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Boxen, Schwergewicht: Usyk vs. Kabayel als Rekord-WM? Saudi-Arabiens „Zirkus“ kommt nach Deutschland

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 8, 2026Keine Kommentare9 Minuten Lesezeit
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Fällt der Klitschko-Rekord?Saudi-Arabiens großer Box-Zirkus kommt nach Deutschland

07.05.2026, 19:15 Uhr

Von Martin Armbruster
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Saudi-Arabiens „Entertainment-Minister“ Turki Al-Sheikh will eine Boxweltmeisterschaft in Deutschland. (Foto: IMAGO/Torsten Helmke)

Saudi-Arabien justiert sein milliardenschweres Investment im Sport neu. Während die absolutistische Monarchie ihrer Golf-Liga den Geldhahn zudreht, geht die Show im Boxen weiter – und kommt wohl noch dieses Jahr nach Deutschland.

Agit Kabayel war sauer. „Ich habe Usyk immer sehr respektiert für seine sportliche Leistung und gesagt: ‚Hey, der scheut keine Herausforderung und ist ein Mann seines Wortes.‘ Es geht ihm aber nur ums Geld, alles andere ist für ihn uninteressant. Das habe ich jetzt nochmal extrem gemerkt“, sagte der deutsche Preisboxer im März bei RTL/ntv und sport.de bitter enttäuscht.

Schwergewichts-König Oleksandr Usyk hatte Kabayel kurz zuvor eiskalt ignoriert. Drei Gegner wolle er noch boxen, bevor Schluss sei mit dem Faustkampf, ließ der Ukrainer wissen. Den Namen Kabayel nannte Usyk nicht, obwohl der Verband WBC den 39-jährigen Weltmeister verpflichtet hat, seinen Gürtel gegen den Nummer-1-Herausforderer und Interims-Champion aus Wattenscheid zu verteidigen. „Wenn Usyk nur aufs Geld schaut, sind mir die Hände leider gebunden“, klagte Kabayel. Es sei denn, „ein Milliardär“ zahle die Zeche.

Box-„Bibel“ kündigt WM-Kampf in Deutschland an

Rund zwei Monate später sieht die Sache anders aus. Denn den ersehnten Milliardär gibt es im Boxen ja. Er heißt Turki Al-Sheikh, ist Chef der saudi-arabischen „General Entertainment Authority“ (GEA) und als solcher Berater zu Hofe von Kronprinz Mohammed bin Salman, de facto der Absolut der Monarchie am Persischen Golf. Promoter und Boxer nennen Al-Sheikh ehrfürchtig „His Excellency“, Seine Exzellenz. Das Vermögen des 44-Jährigen wird auf 2,8 Milliarden US-Dollar geschätzt.

Viel wichtiger aber: Al Sheikh hat als „Entertainment-Minister“ Zugriff auf den saudischen Investmentfond PIF (Public Investment Fund), mit dem das Königshaus sein Engagement im Bereich Unterhaltung finanziert. Sport dient dem Regenten als Soft-Power-Instrument im Strategiespiel der internationalen Politik. Hochglanz-Events sollen Saudi-Arabien vor aller Welt erstrahlen lassen. Brot und Zirkusspiele nach innen wie außen. Alles Teil der „Vision 2030“, die die saudische Wirtschaft unabhängiger machen soll vom Ölgeschäft. Al-Sheikh ist der Direktor und außerdem glühender Boxfan.

Usyks Kämpfe gegen Tyson Fury, die mitreißenden Duelle der Halbschwergewichts-Herrscher Dmitry Bivol und Artur Beterbiev, der Supermittelgewichts-Showdown der Superstars Canelo Alvarez und Terence Crawford – sie alle gingen auf Al-Sheikhs Rechnung. Auch Usyks nächsten Auftritt hat der saudische Box-Mogul organisiert. Der Schwergewichts-Weltmeister trifft am 23. Mai in einem bizarren, wenngleich lukrativen Spektakel an den Pyramiden von Gizeh auf Kickbox-Legende Rico Verhoeven.

Al-Sheikh plant schon weiter. Wie das amerikanische Boxmagazin „The Ring“ vor wenigen Tagen berichtete, will sich Al-Sheikh nach der Show in Ägypten mit Usyk zusammensetzen und reden. Das Thema: ein Duell mit Kabayel und zwar in Deutschland. „The Ring“ ist eine sichere Quelle. Al-Sheikh hat die 1922 gegründete „Bibel des Boxens“ Ende 2024 gekauft. Seither fungiert sie quasi als amtliches Mitteilungsblatt Seiner Exzellenz.

