Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    DAZN-Geschädigte müssen jetzt schnell sein

    September 4, 2026

    Tausende Euro für Lootboxen: Das manipulative Geschäftsmodell der Gaming-Industrie

    August 26, 2026

    Sammelklage: Letzte Chance für E.ON-Fernwärmekunden

    August 25, 2026

    Energiesperren: Hohe Kosten belasten Verbraucher:innen

    August 4, 2026

    Bahnpreise: Werbung günstig, Realität teurer?

    August 3, 2026
  • Nachrichten

    Trauerzug, Schweigeminute, Musik: So läuft die Beerdigung von König Harald ab

    September 7, 2026

    „Kein bloßes ‚Weiter so'“: Teile der CDU Sachsen-Anhalt fordern Schulze zum Rücktritt auf

    September 7, 2026

    Hütter-Rückkehr versaut: Augsburg schießt Eintracht ab

    September 6, 2026

    „Überhaupt kein Widerspruch“: Siegmund ziert sich, Chrupalla und Weidel machen Druck

    September 6, 2026

    Endlich mal Ruhe in Kiew: Der Besuch von Witkoff und Kushner brachte wenigstens einen konkreten Erfolg

    September 6, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    „Hass auf Facebook-Seiten: Warum bleiben Hate-Follower treu?“

    September 6, 2026

    Faktencheck: 1,5 Grad werden überschritten – was bedeutet das für uns?

    September 5, 2026

    Algorithmus verstärkt Inhalte effizient – unabhängig von Politik!

    September 5, 2026

    Rechtsextremismus normalisiert: Wie Meme die Grenzen verschieben

    September 5, 2026

    Vorsicht: Fake-Kanzleien und gefälschte Portale decken Betrug auf

    September 5, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Mindestens fünf Tote nach Unfall mit Amazon-Frachtflugzeug in Miami

    September 6, 2026

    Kommentar zur Wahl in Sachsen-Anhalt: Ratlos mit Ansage

    September 6, 2026

    Sorge bei jüdischen Organisationen und Kirchen nach AfD-Erfolg

    September 6, 2026

    Wahlverhalten bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2026

    September 6, 2026

    Analyse zur Wahl in Sachsen-Anhalt: Ein Land – zwei Lager

    September 6, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Washington plant „Friedenspaket“: Witkoff fordert Moskau und Kiew zu „Kompromissen“ auf
Nachrichten

Washington plant „Friedenspaket“: Witkoff fordert Moskau und Kiew zu „Kompromissen“ auf

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerSeptember 6, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Washington plant „Friedenspaket“Witkoff fordert Moskau und Kiew zu „Kompromissen“ auf

Wolodymyr Selenskyj schüttelt Steve Witkoff zur Begrüßung die Hand, direkt dahinter steht Jared Kushner. (Foto: picture alliance / abaca)

Die US-Unterhändler ringen in Moskau und Kiew um eine Friedenslösung im Ukraine-Krieg. Die Gespräche sollen laut Steve Witkoff so lange andauern, „wie es nötig ist“. Beide Seiten müssten Zugeständnisse machen, um ihre „Meinungsverschiedenheiten“ zu beenden.

Der US-Gesandte Steve Witkoff hat die Gespräche mit der ukrainischen Seite über ein Ende des russischen Angriffskriegs als „substanziell“ bezeichnet. Die Verhandlungen sollten „so lange fortgesetzt werden, wie es nötig ist“, sagte Witkoff am Sonntag nach einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und dessen Team in Kiew. Der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, äußerte die Hoffnung, dass die Gespräche „neue Wege“ zum Voranbringen eines Friedens eröffnen würden.

Witkoff forderte Russland und die Ukraine zu „Kompromissen“ auf, um einen Ausweg aus dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu finden. „Beide Parteien müssen Kompromisse eingehen und die Meinungsverschiedenheiten abbauen“, sagte Witkoff bei einer Pressekonferenz nach Gesprächen in Kiew. „Wir denken, über die notwendigen Elemente zu verfügen, um das zu erreichen“, fügte Witkoff hinzu.

„Wir haben eine sehr bedeutsame, substanzielle und wichtige Diskussion geführt, und wir sind sehr ermutigt und freuen uns darauf, dies so lange fortzusetzen, wie es nötig ist“, erklärte der US-Unterhändler Witkoff. Die USA strebten eine diplomatische und keine militärische Lösung des Konflikts an, betonte Witkoff. Kushner wolle eine Rückkehr zu einem trilateralen Format mit der Ukraine, Russland und den USA. Die Regierung in Washington arbeite an einem „Friedenspaket“.

Die beiden Gesandten Trumps waren am Sonntag zum ersten Mal seit Beginn der zweiten Amtszeit des US-Präsidenten nach Kiew gereist. Zuvor hatten sie in der russischen Hauptstadt Moskau Kreml-Chef Wladimir Putin getroffen. Dort waren die beiden Geschäftsleute bereits mehrfach zu Gesprächen über ein Ende des 2022 von Russland begonnenen Krieges.

Nach den Gesprächen zwischen der US- und der ukrainischen Seite wurden die Beratungen gemeinsam mit den Sicherheitsberatern aus Berlin, Paris und London fortgesetzt. Für Deutschland nahm der Sicherheitsberater von Bundeskanzler Friedrich Merz , Günter Sautter, daran teil.

Temporäre Feuerpause in Moskau und Kiew

Trump hatte im Wahlkampf 2024 ein schnelles Ende des inzwischen seit mehr als viereinhalb Jahren andauernden Krieges versprochen. Am Freitag hatte der Präsident angedeutet, dass die USA einen neuen Vorschlag erarbeitet hätten – ohne jedoch Details zu nennen. Selenskyj pochte vor dem Treffen auf feste Zusagen für die Zeit nach einem möglichen Abkommen, darunter Sicherheitsgarantien.

Für die Dauer der Vermittlungsmission greifen die Zusagen beider Seiten, die Hauptstädte Moskau und Kiew nicht anzugreifen. An anderen Orten der Ukraine gab es allerdings weiter Luftangriffe: In der frontnahen südukrainischen Großstadt Saporischschja wurden zwei Frauen durch russische Drohnen verletzt. Am Abend vorher hatte es drei Tote in der Stadt Tschuhujiw im Gebiet Charkiw gegeben. Ukrainische Drohnen verursachten einen Brand in der Raffinerie der russischen Stadt Rjasan südöstlich von Moskau. Auch das Gebiet Rostow im Süden wurde angegriffen.

Quelle: ntv.de, bho/AFP/dpa/rts

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Trauerzug, Schweigeminute, Musik: So läuft die Beerdigung von König Harald ab

September 7, 2026

„Kein bloßes ‚Weiter so'“: Teile der CDU Sachsen-Anhalt fordern Schulze zum Rücktritt auf

September 7, 2026

Hütter-Rückkehr versaut: Augsburg schießt Eintracht ab

September 6, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.