Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Bahngastrechte: Besserer Schutz bei Zugreisen

    Mai 13, 2026

    Koalitionsausschuss: Wirksame Entlastung nur im Gesamtpaket

    Mai 12, 2026

    „Völlig inakzeptabel“: Tankrabatt kommt nicht an

    Mai 7, 2026

    Gebäudemodernisierungsgesetz: Prinzip Hoffnung statt Klarheit

    Mai 6, 2026

    Abschaltung des Gasanschlusses darf nicht zur Kostenfalle werden

    Mai 6, 2026
  • Nachrichten

    „Zuerst mit Spielern sprechen“: Nagelsmann gibt sich bei Neuer geheimnisvoll

    Mai 16, 2026

    Eurovision Song Contest: Sarah Engels bekommt null Punkte vom Publikum

    Mai 16, 2026

    Keine Verlängerung für Ausnahmen: US-Sanktionen gegen russisches Öl greifen wieder

    Mai 16, 2026

    „Es ist zutiefst verstörend“: Medizinstudentinnen berichten von Übergriffen auf Deutschem Ärztetag

    Mai 16, 2026

    Hat wohl nötige Stimmen parat: Britischer Ex-Minister Streeting fordert Premier Starmer heraus

    Mai 16, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Hantavirus-Ausbruch: Wie Misstrauen zur Manipulation führt

    Mai 16, 2026

    Hantavirus-Gen-Therapien: Wahrheit oder Verschwörungstheorie?

    Mai 16, 2026

    Hantavirus-Fake-News: 18 Faktenchecks gegen Panik und Verschwörungen

    Mai 16, 2026

    Facebook-Konto gehackt? Recovery-Anleitung Schritt für Schritt

    Mai 15, 2026

    Warum ist diese neue Facebook-Phishing-Masche so gefährlich?

    Mai 15, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Geschichte der Demokratiebildung in der Schule | Bildung

    April 29, 2026

    Welcher Anteil junger Frauen und Männer erlangt das Abitur? | Bildung

    April 29, 2026

    Wer kann auf’s Gymnasium gehen? | Bildung

    April 29, 2026

    Schweigen ist nicht neutral | Bildung

    April 29, 2026

    Anwältin und Mechaniker | Bildung

    April 29, 2026
  • Politik

    Walkadaver durch GPS-Tracker eindeutig identifiziert

    Mai 16, 2026

    Zehntausende Menschen demonstrieren im Herzen Londons

    Mai 16, 2026

    Berlin: Mehrere Menschen bei pro-palästinensischer Demo festgenommen

    Mai 16, 2026

    Macrons Nachfolge – die Extremen bringen sich in Position

    Mai 16, 2026

    Mann rast in Norditalien mit Auto in Menschenmenge

    Mai 16, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Keine Verlängerung für Ausnahmen: US-Sanktionen gegen russisches Öl greifen wieder
Nachrichten

Keine Verlängerung für Ausnahmen: US-Sanktionen gegen russisches Öl greifen wieder

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 16, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Keine Verlängerung für AusnahmenUS-Sanktionen gegen russisches Öl greifen wieder

Der russische Öltanker „Anatoli Kolodkin“ nähert sich der Stadt Matanzas auf Kuba. (Foto: picture alliance/dpa/AP)

Der Ölpreisschock, den der Iran-Krieg auslöst, kommt Moskau indirekt zugute: Um Havarien auf den Märkten zu lindern, setzen die USA ihre Sanktionen gegen russisches Öl zeitweise aus. Diese Ausnahmen werden nun nicht mehr verlängert.

Die USA haben eine Ausnahmeregelung auslaufen lassen, die in den vergangenen Wochen angesichts der im Iran-Krieg gestiegenen Energiepreise Sanktionen auf russisches Öl gelockert hatte. Vor gut einem Monat hatte eine Behörde des Finanzministeriums mitgeteilt, den Verkauf und die Lieferung von russischem Öl, das bis zu einem bestimmten Zeitpunkt auf Schiffe geladen wurde, bis zur Nacht auf diesen Samstag von US-Verboten auszunehmen. Bis zum Nachmittag (Ortszeit) veröffentlichte die Behörde auf ihrer Website keinen Hinweis über eine Verlängerung der Maßnahme.

In den USA gibt es seit Jahren Sanktionen, die den russischen Ölsektor betreffen. Mit ihrer Ausnahmeregelung wollten die USA globale Energiemärkte beruhigen. Aus diesem Grund hatten sie bereits Mitte März für einige Wochen eine solche Maßnahme veranlasst. Kritiker bemängelten, Russland werde dadurch finanziell gestärkt. Der Kreml nutzt die Einnahmen aus der Ölindustrie zur Finanzierung seines Kriegs gegen die Ukraine.

Demokraten: Maßnahme hilft Russland

Die demokratischen Senatorinnen Jeanne Shaheen und Elizabeth Warren forderten die von Präsident Donald Trump geführte US-Regierung auf, die jüngste Ausnahme nicht zu verlängern: „Das Finanzministerium muss endlich seine schlecht durchdachte Politik beenden, Russland dabei zu helfen, noch mehr Geld aus Präsident Trumps rücksichtslosem Krieg im Iran zu schlagen“, erklärten sie in einer gemeinsamen Mitteilung. Mit Blick auf den Benzinpreis in den USA gebe es zudem keine Anzeichen dafür, dass die Maßnahme die Kosten für amerikanische Familien senke.

Der Benzinpreis ist in den USA seit Beginn des Kriegs im Iran erheblich gestiegen. An diesem Samstag mussten Amerikaner für eine Gallone (3,785 Liter) im Schnitt 4,52 US-Dollar (3,88 Euro) zahlen, wie aus einer Übersicht des Automobilverbands AAA hervorgeht. Zu Beginn des von den USA und Israel begonnenen Kriegs lag der Wert im Schnitt noch bei 2,98 Dollar.

Für Trump und seine Republikaner ist der gestiegene Spritpreis ein unbequemes Thema. Denn in den USA sind viele Menschen auf ihr Auto angewiesen – und der Blick richtet sich zunehmend auf die wichtigen Zwischenwahlen zum Kongress im Herbst.

Quelle: ntv.de, mau/dpa

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

„Zuerst mit Spielern sprechen“: Nagelsmann gibt sich bei Neuer geheimnisvoll

Mai 16, 2026

Eurovision Song Contest: Sarah Engels bekommt null Punkte vom Publikum

Mai 16, 2026

„Es ist zutiefst verstörend“: Medizinstudentinnen berichten von Übergriffen auf Deutschem Ärztetag

Mai 16, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.