Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Gesundheitsversorgung: Für Verbraucher:innen wird es teurer

    Oktober 15, 2026

    Zuckersteuer: Verbraucherzentrale begrüßt Einigung

    Oktober 14, 2026

    Wurzener-Rückruf erweitert: Diese Bohnen sind betroffen

    Oktober 13, 2026

    Gesundheitsdaten: Erst fragen, dann auswerten

    Oktober 13, 2026

    Mehr Last als Schutz: “So verfehlt die Empfängerüberprüfung ihr Ziel”

    Oktober 12, 2026
  • Nachrichten

    „Undemokratische Äußerungen“: Berlins Innensenatorin kritisiert JU-Forderung scharf

    Oktober 19, 2026

    Fotografin im Krankenhaus: Israel meldet Festnahmen nach brutalen Siedlerangriffen

    Oktober 19, 2026

    32-jährige Deutsche stirbt beim Bergsteigen in den italienischen Alpen

    Oktober 19, 2026

    Gewalt als Dienstleistung: Explosionen auf Bestellung – wie Banden im Netz Täter anwerben

    Oktober 19, 2026

    Männer stellten sich der Polizei: Zwei Syrer fahren bei Fahrübung Loch in Leipziger Flughafenzaun

    Oktober 19, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Hotelbuchung: Falsche Zahlungsforderung per WhatsApp

    Oktober 19, 2026

    Meta-Konto: Umstellung oder Phishing? Der Faktencheck

    Oktober 18, 2026

    Liebesbetrug mit KI: Videos als falscher Identitätsbeweis

    Oktober 18, 2026

    Kalendereinladungen führen zu Microsoft-Phishing

    Oktober 18, 2026

    Blindenwerkstatt: Polizei warnt vor Anrufen

    Oktober 18, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    „Andere Familiensprache als Deutsch“: Was bedeutet mehrsprachig aufzuwachsen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Wie können Lehrkräfte und Schulen mit Mehrsprachigkeit umgehen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Welche Rolle spielt Mehrsprachigkeit in der Bildungspolitik? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026
  • Politik

    COP17 in Armenien: Weltnaturkonferenz startet mit großen Aufgaben

    Oktober 19, 2026

    Russland greift Kiew offenbar erneut mit Raketen an

    Oktober 19, 2026

    Krawalle in Frankreich – Regierung räumt „Kontrollverlust“ der Behörden ein

    Oktober 19, 2026

    In Kiew wächst die Kritik an Bürgermeister Klitschko

    Oktober 19, 2026

    Volkswagen will offenbar Gehälter einfrieren

    Oktober 19, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Volkswagen will offenbar Gehälter einfrieren
Politik

Volkswagen will offenbar Gehälter einfrieren

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerOktober 19, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 19.10.2026 • 11:06 Uhr

Der angeschlagene Autobauer Volkswagen verschärft seine Sparmaßnahmen. Übereinstimmenden Berichten zufolge sollen weltweit die Gehälter für mehrere Jahre eingefroren werden. Der Konzern will sich dazu nicht äußern.

Der Autobauer Volkswagen will nach Angaben des Betriebsrates die Gehälter seiner weltweit rund 660.000 Beschäftigten bis ‌zum Jahr 2030 ​einfrieren. „Der Konzernvorstand hat die Personalverantwortlichen weltweit zu ‚Nullrunden bis 2030‘ angewiesen, also dazu, das aktuelle Tarifniveau einzufrieren und jegliche Entgelterhöhungen auszusetzen“, berichtete die IG Metall am Montag mit Verweis auf eine Information des Europäischen und Weltkonzernbetriebsrats von VW an ​die Belegschaft.

Darin wurden ‌Pläne des Konzerns bestätigt, über die als erste die Süddeutsche Zeitung berichtet hatte. Die Zeitung berief sich auf ein internes Papier namens „Group Target Picture“. Darin sei von einer Neuausrichtung bei den internationalen Tarifverhandlungen gesprochen worden. Die Maßnahme beinhalte auch variable Vergütungen, Sonderzahlungen und weitere Leistungen. Hier seien Kürzungen möglich, heißt es. VW wollte gegenüber der ARD-Finanzredaktion den Bericht nicht kommentieren.

Betriebsrat rechnet mit Widerstand

Die Arbeitnehmervertretung bezeichnete ​das Vorhaben als unrealistisch und erklärte, sie rechne mit heftigem Widerstand. Dem Betriebsrat zufolge greift die Vorgabe des Konzernvorstands bereits seit Anfang Oktober. Damit weiche Volkswagen von der bisherigen Praxis ab, bei ​der in den Personalkostenbudgets stets ein Inflationsausgleich und Spielraum für dezentrale Tarifverhandlungen eingeplant waren.

Sollte sich der Vorstand mit der Leitlinie durchsetzen, drohen den Beschäftigten Kaufkrafteinbußen von schätzungsweise zehn Prozent oder mehr bis zum Ende des Jahrzehnts. In Deutschland beschäftigt der Wolfsburger Autokonzern rund 275.000 Menschen, von denen 130.000 unter den VW-Haustarif fallen. Für die VW-Töchter Audi, Porsche und MAN gilt der Flächentarifvertrag mit der IG Metall.

„Wunschdenken der Arbeitgeberseite“

Daher ist die Forderung von Volkswagen Gegenstand der ​Tarifverhandlungen, die schon begonnen haben. „Ein solches Wunschdenken der Wolfsburger Arbeitgeberseite kann ‌gar nicht real werden“, erklärte der VW-Betriebsrat. Die Arbeitgeberseite habe ihre Forderungen dafür offiziell noch nicht übermittelt. „Der Nullrundenplan gibt nun aber einen ersten Vorgeschmack“, ergänzte die Gewerkschaft.

Die IG Metall fordert für die Beschäftigten von Volkswagen wie für die bundesweit rund 3,7 Millionen Arbeitnehmer der Metall- und Elektroindustrie fünf Prozent mehr Geld. Nach Ansicht der Gewerkschaft löst Lohnverzicht die strukturellen Probleme der Auto- und Metallindustrie nicht. Der ‌Anteil der Arbeitskosten ‌sei ohnehin gering.

Umfassende Sparpläne

Der Volkswagenkonzern hat bereits umfassende Sparmaßnahmen beschlossen. So sollen weltweit 50.000 Stellen gestrichen werden. Zudem stehen einige Werke vor der Schließung.

Für die Werke in Emden, Hannover, Zwickau und den Audi-Standort Neckarsulm ist den Angaben zufolge keine „wettbewerbsfähige Folgebelegung“ gefunden worden.. Konzepte für einen möglichen Weiterbetrieb – auch mit anderen Aufgaben – will VW im kommenden Jahr vorlegen.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

COP17 in Armenien: Weltnaturkonferenz startet mit großen Aufgaben

Oktober 19, 2026

Russland greift Kiew offenbar erneut mit Raketen an

Oktober 19, 2026

Krawalle in Frankreich – Regierung räumt „Kontrollverlust“ der Behörden ein

Oktober 19, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 2026318 Aufrufe

Gefälschte Doctolib-Mails fluten Postfächer: Erste-Hilfe-Set ist Fake

August 13, 202629 Aufrufe

Bücherexperiment in sozialen Medien und Messengern

September 9, 202617 Aufrufe

Kostenpflichtig oder umsonst: Warentest: Das sind die besten E-Mail-Anbieter

September 2, 202613 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.