Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Verbraucherorganisationen legen europaweit Beschwerden gegen Google, Meta und TikTok ein

    Mai 21, 2026

    Digitalisierung im Gesundheitswesen: Nur mit starkem Verbraucherschutz

    Mai 18, 2026

    Bahngastrechte: Besserer Schutz bei Zugreisen

    Mai 13, 2026

    Koalitionsausschuss: Wirksame Entlastung nur im Gesamtpaket

    Mai 12, 2026

    „Völlig inakzeptabel“: Tankrabatt kommt nicht an

    Mai 7, 2026
  • Nachrichten

    Bronze-Knall nach Drama-Spiel: Norweger blamieren Kanadas Superstars bei Eishockey-WM

    Mai 31, 2026

    Gewalttat in Oberfranken: Polizei nimmt Frau nach Leichenfund in Wohnung fest

    Mai 31, 2026

    Brysch wartet auf Reformideen: Patientenschützer erbost über CDU-Vorschläge zu Pflegekosten

    Mai 31, 2026

    Krass kriminelle Energie“: Fernandes über Ulmen: „Ich sehe keine Einsicht

    Mai 31, 2026

    Bafög-Erhöhung könnte ausbleiben: Forschungsministerin Bär bringt mit möglichem Reform-Stopp SPD auf die Palme

    Mai 31, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Kommentarspalten können teuer werden – So schütze dich jetzt!

    Mai 31, 2026

    Gepanzerte Geldtransporte aus Österreich in die Ukraine? Faktencheck!

    Mai 30, 2026

    Pädophilen-Symbole auf Windeln? Faktencheck deckt Fake-News auf

    Mai 29, 2026

    Putin ruft Ostdeutsche zum Umsturz? Video entlarvt Fälschung!

    Mai 29, 2026

    Trump-Haarbilder: Echte Fotos oder manipulierte Fälschungen?

    Mai 29, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026

    Geschichte der Demokratiebildung in der Schule | Bildung

    April 29, 2026

    Welcher Anteil junger Frauen und Männer erlangt das Abitur? | Bildung

    April 29, 2026

    Wer kann auf’s Gymnasium gehen? | Bildung

    April 29, 2026

    Schweigen ist nicht neutral | Bildung

    April 29, 2026
  • Politik

    Wadephul wirbt für Deutschlands Sitz im UN-Sicherheitsrat

    Mai 31, 2026

    Mehr als 50 Tote bei Explosion in Rebellengebiet von Myanmar

    Mai 31, 2026

    Israels Bodenoffensive im Libanon geht weiter: Experte sieht „Wendepunkt“

    Mai 31, 2026

    Bundessieger von „Jugend forscht“ gekürt

    Mai 31, 2026

    Atomenergiebehörde IAEA bestätigt Schäden am AKW Saporischschja

    Mai 31, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Israels Bodenoffensive im Libanon geht weiter: Experte sieht „Wendepunkt“
Politik

Israels Bodenoffensive im Libanon geht weiter: Experte sieht „Wendepunkt“

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 31, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 31.05.2026 • 19:11 Uhr

Israel rückt weiter im Libanon vor. Nun hat die Armee eine strategisch wichtige Festung eingenommen. Ein Experte sieht einen „Wendepunkt“ gekommen, die libanesische Regierung kritisiert den Einsatz massiv.

Die Bodenoffensive von Israel gegen Stellungen der Hisbollah im Libanon geht weiter. Nach Ansicht eines Experten verschafft sich Israel damit eine bessere Verhandlungsposition bei geplanten Gesprächen in Washington. „Wir befinden uns an einem Wendepunkt“, sagte der in Beirut ansässige Analyst für Geopolitik, Joe Macaron, der Nachrichtenagentur AP. Es sei noch zu früh, um zu sagen, wie die militant-islamistische Hisbollah auf den Verlust von Territorium reagieren werde. Aber, je mehr Gebiete das israelische Militär vor einem möglichen Waffenstillstand erobern könne, desto mehr Bedingungen könne Israel versuchen, der Hisbollah aufzuerlegen.

