Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Mangelnde Transparenz in den Werbearchiven: Plattformen verstoßen gegen den DSA

    November 3, 2026

    KI als riskanter Ratgeber für junge Menschen: Verbraucherzentrale fordert mehr Schutz

    November 2, 2026

    Keine Werbung für Chips, Cola und Co.

    Oktober 29, 2026

    Verbraucherzentrale prüft Sammelklage gegen Stromanbieter grüüün

    Oktober 29, 2026

    EU-Zollreform: Was ist neu, wer bezahlt für Pakete und wie steht es um Produktsicherheit?

    Oktober 27, 2026
  • Nachrichten

    Blase droht zu platzen: Wahlerfolg ihrer Kritiker könnte der KI-Branche aus der Patsche helfen

    November 5, 2026

    Er hat zwei erwachsene Töchter : Drittes Kind: Jamie Foxx soll Vater geworden sein 

    November 5, 2026

    Chance auf Jahresend-Rally: US-Wahl treibt den Dax Richtung Rekord – Vance drückt den Ölpreis

    November 5, 2026

    „Müssen Trump aus Partei werfen“: Maga-Bewegung erlebt Wahl-Debakel als Nahtoderfahrung

    November 5, 2026

    „Eine Belastung für die Polizei“: BDK-Chef fordert nach Krawallen ausländerrechtliche Prüfungen

    November 5, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Falsche Allianz-Mails: BaFin warnt vor Geldanlage

    November 4, 2026

    Quelltext verrät über 2.500 Fake-Shop-Adressen

    November 4, 2026

    Ist Trump jetzt erledigt? Faktencheck zu den Midterms

    November 4, 2026

    Geld fürs Liken: So funktionieren betrügerische Klickjobs

    November 4, 2026

    US-Midterms: Video von Wahlbox-Brand stammt aus 2024

    November 4, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Bildung ist mehr als Schule – Alltagsbildung | Bildung

    Oktober 22, 2026

    „Andere Familiensprache als Deutsch“: Was bedeutet mehrsprachig aufzuwachsen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Wie können Lehrkräfte und Schulen mit Mehrsprachigkeit umgehen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Welche Rolle spielt Mehrsprachigkeit in der Bildungspolitik? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026
  • Politik

    Midterms in den USA: Verhaltener Optimismus in der Ukraine nach US-Wahl

    November 5, 2026

    Gen-Z-Protest: Bundestag debattiert über Konsequenzen nach Krawallen

    November 4, 2026

    Vance zu den Midterms: „Der Grund für unsere Niederlage ist der Krieg“

    November 4, 2026

    Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger ist tot

    November 4, 2026

    Jeder vierte Jugendliche bewegt sich laut WHO kaum

    November 4, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»„Müssen Trump aus Partei werfen“: Maga-Bewegung erlebt Wahl-Debakel als Nahtoderfahrung
Nachrichten

„Müssen Trump aus Partei werfen“: Maga-Bewegung erlebt Wahl-Debakel als Nahtoderfahrung

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerNovember 5, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

„Müssen Trump aus Partei werfen“Maga-Bewegung erlebt Wahl-Debakel als Nahtoderfahrung

Läuten die Totenglocken? Trumps Maga-Bewegung ist im Katastrophenmodus. (Foto: picture alliance/dpa/FR172344 AP)

Eine Wahlniederlage als Meteoriteneinschlag: Bei den Republikanern herrscht am Tag danach Endzeitstimmung. Während erste Stimmen laut werden, die Trump aus der Partei werfen wollen, fordern andere eine Rückbesinnung auf die Wurzeln.

Entsetztes Schweigen: Das ist die Reaktion vieler Anhänger von US-Präsident Donald Trump und seiner Maga-Bewegung (Make America Great Again, Macht Amerika wieder großartig) nach der krassen Klatsche bei den Kongresswahlen am Dienstag. Andere hören bereits die Totenglocken für Maga läuten und fordern die Rückkehr zu klassischen republikanischen Werten.

Von einer politischen Nahtoderfahrung spricht der scheidende Gouverneur des Bundesstaates Florida, Ron DeSantis. Mit einem „Artensterben“ nach einem gewaltigen Meteoriteneinschlag verglich der Republikaner und langjährige Trump-Unterstützer die krachende Niederlage seiner Partei. Der 48-Jährige kreidete der Trump-Regierung unter anderem ihren Umgang mit dem Skandal um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein an und ihre laxe Haltung bei Künstlicher Intelligenz (KI).

Ähnliche Fundamentalkritik äußerte der republikanische Kongressabgeordnete Don Bacon aus Nebraska, der sein Mandat an eine Demokratin verlor. Die Wähler hätten „Populismus, Chaos, Putin und Zöllen eine Absage erteilt“, bilanzierte Bacon, der Trumps Zollpolitik und seine Russland-freundliche Haltung im Ukraine-Krieg kritisch sieht. Er forderte eine Rückkehr zu den republikanischen „Wurzeln“ aus der Zeit von Präsident Ronald Reagan (1981 bis 1989) – wie freien Märkten, Recht und Ordnung und niedrigen Steuern.

