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Startseite»Nachrichten»Dortmunder Saison mit Rissen: BVB-Keeper Kobel erschüttert: „Habe Vertrag für ganze Saison“
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Dortmunder Saison mit Rissen: BVB-Keeper Kobel erschüttert: „Habe Vertrag für ganze Saison“

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 5, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Dortmunder Saison mit RissenBVB-Keeper Kobel erschüttert: „Habe Vertrag für ganze Saison“

Gregor Kobel hilft dem jungen Inacio hoch. An dem 18-jährigen Italiener lag es nicht. (Foto: IMAGO/Kirchner-Media)

Der BVB hat die Vizemeisterschaft so gut wie in der Tasche. Mehr war angesichts der Bayern-Dominanz nicht möglich. Doch seit Wochen trudelt die Spielzeit des Ruhrpottgiganten aus. Nach der extrem schwachen Leistung in Gladbach zeigt sich Torhüter Kobel erschüttert

Gregor Kobel berief sich immer wieder auf sein „erstes Bauchgefühl“, doch das entschärfte seine Analyse der nächsten sehr schwachen Leistung von Borussia Dortmund kaum. „Wir alle haben einen Vertrag unterschrieben für die ganze Saison, nicht für 31 Spiele“, sagte der Torhüter des BVB nach dem 0:1 (0:0) bei Borussia Mönchengladbach und unterstrich den Anspruch, den jeder Dortmunder Fan an die Mannschaft hat: „Jedes Mal, wenn du das Trikot anziehst, musst du performen.“

Doch das gelingt dem BVB zum Ende einer Saison, in der Dortmund lange ähnlich punktete wie zu goldenen Jürgen-Klopp-Zeiten, schlicht nicht mehr. „Super ärgerlich“ und „super frustrierend“ sei die Niederlage, die der späte Gegentreffer durch Haris Tabakovic (88.) besiegelte. Dass Dortmund souveräner Tabellenzweiter ist, konnte man anhand der Aussagen und Gesten der Profis und Verantwortlichen am Sonntagabend in Mönchengladbach nicht erahnen.

„Hatten uns deutlich mehr versprochen“

Die Frage, ob sich einige seiner Mitspieler womöglich bereits mit der nächsten Saison – und im schlimmsten Fall mit einem anderen Verein – beschäftigen würden, konnte Kobel nicht beantworten. „Ich kann nicht in die Köpfe der anderen gucken“, sagte er: „Da müsste ich spekulieren, das weiß ich nicht.“

Offensichtlich aber ist der Spannungsabfall des BVB. In der Liga ist der FC Bayern längst unerreichbar, die Chancen im DFB-Pokal und der Champions League waren schon vorher vergeben. Drei der vergangenen vier Ligaspiele gingen verloren, und eine Saison, die unter Trainer Niko Kovac sehr erfolgreich verlief, bekommt immer mehr Dellen.

Den Gladbachern, die entschlossen ihre Chance auf den Klassenerhalt nutzen wollten, hatte der BVB nichts entgegensetzen. Der neue Sportdirektor Ole Book fand die Leistung „auf jeden Fall ernüchternd“, die Mannschaft hätte „sehr, sehr wenig offensive Momente“ kreiert. Daher könne er dem Eindruck, dass der BVB im Saisonendspurt nicht die letzte Gier zeige, „nicht zu 100 Prozent widersprechen“. Ja, „es ist schon so, dass wir uns deutlich mehr versprochen hatten“, sagte Book. Aber: „Man muss immer wieder berücksichtigen, wie viele Punkte diese Mannschaft geholt hat.“

Book will sich nichts kaputtreden lassen

67 Zähler nach 32 Spielen sind stark. Doch zur Wahrheit gehört auch, dass wirklich überzeugende Auftritte in dieser Saison nicht allzu häufig waren. Und dass der letzte Eindruck oft das Zeugnis für eine gesamte Saison prägt, weiß auch Book.

Daher richte sich nun bereits der Blick aufs letzte Heimspiel der Saison am Freitag (20.30 Uhr/Sky und im Liveticker bei ntv.de) gegen Eintracht Frankfurt. Da werde der BVB „gewinnen“, davon „bin ich überzeugt“, sagte der Nachfolger von Sebastian Kehl. Für ein gutes Gefühl müsse der BVB das Gladbach-Spiel „abhaken. Es ist enttäuschend, aber auch nichts, wo wir alles niederreden müssen.“

Quelle: ntv.de, sue/sid

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