diese Unwägbarkeiten lasteten auch auf der Muttergesellschaft und ihren Aktien, argumentiert der Experte.

Mit dem Rückgang des T-Mobile-Kurses ging es auch für die T-Aktie deutlich nach unten. Seit dem Mehrjahreshoch von fast 36 Euro fiel der Kurs der Telekom-Anteile um ein Fünftel. Der Börsenwert der Deutschen Telekom liegt bei rund 140 Milliarden Euro. Das 54-prozentige Paket an der US-Mobilfunktochter ist umgerechnet gut 90 Milliarden Euro wert. Damit steuert T-Mobile US derzeit rund zwei Drittel zur Bewertung der Telekom bei. Im März 2025 hatte dieser Wert noch bei rund 80 Prozent gelegen.

DAX weiter unter 26.000 Punkten

Zins- und Inflationssorgen halten den DAX derweil weiter unter der Marke von 26.000 Punkten. Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners sieht nur eine kurzzeitige Beruhigung der Märkte.

„Für eine langfristige Ruhe braucht es deutlich mehr“, warnte er vor zu hohen Erwartungen. „Die Straße von Hormus ist weiterhin geschlossen. Und von einem dauerhaften Frieden werden die beiden Konfliktparteien auch im Falle eines Endes der Attacken weit entfernt sein.“

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Vertrauliches Lagebild – BKA zählt bereits 165 mutmaßliche Sabotageakte

September 3, 2026

Junge Menschen trinken seltener Alkohol – Rauschtrinken weiter beliebt

September 3, 2026

Kanu-Olympiasieger Rauhe wird neuer Sportstaatsminister

September 3, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.