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Verdächtige Ölpreis-Spekulation: US-Ministerium prüft möglichen Insiderhandel im Iran-Krieg

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 8, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Verdächtige Ölpreis-Spekulation US-Ministerium prüft möglichen Insiderhandel im Iran-Krieg

Einige Futures-Optionen in den letzten Wochen waren auffällig gut platziert. (Foto: REUTERS)

Mit Wetten auf fallende Ölpreise machen Händler während des Iran-Kriegs riesige Gewinne. Wussten sie mehr als andere? Das US-Justizministerium will dem Verdacht nachgehen, zumindest in einigen Fällen .

Das US-Justizministerium untersucht Medienberichten zufolge eine Reihe von verdächtigen Transaktionen auf dem Ölmarkt, die kurz vor Ankündigungen von Präsident Donald Trump und anderen Regierungsvertretern getätigt wurden. Dabei gehe es um mindestens vier Geschäfte, bei denen Händler während des Iran-Kriegs mehr als 2,6 Milliarden US-Dollar (rund 2,2 Mrd Euro) auf fallende Ölpreise gesetzt hätten, berichten die US-Sender ABC News und NBC News unter Berufung auf Insider.

Die Wetten seien jeweils kurz vor neuen Ankündigungen Trumps oder iranischer Regierungsvertreter platziert worden, hieß es. Auch die für Rohstoffgeschäfte zuständige Bundesbehörde Commodity Futures Trading Commission (CFTC) sei in die Ermittlungen involviert.

Um diese Fälle geht es

Laut ABC News hatten Händler im März mehr als 500 Millionen Dollar auf fallende Ölpreise gewettet, kurz bevor der US-Präsident die Verschiebung von angedrohten Angriffen auf das iranische Stromnetz bekanntgab. Im April gab es drei weitere Transaktionen, die nun untersucht würden:

  • Am 7. April setzten Händler demnach 960 Millionen Dollar auf fallende Ölpreise, kurz bevor Trump eine vorübergehende Waffenruhe verkündete.

  • Am 17. April wetteten Spekulanten 760 Millionen Dollar auf sinkende Ölpreise, 20 Minuten bevor der iranische Außenminister Abbas Araghtschi die Öffnung der Straße von Hormus bekanntgab.

  • Am 21. April platzierten Unbekannte 430 Millionen Dollar auf nachgebende Ölpreise, 15 Minuten vor Trumps Ankündigung einer verlängerten Waffenruhe.

Eine Quelle betonte gegenüber NBC News, dass sich die Ermittlungen noch in einem frühen Stadium befänden und es bislang keine Beweise für strafbares Fehlverhalten gebe. Neben den aktuellen Untersuchungen wollen die Ermittler in einem separaten Verfahren auch verdächtige Aktivitäten auf Spekulationsplattformen prüfen, die ebenfalls mit dem Iran-Krieg zusammenhängen.

Quelle: ntv.de, ino/dpa

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