Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Verbraucherorganisationen legen europaweit Beschwerden gegen Google, Meta und TikTok ein

    Mai 21, 2026

    Digitalisierung im Gesundheitswesen: Nur mit starkem Verbraucherschutz

    Mai 18, 2026

    Bahngastrechte: Besserer Schutz bei Zugreisen

    Mai 13, 2026

    Koalitionsausschuss: Wirksame Entlastung nur im Gesamtpaket

    Mai 12, 2026

    „Völlig inakzeptabel“: Tankrabatt kommt nicht an

    Mai 7, 2026
  • Nachrichten

    Verdacht der häuslichen Gewalt: Staatsanwaltschaft leitet Verfahren gegen Christian Ulmen ein

    Mai 26, 2026

    Kampfjets und Kriegsschiffe: Bericht: USA wollen Militärbeiträge für Nato deutlich herunterfahren

    Mai 26, 2026

    Kein Viertelfinale für DEB-Team: Lettland fegt Deutschlands Mini-Hoffnung bei WM gnadenlos vom Eis

    Mai 26, 2026

    Abhängig von Musk: Insider: Pentagon streitet mit SpaceX über Starlink-Preise

    Mai 26, 2026

    Es geht um 24 Milliarden Dollar: Iran fordert Freigabe eingefrorener Vermögenswerte

    Mai 26, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Mimikama SOS: Hilfe bei Betrug, Fake News & Konto-Hack

    Mai 26, 2026

    10 %-Gebühr auf Geldeingänge? Falschmeldung auf Facebook entlarvt!

    Mai 26, 2026

    Faktencheck: Aldi-Fleischpaket für Senioren kostenlos?

    Mai 26, 2026

    Nutzen Betrüger eine offizielle Microsoft-Adresse?

    Mai 26, 2026

    Faktencheck: Steckt hinter mNexspike wirklich eine Todesbotschaft?

    Mai 25, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026

    Geschichte der Demokratiebildung in der Schule | Bildung

    April 29, 2026

    Welcher Anteil junger Frauen und Männer erlangt das Abitur? | Bildung

    April 29, 2026

    Wer kann auf’s Gymnasium gehen? | Bildung

    April 29, 2026

    Schweigen ist nicht neutral | Bildung

    April 29, 2026
  • Politik

    Viele offene Fragen bei Verhandlungen zwischen USA und Iran

    Mai 26, 2026

    Erste EZB-Zinserhöhung naht | tagesschau.de

    Mai 26, 2026

    Deutschland bei wichtigen Gütern immer abhängiger von China

    Mai 26, 2026

    Mehrheit in Kinderreport-Umfrage für einheitliche Bildungsstandards

    Mai 26, 2026

    Laos: Sieben Männer stecken weiterhin in überfluteter Höhle fest

    Mai 26, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Abhängig von Musk: Insider: Pentagon streitet mit SpaceX über Starlink-Preise
Nachrichten

Abhängig von Musk: Insider: Pentagon streitet mit SpaceX über Starlink-Preise

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 26, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Abhängig von MuskInsider: Pentagon streitet mit SpaceX über Starlink-Preise

Verteidigungsminister Hegseth lässt Starlink für die Steuerung von Kamikaze-Drohnen nutzen. (Foto: picture alliance / newscom)

Die USA benötigen Starlink-Systeme im Krieg gegen den Iran. Die SpaceX-Tochter ist der weltgrößte Anbieter von Daten aus dem All. Das Unternehmen will für seine Dienste nun mehr Geld sehen- und verärgert damit das US-Verteidigungsministerium.

Vor dem geplanten Mega-Börsengang von SpaceX wachsen Insidern zufolge die Spannungen zwischen der Weltraumfirma des Milliardärs Elon Musk und dem US-Verteidigungsministerium. Der Grund hierfür seien Preiserhöhungen, sagten mehrere mit der Angelegenheit vertraute Personen. Das US-Militär nutzt bei seinen Angriffen auf den Iran das Netzwerk der Satellitentochter Starlink, um Kamikaze-Drohnen ins Ziel zu steuern.