Am Dienstag beginnt in Washington eine weitere Runde direkter Gespräche zwischen Vertretern der israelischen und libanesischen Regierung. Die Hisbollah, die im Libanon einen Staat im Staate bildet, lehnt diese Verhandlungen ab.

Israelische Soldaten eroberten am Wochenende die strategisch wichtige Festung Beaufort im Libanon und rückten dabei so weit ins Nachbarland vor wie seit 26 Jahren nicht mehr. Die ehemalige Kreuzritterfestung liegt nahe der Stadt Nabatija. In den vergangenen Tagen hatten sich israelische Soldaten und Hisbollah-Kämpfer in umliegenden Dörfern heftige Gefechte geliefert.

Netanjahu weitet Bodenoffensive aus

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte – trotz der vor mehr als sechs Wochen vereinbarten Waffenruhe – eine Ausweitung der Bodenoffensive im Libanon angeordnet. Die Truppen stoßen nun vom Litani-Fluss weiter zum rund zehn Kilometer nördlich gelegenen Zaharani-Fluss vor. Die Streitkräfte hatten das Gebiet bis zum Litani kontrolliert und riefen die Bevölkerung südlich des Zaharani erneut zur Evakuierung auf.

Der Vorstoß folgte auf heftigen Beschuss des Nordens Israels durch die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz. Wegen der Angriffe mit Raketen und Drohnen wurden in Israel Schulen geschlossen und das öffentliche Leben eingeschränkt.

Israel will weiter gegen Hisbollah vorgehen

Netanjahu erklärte in einem Video, Israel sei „vereint, entschlossen und stärker als jemals zuvor“ auf die Festung Beaufort zurückgekehrt. Die Einnahme sei eine „dramatische Etappe“ im israelischen Vorgehen gegen die Hisbollah. „Wir haben die Schranken der Angst durchbrochen“, sagte der israelische Regierungschef: „Wir ergreifen die Initiative, wir operieren an allen Fronten – in Syrien, im Gazastreifen, im Libanon.“

Verteidigungsminister Israel Katz betonte, die Soldaten würden die Festung Beaufort als Teil einer Sicherheitszone im Südlibanon halten. Der Feldzug sei noch nicht vorbei, man sei entschlossen, die Macht der Hisbollah zu zerschlagen, sagte er. Bei dem Einsatz wurde nach Angaben der Armee ein israelischer Soldat getötet.

Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats beantragt

Die libanesische Regierung kritisierte das Vorgehen Israels scharf und beantragte eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats. Libanons Regierungschef Nawaf Salam warf Israel eine Strategie „der verbrannten Erde und der Kollektivstrafe“ vor. Diese werde Israel „weder Sicherheit noch Stabilität“ bringen, sagte Salam in einer Fernsehansprache.

Zugleich verteidigte er die Fortsetzung direkter Verhandlungen mit Israel als den „am wenigsten kostspieligen Weg“ für den Libanon. Die Hisbollah, deren erklärtes Ziel die Vernichtung Israels ist, lehnt die direkten Gespräche zwischen dem Libanon und Israel ab.

Frankreich kritisiert Israels Vorstoß

Kritik kam auch aus Frankreich. Der französische Außenminister Jean-Noël Barrot sagte dem Fernsehsender BFMTV, sein Land erkenne Israels Recht zur Verteidigung gegen die Hisbollah-Angriffe an, doch nichts könnte die Verlängerung der israelischen Militäreinsätze im Libanon rechtfertigen. Mit seinem Vorstoß begehe Israel einen „schweren Fehler“, erklärte Barrot weiter. Die israelische Regierung verstoße damit gegen das Völkerrecht und verletze ihre Verpflichtungen gemäß der seit Mitte April geltenden Waffenruhe.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Wadephul wirbt für Deutschlands Sitz im UN-Sicherheitsrat

Mai 31, 2026

Mehr als 50 Tote bei Explosion in Rebellengebiet von Myanmar

Mai 31, 2026

Bundessieger von „Jugend forscht“ gekürt

Mai 31, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.