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Startseite»Nachrichten»Größter Fund seit 40 Jahren: Österreich startet Betrieb von neuem Gasfeld
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Größter Fund seit 40 Jahren: Österreich startet Betrieb von neuem Gasfeld

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 18, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Größter Fund seit 40 JahrenÖsterreich startet Betrieb von neuem Gasfeld

In Deutschland wird fast das gesamte heimische Erdgas in Niedersachsen gefördert. (Foto: picture alliance/dpa)

Bisher deckt Österreich sieben Prozent seines Gasbedarfs selbst. Dieser Anteil soll bald deutlich steigen. Einen Widerspruch zu mehr Klimafreundlichkeit weisen die Betreiber zurück.

In Österreich ist ein Gasfeld in Betrieb genommen worden, das im Endausbau den Anteil der heimischen Gasproduktion verdoppeln kann. Es handle sich um ein Projekt mit strategischer Bedeutung, sagte Österreichs Kanzler Christian Stocker.

Das Vorhaben stehe nicht im Widerspruch zum Ziel der Dekarbonisierung, sagte der Chef des Öl-, Gas- und Chemiekonzerns OMV, Alfred Stern. Eine funktionierende Energie- und Wärmewende brauche Verlässlichkeit und stabile Übergangslösungen.

Bei dem Projekt in Wittau in der Nähe von Wien handelt es sich nach Angaben der OMV um die Nutzung des größten Gasfunds in Österreich seit 40 Jahren. Das Gasfeld in 5000 Metern Tiefe umfasse förderbare Ressourcen von etwa 48 Terawattstunden – das entspreche 28 Millionen Fass Öläquivalent. Die Gasförderung in Österreich könne damit um 15 Jahre verlängert werden.

Heimische Ressourcen machen aktuell etwa sieben Prozent des Gasverbrauchs der Alpenrepublik aus. In einem ersten Schritt könne dieser Anteil um etwa 50 Prozent gesteigert werden, hieß es. Das Gas aus Wittau werde bereits im Winter 2026/2027 zur Verfügung stehen.

In Deutschland ist der Anteil heimischer Gasproduktion geringer. Er liegt nach Angaben des Bundesverbands Erdgas, Erdöl und Geoenergie (BVEG) bei knapp fünf Prozent des deutschen Erdgasbedarfs. Fast das gesamte heimische Erdgas wird in Niedersachsen gefördert.

„Lieber als neue Abhängigkeiten“

Kanzler Stocker verwies bei der Eröffnung auf die angespannte geopolitische Lage. „Der Iran-Krieg und seine Auswirkungen auf die gesamte Weltwirtschaft führen uns eindrucksvoll und deutlich vor Augen, wie unmittelbar uns solche Konflikte treffen können“, sagte der Regierungschef. Es sei ihm lieber, heimische Ressourcen unter österreichischen Umwelt- und Sozialstandards zu fördern, als neue Abhängigkeiten aufzubauen.

Österreich bezog früher bis zu 90 Prozent seines Erdgases aus Russland. Die Lieferungen wurden Ende 2024 eingestellt; mit dem Wegfall des Ukraine-Transits Anfang 2025 entfiel die wichtigste Route. Moskau spielt seither als direkter Lieferant keine Rolle mehr. Österreich deckt seinen Bedarf inzwischen vor allem über Importe aus Deutschland und Italien – darunter Gas aus Norwegen und Flüssiggas (LNG).

Quelle: ntv.de, chl/dpa/rts

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