Aus Sicht des Unternehmens falle dies unter die Bedingungen für einen Luftfahrt-Tarif, sagten die Insider weiter. Dieser koste pro Monat und Empfangsterminal 25.000 Dollar. Das Ministerium habe dagegen nur jeweils 5000 Dollar für Datenverbindungen an Land oder für Mobilitätsdienste gezahlt. Die Regierung argumentiere, dass – anders als in der klassischen Luftfahrt – Kamikaze-Drohnen das Starlink-Netzwerk nur wenige Minuten bis maximal einige Stunden nutzten.

Ein weiterer Streitpunkt ist den Insidern zufolge die Preisgestaltung für ein Projekt zur Umgehung der Kommunikationssperren im Iran. Die USA wollten das Starlink-Netzwerk nutzen, um der dortigen Bevölkerung direkte Mobilfunk-Verbindungen über Satellit zu ermöglichen.

Verstoß gegen Vereinbarung

Musk wies kurz nach den ersten US-Angriffen auf den Iran in einem Beitrag auf X darauf hin, dass der Einsatz von Starlink für Waffensysteme gegen die allgemeinen Geschäftsbedingungen verstoße. Bei Missbrauch würden die entsprechenden Terminals abgeschaltet. Für die US-Regierung sei ein eigenes Netzwerk namens Starshield vorgesehen. Das US-Verteidigungsministerium betonte, nicht gegen seine Vereinbarungen mit SpaceX zu verstoßen.

Das Verteidigungsministerium hat die erhöhten Gebühren für die Nutzung von Starlink zur Drohnensteuerung den Insidern zufolge zunächst akzeptiert. Dadurch verdoppelten sich die ursprünglich mit 30.000 Dollar kalkulierten Kosten für eine Kamikaze-Drohne vom Typ Lucas nahezu. Während der Waffenruhe im April habe es daher erneute Preisverhandlungen gegeben. Das Pentagon wollte sich zu diesem Thema nicht äußern und teilte lediglich mit, dass es sich nach Alternativen zu Starlink umsehe. SpaceX war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

Aus Regierungsunterlagen geht jedoch hervor, dass das Militär den Abschluss von 3500 weiteren Starshield-Verträgen erwägt. Für etwa 100 davon sollten die Luftfahrt-Tarife gelten. Es blieb zunächst unklar, ob die Verträge unterzeichnet und welche Preise vereinbart wurden.

Risiko bei einem Anbieter

Starlink ist mit mehr als 10.000 aktiven Satelliten der weltgrößte Anbieter von Datenverbindungen aus dem All. Das Unternehmen betreibt etwa 60 Prozent aller künstlichen Trabanten in der Erdumlaufbahn. Die Bedeutung dieser Technologie hat seit dem Angriff Russlands auf die Ukraine 2022 zugenommen. Das Netzwerk ermöglicht Kommunikation in entlegenen Gebieten und auf dem Schlachtfeld. Zudem hilft es bei der Steuerung von Drohnen.

Gleichzeitig birgt die Abhängigkeit von einem Anbieter Risiken: So ordnete Musk zeitweise die Abschaltung von Starlink in einigen ukrainischen Regionen an und behinderte damit den Vorstoß ukrainischer Truppen auf russische Stellungen. Im vergangenen Sommer brach bei einem Test der US-Marine die Verbindung zu unbemannten Booten vorübergehend ab. Der Grund war eine technische Störung bei Starlink.

SpaceX will bei dem für den 12. Juni anvisierten Börsengang 75 Milliarden Dollar erlösen. Dieses Emissionsvolumen würde den bisherigen Weltrekord um das Dreifache übertreffen. Dabei könnte der Raumfahrtkonzern, zu dem auch X und der KI-Entwickler xAI zählen, eine Marktkapitalisierung von 1,75 Billionen Dollar erreichen. Starlink ist das Hauptstandbein für SpaceX. Die Tochter steuert den Löwenanteil des Konzernumsatzes bei und erwirtschaftet Milliardengewinne.

Quelle: ntv.de, raf/rts

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Verdacht der häuslichen Gewalt: Staatsanwaltschaft leitet Verfahren gegen Christian Ulmen ein

Mai 26, 2026

Kampfjets und Kriegsschiffe: Bericht: USA wollen Militärbeiträge für Nato deutlich herunterfahren

Mai 26, 2026

Kein Viertelfinale für DEB-Team: Lettland fegt Deutschlands Mini-Hoffnung bei WM gnadenlos vom Eis

Mai 26, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.