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Es geht ums Geld: Emilia Clarke räumt mit „Game of Thrones“-Spekulation auf

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 31, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Es geht ums GeldEmilia Clarke räumt mit „Game of Thrones“-Spekulation auf

Von einer Exilantin zur gefürchteten Drachenmutter steigt Clarkes Figur in „Game of Thrones“ auf. (Foto: picture alliance / oregonlive.com)

Schauspieler in großen Erfolgsserien verdienen teils immens viel Geld. Das wird auch über das Ensemble von „Game of Thrones“ lange vermutet. Es wird sogar eine konkrete Summe in den Raum geworfen, die angeblich pro Folge eingestrichen wurde. Alles Quatsch, verrät Emilia Clarke.

Sieben Jahre nach dem Finale von „Game of Thrones“ hat Emilia Clarke mit einer hartnäckigen Spekulation über die Bezahlung des Ensembles aufgeräumt. In einem Gespräch mit dem US-Magazin „Variety“ widersprach die Schauspielerin der Vorstellung, die Hauptdarsteller der HBO-Fantasyserie hätten pro Episode 300.000 US-Dollar erhalten. „So viel haben wir nicht verdient“, stellte Clarke klar, die von 2011 bis 2019 die Drachenmutter Daenerys Targaryen verkörperte.

Mit einer Prise Selbstironie schob die Britin hinterher: „Können Sie sich das vorstellen? Ich würde ein paar Porsche fahren.“ Wie hoch die tatsächlichen Gagen ausfielen, behielt sie jedoch für sich. Eines verriet sie dem Magazin allerdings: Finanziell sei sie immerhin so abgesichert gewesen, dass sie die Hypothek ihrer Eltern abbezahlen konnte.

Auch ein weiteres Detail über ihre Zeit in der Erfolgsserie verriet Clarke im Gespräch mit „Variety“. Als Hauptfigur habe sie keinerlei „kreatives Mitspracherecht“ gehabt – „und das wollte ich auch nicht“, betonte sie. Die Showrunner David Benioff und D. B. Weiss bezeichnete sie als „Genies“, die „peinlich genau darauf bedacht“ gewesen seien, dass die Darsteller ihre Zeilen exakt so sprachen, wie sie sie geschrieben hatten.

Clarke sah ihre Aufgabe woanders

Ihre eigene Aufgabe sah die Schauspielerin an anderer Stelle: „Mir wurden die Staffeln gegeben, und ich habe mich nach besten Kräften in jede Entscheidung, die sie traf, hineingefühlt, sie nachvollzogen und verfolgt, sodass sie sich wie meine eigene anfühlte.“ Genau darin habe sie ihren Job gesehen.

Wie sich ihr Blick auf das Mammutprojekt im Laufe der Jahre verändert hat, hatte Clarke bereits im Juni 2024 dem Magazin „People“ beschrieben. „Je mehr Abstand ich zu ‚Game of Thrones‘ habe, desto besser kann ich es einordnen“, sagte sie damals. Zu Beginn der Dreharbeiten habe sie kaum begreifen können, worauf sie sich eingelassen hatte: „Wenn man anfängt, weiß man nicht, was man tut, man weiß nicht, wovon man umgeben ist, und man weiß nicht, woran man teilnimmt.“

Erst mit den Jahren sei ihr bewusst geworden, wie außergewöhnlich die Erfahrung gewesen sei. „Jetzt, je mehr Zeit zwischen damals und heute vergeht, denke ich umso mehr: Das war unglaublich besonders und unglaublich selten“, so die Schauspielerin.

Quelle: ntv.de, als/spot

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