Ende wie in einem Western-Klassiker

Das „Wall Street Journal“, das dem rechtsgerichteten Medienmogul Rupert Murdoch gehört, rief Trumps Partei zu einer „Gewissensprüfung“ auf. Die Republikaner müssten mit Trumps ultranationalistischer und identitärer Rhetorik brechen. „Zölle und Massenabschiebungen können kein Ersatz für das Wachstum der Realeinkommen sein“, hieß es im Leitartikel der Wirtschaftszeitung. Die männliche geprägte Maga-Basis könne nicht Latino-Wähler, Unabhängige und Vorstadtbewohner ersetzen, „die der Partei den Rücken gekehrt haben“, schimpfte das Blatt.

Denn auch zahlreiche männliche Wähler, die bei der Präsidentschaftswahl 2024 noch für Trump gestimmt hatten, liefen nun zu den Demokraten über. „Das kann nicht wahr sein“, hauchte Steve Bannon, der frühere Trump-Berater und Chefideologe der Maga-Bewegung, als er in der Wahlnacht in einer Livesendung den Trend entdeckte.

Bannon verglich die Maga-Lage am Tag danach mit dem Western-Klassiker „Bis zum letzten Mann“ (Originaltitel: Fort Apache) von 1948. Darin verschanzt sich ein verbohrter Kommandant mit seinen Leuten in einem abgelegenen Fort in Arizona. Weil er die Kultur der Apachen nicht versteht und militärische Stärke demonstrieren will, führt dies zu einem Blutbad.

Absetzbewegungen bei JD Vance

Heißt es nun: Ruhe in Frieden (RIP, Rest in Peace) Maga? Ist die Bewegung, die auf Trumps erste Präsidentschaftskampagne 2016 zurückgeht, nach gut zehn Jahren passé? Trump hatte sich damals den Slogan „Make America Great Again“ ans Revers geheftet, der eigentlich auf einen Ausspruch Reagans in den 1980er Jahren zurückgeht. Zumindest ist die Maga-Bewegung mit dem Wahldebakel an einem Scheidepunkt angekommen. Er dürfte zum Abnabeln von ihrem zunehmend wirr und senil wirkenden Anführer führen.

Am stärksten spürbar war dies am Tag danach bei Vizepräsident JD Vance. Der 42-Jährige, der womöglich um seine Chancen auf die Trump-Nachfolge bei den Präsidentschaftswahlen 2028 fürchtet, veröffentlichte mehrere lange Botschaften im Onlinedienst X. Darin rückte er deutlich von dem 80-jährigen Präsidenten ab. „Beendet den Krieg“ und „Konzentriert euch auf die Lebenshaltungskosten/Inflation“ seien die Hauptlektionen aus dem Wahlergebnis, schrieb Vance. „Das Hauptproblem ist, dass viele Menschen, die 2024 für Trump/Vance gestimmt haben, 2026 die Demokraten gewählt haben“, bilanzierte er.

Innenminister: Ein Tag zum Feiern

Für einige frühere Maga-Köpfe ist die Konsequenz klar: „Wenn die Republikaner in Zukunft überhaupt eine Chance haben wollen, müssen sie Donald Trump aus der Partei werfen“, forderte die frühere Kongressabgeordnete Marjorie Taylor Greene. Sie hatte sich bereits im Epstein-Skandal und wegen des Iran-Kriegs mit Trump überworfen.

Und Trump? Der Maga-Boss zeigte sich bei seinem ersten Auftritt nach den Midterms auf der Baustelle zu seinem Ballsaal am Weißen Haus. Als wäre nichts gewesen, pries er die Qualität des Fußboden-Marmors und signierte einen Stahlträger mit einem Filzstift. Währenddessen lobte sein Innenminister Doug Burgum Trump als genialen Baumeister und verkündete: „Heute ist ein Tag zum Feiern!“

Quelle: ntv.de, mau/AFP

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Blase droht zu platzen: Wahlerfolg ihrer Kritiker könnte der KI-Branche aus der Patsche helfen

November 5, 2026

Er hat zwei erwachsene Töchter : Drittes Kind: Jamie Foxx soll Vater geworden sein 

November 5, 2026

Chance auf Jahresend-Rally: US-Wahl treibt den Dax Richtung Rekord – Vance drückt den Ölpreis

November 5, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 2026895 Aufrufe

Meta-Konto: Umstellung oder Phishing? Der Faktencheck

Oktober 18, 2026514 Aufrufe

Gefälschte Doctolib-Mails fluten Postfächer: Erste-Hilfe-Set ist Fake

August 13, 202665 Aufrufe

Bücherexperiment in sozialen Medien und Messengern

September 9, 202635 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.