„Da steckt etwas Wahres drin“, kommentierte Kabayels Manager Spencer Brown die Nachricht im Gespräch mit ntv.de vielsagend. „Es gibt sehr ermutigende Signale, wir sind sehr optimistisch.“ Sobald Usyks (Schau-)Kampf gegen den als völlig chancenlos erachteten Verhoeven Geschichte ist, „schauen wir, dass wir den Kampf festmachen“. Man halte für den Zeitraum von Oktober bis Dezember schon Ausschau nach einem großen deutschen Stadion, verriet Brown. „Vielleicht 75.000 Plätze. Das wäre ein Zuschauer-Rekord für einen Boxkampf in Deutschland. Und Turki Al-Sheikh ist dabei, um Rekorde zu brechen“, sagte der Brite.

Box-Mogul Al-Sheikh ist der „Game Changer“

„Rekorde brechen ist sein Ding, er liebt das Boxen und Rekorde“, sagt auch Kabayels Deutschland-Manager Lasse Krüger und wird bereits etwas konkreter. Das Stadion in Düsseldorf sei für den anvisierten Zeitraum der ideale Schauplatz. Die Arena hat ein verschließbares Dach, ist beheizbar und gut erreichbar. Der letzte WM-Kampf im Schwergewicht auf deutschem Boden fand hier statt. Ende 2015 verlor Wladimir Klitschko vor 55.000 Zuschauern seine Krone an Tyson Fury. Sechs Jahre zuvor hatte Klitschko sogar vor 61.000 Fans auf Schalke im Ring gestanden. Mehr Leute kamen in Deutschland in der Nachkriegszeit nie zu einem Boxkampf. Al-Sheikh könnte die Marke mit Usyk und Kabayel toppen. 75.000 Menschen, von denen Brown sprach, passen ins Düsseldorfer Stadion zwar nicht rein. Für Events, bei denen der Innenraum für Zuschauer offen ist, bietet das Stadion aber bis zu 65.000 Plätze.

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Im Juni 2009 schlug Wladimir Klitschko auf Schalke seinen Herausforderer Ruslan Chagaev vor der Rekordkulisse von 61.000 Zuschauer durch Technischen K.o. (Foto: imago sportfotodienst)

„Al-Sheikh möchte, dass Agit zu den Pyramiden reist und Usyks Kampf anschaut, um direkt mit der Promotion zu starten“, berichtet Krüger, betont aber auch: „Noch liegt uns kein Angebot vor. Wir wollen die Richtung kennen.“ Kabayel wartet seit fast zwei Jahren auf seine Titelchance, räumte auf seinem Weg zum Interims-Weltmeister mehrere Kolosse aus dem Weg. Dennoch habe keiner geglaubt, dass der Ruhrpott-Junge seine WM-Chance gegen Usyk erhält und der Ukrainer wirklich nach Deutschland kommt, so Krüger.

„Bei Agit ist es aber eine Sache aus Angebot und Nachfrage: Er boxt spektakulär, marschiert nach vorne und liefert Knock-outs. Das interessiert zunehmend auch international. Zudem wird Agits Marketing-Potenzial unterschätzt: Mit seinem letzten Kampf hat er einen Pay-per-View-Rekord in Deutschland aufgestellt und die Halle in Oberhausen in fünf Tagen ausverkauft“, erinnert der Manager an Kabayels Ruhrpott-Heimspiel Anfang des Jahres.

In der Rudolf-Weber-Arena klopfte der 33-jährige „Leberking“ am 10. Januar den polnischen Riesen Damian Knyba in drei Runden weich. Die 13.000 Fans in der Halle eskalierten derart, dass selbst arrivierte englische Boxgrößen wie Brown oder Promoter George Warren von der „besten Atmosphäre“ sprachen, die je erlebt hätten. „Das sieht auch ein Turki Al-Sheikh. Er hat die Stimmung von Oberhausen bis nach Riad gehört“, ist Krüger sicher. Allerdings weiß der Sportmanager auch, dass das Potenzial seines Boxers allein nicht ausreicht. Usyk fordert auf der Zielgeraden seiner Karriere Gagen, die er in Deutschland gegen Kabayel ohne einen „Milliardär“ nie bekommt. „Al-Sheikh ist der „Game Changer“, sagt Krüger.

Auf Golf haben die Saudis keine Lust mehr

Die Saudis zahlen die Rechnung und expandieren dafür nach Deutschland. In London und New York hat Al-Sheikh schon veranstaltet. Nun also wohl auch am Rhein, im Herzen Europas. Kabayels deutsche und kurdische Anhänger sowie Tausende in Deutschland lebenden Ukrainer dürften einzigartig Stimmung machen. Große Bühne, starke Bilder, Jubelstürme – und das alles dank Saudi-Arabien. Der Plan ist bemerkenswert, fällt er doch in eine Zeit, in der das Königshaus sein milliardenschweres Engagement im Sport neu justiert.

