Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Gesundheitsversorgung: Für Verbraucher:innen wird es teurer

    Oktober 15, 2026

    Zuckersteuer: Verbraucherzentrale begrüßt Einigung

    Oktober 14, 2026

    Wurzener-Rückruf erweitert: Diese Bohnen sind betroffen

    Oktober 13, 2026

    Gesundheitsdaten: Erst fragen, dann auswerten

    Oktober 13, 2026

    Mehr Last als Schutz: “So verfehlt die Empfängerüberprüfung ihr Ziel”

    Oktober 12, 2026
  • Nachrichten

    Vorwürfe gegen israelische Firma: Sensible Bereiche betroffen: Forscher enthüllen Spionage durch Online-Anzeigen

    Oktober 16, 2026

    „Kommt so schnell, wie möglich“: Bauministerin kündigt gesetzliches Enteignungsverbot an

    Oktober 16, 2026

    Merz will radikale Kürzung: EU-Sondergipfel soll neue Geldquellen für Brüssel erschließen

    Oktober 16, 2026

    Blaue Hochburgen, grüne Skepsis: „Ohne AfD-Aufstieg hätte es substanziell mehr Solaranlagen geben können“

    Oktober 16, 2026

    Einigung zu Flottengrenzwerten: Berlin und Paris wollen Verbrenner-Aus offenbar weiter aufweichen

    Oktober 16, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Deutschland: Verfassungsschutz und Zugriffe auf Handys

    Oktober 15, 2026

    Kinderehen in Baden-Württemberg: 358 Fälle, acht aufgehoben

    Oktober 15, 2026

    Klimagelder: Wer zahlt und wer profitiert?

    Oktober 15, 2026

    PayPal-Mail zur Kontoschließung: Echt oder Phishing?

    Oktober 15, 2026

    Notebooksbilliger: Warnung vor möglichem Datenabfluss

    Oktober 15, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    „Andere Familiensprache als Deutsch“: Was bedeutet mehrsprachig aufzuwachsen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Wie können Lehrkräfte und Schulen mit Mehrsprachigkeit umgehen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Welche Rolle spielt Mehrsprachigkeit in der Bildungspolitik? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026
  • Politik

    Frankreich und Deutschland wollen Verbrenner-Aus aufweichen

    Oktober 16, 2026

    Starlink-Störung in der Ukraine: Enttäuscht von Musk, enttäuscht von Trump

    Oktober 16, 2026

    Bundestag beschließt Anhebung der Tabaksteuer

    Oktober 15, 2026

    UniCredit bekommt grünes Licht von EZB für Übernahme der Commerzbank

    Oktober 15, 2026

    Mehrere US-Bundesstaaten verklagen KI-Firma OpenAI

    Oktober 15, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Merz will radikale Kürzung: EU-Sondergipfel soll neue Geldquellen für Brüssel erschließen
Nachrichten

Merz will radikale Kürzung: EU-Sondergipfel soll neue Geldquellen für Brüssel erschließen

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerOktober 16, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Merz will radikale KürzungEU-Sondergipfel soll neue Geldquellen für Brüssel erschließen

Bundeskanzler Merz bremst beim EU-Gipfel zum nächsten langfristigen EU-Haushalt. (Foto: picture alliance/dpa/dpa-Pool)

Deutschland und andere Nettozahler widersetzen sich den Wünschen aus Brüssel für den nächsten EU-Haushalt. Weil die Fronten verhärtet sind, soll Ratspräsident Costa nun eigene Einnahmenquellen für den XXL-Etat finden und auf einem Sondergipfel präsentieren.

Im Streit um den nächsten langfristigen EU-Gemeinschaftshaushalt will Ratspräsident António Costa in den kommenden Wochen einen neuen Verhandlungsvorschlag präsentieren. Wie eine EU-Beamtin am Rande des Herbstgipfels in Brüssel sagte, wird es dann am 26. November ein Sondertreffen der Staats- und Regierungschefs geben. Im Idealfall soll dann drei Wochen später beim regulären Gipfel eine Einigung erzielt werden. 

