Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Gesundheitsversorgung: Für Verbraucher:innen wird es teurer

    Oktober 15, 2026

    Zuckersteuer: Verbraucherzentrale begrüßt Einigung

    Oktober 14, 2026

    Wurzener-Rückruf erweitert: Diese Bohnen sind betroffen

    Oktober 13, 2026

    Gesundheitsdaten: Erst fragen, dann auswerten

    Oktober 13, 2026

    Mehr Last als Schutz: “So verfehlt die Empfängerüberprüfung ihr Ziel”

    Oktober 12, 2026
  • Nachrichten

    Fast 30 Jahre nach ihrem Tod: Paul McCartney weint im Podcast um seine verstorbene Linda

    Oktober 15, 2026

    Fast zwei Billionen Euro geplant: Warum Merz mit anderen Staaten um den EU-Haushalt streitet

    Oktober 15, 2026

    Verrat von Militäreinsätzen: Trump würde Informanten erschießen lassen

    Oktober 15, 2026

    Weiterer Drohnenangriff?: Rumänien besorgt nach Brand auf Frachter

    Oktober 15, 2026

    Fetziger Hingucker: Concept Renault E-Space verbindet Coolness mit Nutzwert

    Oktober 15, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Renten-Influencer: Das Geschäft mit der Rentenangst

    Oktober 15, 2026

    Weinender Ukraine-Soldat: Video ist ein KI-Fake

    Oktober 15, 2026

    Ukraine-Hilfe: Grafik zu Sozialkürzungen führt in die Irre

    Oktober 15, 2026

    Russisches Gas über die USA nach Deutschland? Faktencheck

    Oktober 15, 2026

    Nord Stream: Ein legitimes militärisches Ziel?

    Oktober 14, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    „Andere Familiensprache als Deutsch“: Was bedeutet mehrsprachig aufzuwachsen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Wie können Lehrkräfte und Schulen mit Mehrsprachigkeit umgehen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Welche Rolle spielt Mehrsprachigkeit in der Bildungspolitik? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026
  • Politik

    Sorge vor Spionage: Slowakei erneuert Militärkontakte mit Russland

    Oktober 15, 2026

    Alkoholverbot an Bahnhöfen: Mehr Sicherheit, weniger Konflikte?

    Oktober 15, 2026

    Krieg gegen die Ukraine: Sorge vor dem Winter, Hoffen auf EU-Hilfe

    Oktober 15, 2026

    Marktbericht: Börsen zwischen KI-Euphorie und Inflationssorgen

    Oktober 15, 2026

    11KM-Podcast: EU-Comeback für Großbritannien?

    Oktober 15, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Alkoholverbot an Bahnhöfen: Mehr Sicherheit, weniger Konflikte?
Politik

Alkoholverbot an Bahnhöfen: Mehr Sicherheit, weniger Konflikte?

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerOktober 15, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 15.10.2026 • 09:11 Uhr

Ab heute gilt das bundesweite Alkoholverbot an den Bahnhöfen der Deutschen Bahn. Damit sollen Konflikte reduziert und die Aufenthaltsqualität verbessert werden. In fast 40 Bahnhöfen wurde das bereits getestet.

Jens Eberl

Alle halbe Stunde ertönt am Kölner Hauptbahnhof eine Durchsage: „Alkoholverbot. Der Verbotsbereich umfasst den gesamten Bahnhof.“ Seit Anfang April gilt hier bereits ein Alkoholverbot. Nun wird die Regelung bundesweit auf alle rund 5.400 Bahnhöfe ausgeweitet. Konkret bedeutet das: In Bahnhofshallen und auf Bahnsteigen darf kein Alkohol mehr getrunken werden. Ausgenommen sind gastronomische Betriebe.

Zuvor hatte die Deutsche Bahn das Verbot an fast 40 Bahnhöfen getestet, neben Köln unter anderem in München und Hamburg. Aus Sicht des Unternehmens mit Erfolg. Anja Bröker, Sprecherin der Deutschen Bahn, erklärt: „Dort kommt es weniger zu Konflikten, zu weniger Müll und auch zu einem Gefühl, was uns Reisende spiegeln, aber auch unsere eigenen Mitarbeitenden, dass man sich wohler fühlt, dass es ein angenehmerer Aufenthalt ist.“

Bahn meldet große Zustimmung unter Reisenden

Nach Angaben der Deutschen Bahn befürworten 80 Prozent der Reisenden in einer Befragung ein Alkoholverbot an Bahnhöfen. Auch am Kölner Hauptbahnhof stößt die neue Regelung überwiegend auf Zustimmung. „Ich denke schon, dass das einen großen Unterschied macht. Ich komme aus der Region Euskirchen, und da sieht man das extrem, dass es nicht mehr schön ist. Zu viel Alkohol“, sagt Reisender Stefan Kresse.

