Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    EU-Zollreform: Was ist neu, wer bezahlt für Pakete und wie steht es um Produktsicherheit?

    Oktober 27, 2026

    Riester-Rente von der Sparkasse? Dann bekommen Sie womöglich zu wenig

    Oktober 22, 2026

    Smart-Meter eingebaut, aber monatelang nicht nutzbar

    Oktober 22, 2026

    Ein Tarif für ganz Deutschland: Verbraucherzentrale legt Vorschlag für den Nahverkehr vor

    Oktober 20, 2026

    Energie-Grundversorgung: Verbraucherzentrale für mehr Schutz vor hohen Preisen

    Oktober 20, 2026
  • Nachrichten

    Plünderungen und Umsatzeinbußen: Frankreichs Handelskammer ruft nach Demonstrationsverbot

    Oktober 28, 2026

    Jetzt doch wieder Reality?: Thorsten Legat wirft als Mallorca-Trainer hin

    Oktober 28, 2026

    Netanjahu sendet „Notruf“: In Israel zeichnet sich eine hohe Wahlbeteiligung ab

    Oktober 28, 2026

    Ohne arabische Parteien: Netanjahu strebt neue Rechts-Regierung an

    Oktober 28, 2026

    Auch Schnee ist möglich: Der Herbst bleibt launisch

    Oktober 28, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Fingerabdrücke aus Selfies: Wie gefährlich sind Fotos mit Peacezeichen?

    Oktober 27, 2026

    RKI-Protokolle belegen keine erfundene Pandemie

    Oktober 27, 2026

    Ukraine: Bub beerdigt angeblich seinen „achten Vater“

    Oktober 26, 2026

    Warum Trump den Weltstrafgerichtshof schwächen will

    Oktober 25, 2026

    Angebliches Folterfoto: Prüfungen zeigen KI-Einsatz

    Oktober 25, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Bildung ist mehr als Schule – Alltagsbildung | Bildung

    Oktober 22, 2026

    „Andere Familiensprache als Deutsch“: Was bedeutet mehrsprachig aufzuwachsen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Wie können Lehrkräfte und Schulen mit Mehrsprachigkeit umgehen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Welche Rolle spielt Mehrsprachigkeit in der Bildungspolitik? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026
  • Politik

    Keine klare Mehrheit bei Parlamentswahl in Israel

    Oktober 27, 2026

    CDU-Politikerin Claus signalisiert Interesse an Steinmeier-Nachfolge

    Oktober 27, 2026

    Brasilien: Bolsonaro trotz Ausreiseverbots offenbar auf Weg in USA

    Oktober 27, 2026

    Nach Anschlägen in Frankreich: Sorge vor wachsendem Rassismus

    Oktober 27, 2026

    Bundesgerichtshof verweist Streit um falsches Künast-Zitat an EuGH

    Oktober 27, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Ohne arabische Parteien: Netanjahu strebt neue Rechts-Regierung an
Nachrichten

Ohne arabische Parteien: Netanjahu strebt neue Rechts-Regierung an

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerOktober 28, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Ohne arabische ParteienNetanjahu strebt neue Rechts-Regierung an

Netanjahu hofft offenbar auf Unterstützung aus dem Oppositionsbündnis. (Foto: dpa)

Die arabischen Parteien schneiden bei der Wahl in Israel besser ab als erwartet – und könnten in der Pattsituation, die sich abzeichnet, zum Königsmacher werden. Ministerpräsident Netanjahu will das unbedingt verhindern.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat sich trotz des knappen Ausgangs der wegweisenden Parlamentswahl zuversichtlich gezeigt, auch künftig die Regierung anzuführen. Seine rechtskonservative Likud-Partei sei „die größte Partei Israels“ und das rechte Lager habe innerhalb der jüdischen Bevölkerung eine klare Mehrheit, sagte er in der Nacht vor Anhängern. Der Regierungschef, der von seiner Frau Sara begleitet wurde, zeigte sich gut gelaunt, klatschte in die Hände und dankte seinen Unterstützern. Er rief zur Bildung einer starken rechtsgerichteten Regierung auf.

