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Startseite»Nachrichten»Computerhersteller gefragt: Dow erreicht das nächste Rekordhoch 
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Computerhersteller gefragt: Dow erreicht das nächste Rekordhoch 

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 22, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Computerhersteller gefragtDow erreicht das nächste Rekordhoch 

Die Anleger blicken zufireden auf die zurückliegende Berichtsaison. (Foto: IMAGO/UPI Photo)

In den Iran-Gesprächen scheint es etwas Bewegung zu geben, die Wall Street reagiert erfreut. Die US-Börsen legen zu, der S&P 500 setzt seine Gewinnserie damit in der achten Woche fort. Bei den Einzelwerten stehen Technologiewerte im Fokus.

Anzeichen für Fortschritte bei den Gesprächen zur Beilegung des Nahost-Konflikts sowie auf eine starke Bilanzsaison der Unternehmen haben der Wall Street am Freitag Auftrieb gegeben. Der Leitindex Dow Jones gewann 0,6 Prozent und schloss auf einem Rekordhoch von 50.580 Punkten. Der technologielastige Nasdaq rückte 0,2 Prozent auf 26.344 Zähler vor und der breit gefasste S&P 500 legte 0,4 Prozent auf 7.473 Stellen zu. Der Index verzeichnete damit den achten Wochengewinn in Folge. Dies ist die längste Gewinnstrecke seit Dezember 2023.

Am Anleihemarkt gaben die Renditen nach. Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen fiel um 2,6 Basispunkte auf 4,558 Prozent. Hintergrund war eine Beruhigung bei den Ölpreisen, das Barrel Brent kostete zuletzt rund 103,50 Dollar. Für Optimismus sorgten Äußerungen von US-Außenminister Marco Rubio. Er hatte erklärt, die USA hätten Fortschritte auf dem Weg zu einem Abkommen mit dem Iran erzielt, auch wenn noch Arbeit vor ihnen liege. Ein Sprecher des iranischen Außenministeriums betonte jedoch, die Differenzen zwischen beiden Seiten seien weiter tiefgreifend. Einem Bericht zufolge sind die USA zu signifikanten finanziellen Zugeständnissen bereit, wenn Teheran die Straße von Hormus öffnet und formell für immer auf den Besitz von Atomwaffen verzichtet

„Die Berichtssaison sah wirklich gut aus, und die Wirtschaftsdaten waren, abgesehen von einigen Ausreißern, ziemlich solide“, sagte James St. Aubin, Chefanlagestratege bei Ocean Park Asset Management. Der Iran-Konflikt sei zumindest für den Aktienmarkt ein großes Hindernis gewesen. Die jüngsten Schlagzeilen seien jedoch ermutigend und hätten den Kursen geholfen. Zudem scheine sich der Rentenmarkt abzukühlen, was ebenfalls sehr ermutigend sei.

Lenovos Wachstum überrascht

Bei den Einzelwerten standen Technologieaktien im Fokus. Papiere von Computerherstellern legten kräftig zu, nachdem der chinesische Konzern Lenovo einen Umsatzanstieg gemeldet hatte, der mit 27 Prozent über den Erwartungen lag. Aktien von Dell Technologies markierten ein Rekordhoch, zudem verbuchten HP Gewinne. Halbleiterwerte tendierten überwiegend fester. Während Qualcomm zulegte, gaben Nvidia leicht nach.

Estée Lauder stiegen. Der Kosmetikkonzern hat die Fusionsgespräche mit dem spanischen Parfümhersteller Puig beendet. Gefragt waren zudem die Aktien des Softwareanbieters Workday nach überzeugenden Quartalszahlen.

Bei der US-Notenbank gab es am Freitag den erwarteten Staffelwechsel: Kevin Warsh wurde als neuer Chef der Federal Reserve vereidigt. Er übernimmt das Amt in einer für die US-Wirtschaft entscheidenden Phase. Die mit dem Iran-Konflikt verbundenen höheren Benzinpreise treiben die Inflation an und belasten die Stimmung der Verbraucher. Der bisherige Fed-Chef Jerome Powell war wiederholt von US-Präsident Donald Trump scharf angegangen worden, weil er Trumps Forderung nach deutlich sinkenden Zinsen nicht nachgekommen war.  

Mehr zum heutigen Börsengeschehen können Sie hier lesen.

Quelle: ntv.de, ino/rts

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