In einer Erklärung der Staats- und Regierungschefs vom Abend wird EU-Ratspräsident Costa aufgefordert, die Verhandlungen über den nächsten Haushalt für die sieben Jahre von 2028 bis 2034 mit Blick auf eine „rechtzeitige Einigung“ voranzubringen. Ein Abschluss noch vor Ende 2026 würde es ermöglichen, 2027 die notwendigen Rechtsakte zu verabschieden, damit Anfang 2028 ohne Unterbrechung EU-Gelder fließen können, heißt es in dem Text. 

Den Angaben der EU-Beamtin zufolge will Costa die Verhandlungen nun vor allem in drei Bereichen vorantreiben. Zum einen soll verhindert werden, dass die nationalen Beiträge für einzelne Mitgliedstaaten auf ein politisch nicht mehr akzeptables Niveau steigen. Zum zweiten soll gemeinsam mit der Europäischen Kommission und den Mitgliedstaaten an einem neuen Paket zusätzlicher EU-Eigenmittel gearbeitet werden. 

Brüssel sucht eigene Einnahmequellen 

Dabei sollen auch neue Ideen geprüft werden, darunter Vorschläge des Europaparlaments und eine mögliche 6G-Eigenmittelquelle. Drittens soll der Haushalt genügend Flexibilität behalten, um auf unvorhersehbare Krisen reagieren zu können. Bei der 6G-Eigenmittelquelle geht es darum, das Erlöse aus der Vergabe beziehungsweise Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen für 6G für den EU-Haushalt genutzt werden könnten. 

Anders als zeitweise diskutiert, sollen die Verhandlungen über mögliche neue Eigenmittel zudem nicht separat vorgezogen werden. Stattdessen sollen Ausgabenhöhe, nationale Beiträge, neue Einnahmequellen und Flexibilität als ein Gesamtpaket verhandelt werden. Dahinter steht die Überlegung, dass zusätzliche EU-Einnahmen Spielraum schaffen könnten, um einen ambitionierteren Haushalt zu finanzieren, ohne die Beiträge der Mitgliedstaaten entsprechend stark anheben zu müssen. 

Wie hoch der nächste Finanzrahmen am Ende ausfallen soll, bleibt dabei offen. Die EU-Beamtin machte deutlich, dass beim nächsten Verhandlungsvorschlag an allen Stellschrauben gearbeitet werden müsse. Ob das Gesamtvolumen gegenüber dem jüngsten irischen Vorschlag steigt oder fällt, sei noch nicht absehbar, hieß es. Auch für die für viele Länder wichtigen Agrar- und Strukturförderungsmittel gibt es bislang keinen neuen Ansatz. 

Deutschland will ans Gesamtvolumen

Der Streit über die künftigen EU-Finanzen hatte sich zuletzt am vergangenen Wochenende weiter zugespitzt. Bundeskanzler Friedrich Merz wies dabei ein neues Konzept der aktuellen irischen Ratspräsidentschaft bereits wenige Stunden nach der Veröffentlichung als inakzeptabel zurück. 

Dieses sah vor, den nächsten Etat gegenüber dem ursprünglichen Vorschlag der EU-Kommission um rund 159 Milliarden Euro auf insgesamt rund 1,826 Billionen Euro für den Siebenjahreszeitraum von 2028 bis 2034 zu kürzen. Deutschland und weitere wichtige Nettozahlerländer wie die Niederlande, Schweden und Österreich hatten zuvor eine Kürzung des Haushaltsentwurfs um mehrere Hundert Milliarden Euro gefordert. Sie gehören zu den Staaten, die unter dem Strich mehr in den EU-Haushalt einzahlen, als sie zurückerhalten.

Quelle: ntv.de, mau/dpa

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Vorwürfe gegen israelische Firma: Sensible Bereiche betroffen: Forscher enthüllen Spionage durch Online-Anzeigen

Oktober 16, 2026

„Kommt so schnell, wie möglich“: Bauministerin kündigt gesetzliches Enteignungsverbot an

Oktober 16, 2026

Blaue Hochburgen, grüne Skepsis: „Ohne AfD-Aufstieg hätte es substanziell mehr Solaranlagen geben können“

Oktober 16, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 2026267 Aufrufe

Gefälschte Doctolib-Mails fluten Postfächer: Erste-Hilfe-Set ist Fake

August 13, 202619 Aufrufe

Bücherexperiment in sozialen Medien und Messengern

September 9, 202615 Aufrufe

Fehlinvestitionen auch bei Kirchenbezirken, Pensionskassen und TÜV

August 19, 202610 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.