Im Golf drehen die Saudis der umstrittenen und einst mit viel Brimborium aus der Taufe gehobenen LIV-Tour den Geldhahn zu. Mehr als fünf Milliarden Dollar soll die Regierung seit 2022 aus ihrem eine Billion Dollar schweren Public Investment Fund in die Serie gepumpt haben – auch, um Topstars wie Bryson DeChambeau und Phil Mickelson von der eingesessenen PGA-Tour abzuwerben. Ende des Jahres ist laut übereinstimmenden Berichten Schluss. Die Spieler wurden offenbar kalt erwischt. „Ich war komplett geschockt, ich habe nicht erwartet, dass das passiert. Vor ein paar Monaten hieß es: ‚Wir sind hier bis 2032. Wir werden bis 2032 finanziert'“, sagte DeChambeau am Rande eines Events im Trump National Golf Club bei Washington.

Laut „Telegraph“ macht die LIV-Tour monatlich Verlust in Höhe von 86 Millionen Euro. Ein Minus, das die Saudis in Zeiten geopolitischer Krisen nicht länger akzeptieren, zumal die Golfserie auch den erhofften „immateriellen“ Wert in Form globaler Strahlkraft offensichtlich nicht einlöst. Bis 2030 soll der PIF nach Willen des Kronprinzen auf zwei Millionen Dollar anwachsen. Dafür wird rationalisiert. Der Hauptfokus liegt auf der Fußball-WM 2034. Sportarten, die keine Erfolge vorweisen, fallen dem Rotstift zum Opfer. Boxen gehört nicht dazu.

„An meine Freunde in Großbritannien: Es passiert“

Im Faustkampf fährt Al-Sheikh eine zweigleisige Strategie. Zum einen hat er sich mit dem amerikanischen MMA-Paten Dana White verbündet und die Box-Liga „Zuffa Boxing“ gegründet. Zuffa ist ein Joint Venture der US-amerikanischen TKO Holding und des saudischen Entertainment-Konzerns Sela, der sich auch aus PIF-Mitteln der „Vision 2030“ speist. Mit Zuffa wollen Al-Sheikh und White die etablierten Promoter und Weltverbände verdrängen und den zersplitterten Boxmarkt monopolisieren. Für die Saudis soll zudem ein „Exportprodukt“ entstehen, das langfristig Einnahmen auch außerhalb der eigenen Staatsgrenzen generiert.

Zugleich betreibt Al-Sheikh eine Politik der Ambiguität, auf der die zweite Säule des saudischen Box-Engagements fußt: Superfights. Im Verbund mit noch immer einflussreichen Promotern wie den Briten Frank Warren und Eddie Hearn dreht er die ganz dicken Dinger. Laut Krüger passt sich Al-Sheikh dabei der vom Kronprinzen verordneten Haushaltsdisziplin an. „Mega-Shows mit einem Programm von sieben WM-Kämpfen wie Anfang 2025, als auch Agit in Riad geboxt hat, wird es so nicht mehr geben. Al-Sheikh konzentriert sich weiter auf Megafights, aber punktuell. Er will besondere Sachen wie das Event an den Pyramiden.“ Und offenbar hält der Strippenzieher auch einen WM-Kampf zwischen Usyk und Kabayel in Deutschland für besonders genug, um ihn dem Ukrainer schmackhaft zu machen.

Al-Sheikhs ultimative Gabe an sich, seinen Monarchen, das Vereinigte Königreich und überhaupt die Welt ist aber keine Welt-, sondern eine britische Meisterschaft. Nach einem Jahrzehnt des Wartens treffen im Herbst endlich die englischen Erzrivalen Anthony Joshua und Tyson Fury aufeinander (vorausgesetzt Joshua gewinnt einen für Sommer angesetzten Aufbaukampf). „An meine Freunde in Großbritannien – es passiert. Es ist unterschrieben“, verkündete Al-Sheikh Ende April auf X. Seine Exzellenz als Wohltäter, der den Briten schenkt, was sie sich doch so lange schon wünschen. Die „Battle of Britain“ könnte vor 100.000 Zuschauern im Londoner Wembley-Stadion stattfinden, Streaming-Gigant Netflix wird weltweit übertragen. Berichten zufolge sind mindestens 200 Millionen Dollar im Pott. Obwohl kein WM-Titel auf dem Spiel steht, ist Joshua vs. Fury der zurzeit größte und finanzstärkste Kampf, den der Boxsport hergibt.

Jahrelang verhandelten die Manager und Promoter der Schwergewichte erfolglos, stritten wegen Geld, Eitelkeiten und TV-Verträgen. Al-Sheikh schüttet all diese Gräben zu. Mit noch viel mehr Geld. „Er mag es, der Mann zu sein, der das Unmögliche möglich macht“, sagt Krüger über den Box-Mogul aus Riad. Saudi-Arabien mag sein milliardenschweres Sport-Engagement anpassen. Im Boxen setzt das Königreich weiterhin die lauten Töne.

Quelle: ntv.de

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