Edgar Tamaliunas sieht die Maßnahme dagegen zwiespältig. Er hält das Verbot zwar grundsätzlich für nachvollziehbar, kritisiert aber, dass dadurch auch Menschen eingeschränkt werden, die sich verantwortungsvoll verhalten: „Also von daher sehe ich das nicht positiv, aber ich kann die Behörden verstehen und die Leute, die daran arbeiten.“

Petra Burkhardt ist auf dem Weg von Köln nach Berlin. Sie erhofft sich vor allem in den Abend- und Nachtstunden eine angenehmere Atmosphäre, „dass eben nicht überall in Ecken irgendwelche angetrunkenen Personen rumliegen. Aber es wird schwierig sein, das wirklich durchzusetzen. Man muss ja dann wieder wen vertreiben.“

Bahnhofsmission warnt vor Verlagerung der Probleme

Genau darin sieht auch die Bahnhofsmission eine Herausforderung. Sie unterstützt das Alkoholverbot grundsätzlich, befürchtet allerdings, dass sich die Probleme dadurch lediglich aus den Bahnhöfen in deren unmittelbares Umfeld verlagern könnten. Der Geschäftsführer des Bundesverbandes Bahnhofsmission, Mirko Schwärzel, fordert deshalb gemeinsame Konzepte von Deutscher Bahn und Kommunen.

Zugleich müsse sichergestellt werden, dass das Verbot, wie er sagt, diskriminierungsfrei umgesetzt werde: „Die Regeln müssen dann auch für alle gelten. Feiernde Gruppen, Fußballfans, die die Bahn nutzen, für die müssen die gleichen Regeln gelten wie für unsere Gäste, für wohnungs- und obdachlose Menschen. Und das braucht eine sensible Umsetzung, auch natürlich durch die DB-Sicherheit“, so Schwärzel.

Im Zug gelten andere Regeln

Christof Bernhäuser arbeitet für das Unternehmen SSP. Es betreibt Geschäfte an mehr als 50 Bahnhöfen in Deutschland, Bäckereien, Kneipen aber auch Supermärkte oder Kioske. An den fast 40 Bahnhöfen, wo es getestet wurde, sei das Verbot spürbar, aber auch richtig: „Wir sehen natürlich an einzelnen Standorten, wo das Konsumverbot schon gilt, für unsere Retailgeschäfte, wo wir Alkohol im Außerhausverkauf haben, mitunter auch schon einzelne Umsatzrückgänge. Aber für uns ist natürlich die Sicherheit für unsere Mitarbeitenden in den einzelnen Geschäften und auch für die Gäste an allererster Stelle“, so seine Einschätzung.

Bei Verstößen gegen das Alkoholkonsumverbot erfolgt ein Platzverweis. Im Wiederholungsfall spricht die DB ein Hausverbot aus. In den Zügen gibt es unterschiedliche Regelungen. In den Nahverkehrszügen ist es von Region zu Region unterschiedlich, ob Alkohol konsumiert werden darf. In den Fernverkehrszügen ist Alkohol grundsätzlich erlaubt.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Sorge vor Spionage: Slowakei erneuert Militärkontakte mit Russland

Oktober 15, 2026

Krieg gegen die Ukraine: Sorge vor dem Winter, Hoffen auf EU-Hilfe

Oktober 15, 2026

Marktbericht: Börsen zwischen KI-Euphorie und Inflationssorgen

Oktober 15, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 2026242 Aufrufe

Gefälschte Doctolib-Mails fluten Postfächer: Erste-Hilfe-Set ist Fake

August 13, 202618 Aufrufe

Bücherexperiment in sozialen Medien und Messengern

September 9, 202615 Aufrufe

Fehlinvestitionen auch bei Kirchenbezirken, Pensionskassen und TÜV

August 19, 202610 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.