„Wir dürfen keine Regierung bilden, die sich auf arabische, antizionistische Parteien stützt“, sagte der 77-Jährige. Er warf den arabischen Parteien vor, gegen die Existenz Israels zu sein, die palästinensische Terrororganisation Hamas als wohltätige Organisation zu bezeichnen und israelische Soldaten als Kriegsverbrecher zu verunglimpfen. Zugleich warnte Netanjahu, die Bedrohung durch den Erzfeind Iran sei noch nicht gebannt. „Solange das fanatische Regime besteht, werden sie weiter versuchen, uns zu zerstören“, sagte er. Gemeinsam mit den USA müsse Israel „diese Bedrohung ein und für alle Mal beseitigen“. Anders als für ihn üblich, hielt sich Netanjahu diesmal verhältnismäßig kurz.

Zuvor hatte Netanjahus Herausforderer, der Ex-Militärchef Gadi Eisenkot, angekündigt, eine neue Regierung zu bilden. Vor seinen Anhängern sagte er, die Wähler hätten sich „gegen eine Fortsetzung der Amtszeit Netanjahus als Regierungschef“ ausgesprochen. Ein aufrechter politischer Anführer würde sich angesichts eines solchen Ergebnisses „aus dem politischen Leben zurückziehen“. Eine weitere Parlamentswahl – die angesichts des unklaren Ergebnisses durchaus möglich erscheint – wäre aus seiner Sicht ein Fehler: „Wir müssen alles tun, um den Willen des Volkes umzusetzen.“

Jüngste Prognosen sehen Gleichstand

Da auch Eisenkots Oppositionsbündnis absehbar keine eigene Mehrheit erzielt hat, könnte es auf die Unterstützung der arabischen Parteien angewiesen sein. Sie haben bei der Wahl deutlich besser abgeschnitten als erwartet und kommen laut Nachwahlbefragungen auf einen Rekord von 17 bis 18 Sitzen – was der Opposition theoretisch den Weg an die Macht ebnen könnte. Allerdings hat Eisenkot bislang nicht öffentlich erklärt, dass er mit den überwiegend arabischen Listen zusammenarbeiten würde, die nun angesichts des knappen Ergebnisses zum Königsmacher werden dürften. Eine Regierungsbildung mit ihnen hatte Eisenkot im Vorfeld praktisch ausgeschlossen. 

Das Endergebnis der Wahl steht noch aus. Neuen Prognosen zufolge liegen das Oppositionsbündnis um Eisenkot und Netanjahus Regierungsblock gleichauf. In den Nachwahlbefragungen der beiden großen Fernsehsender 11 und 13 kommen beide Bündnisse auf jeweils 51 Sitze. Kanal 12 sah dagegen weiterhin einen leichten Vorsprung für die von Eisenkot angeführte Opposition mit 52 Sitzen gegenüber 50 Sitzen für Netanjahus Block. Nur der TV-Sender C14, der als Sprachrohr Netanjahus gilt, prognostiziert eine klare Mehrheit von 62 der 120 Mandate für das Lager des Ministerpräsidenten.

Frühere Nachwahlbefragungen hatten den Oppositionsblock noch mit knappem Vorsprung vor der Regierungskoalition gesehen. Allerdings erreicht keines der Bündnisse eine Mehrheit in der Knesset. Dafür sind 61 der insgesamt 120 Sitze nötig. Nach der Wahl zeichnet sich nun eine schwierige Regierungsbildung ab.

Quelle: ntv.de, ino/AFP/dpa

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Plünderungen und Umsatzeinbußen: Frankreichs Handelskammer ruft nach Demonstrationsverbot

Oktober 28, 2026

Jetzt doch wieder Reality?: Thorsten Legat wirft als Mallorca-Trainer hin

Oktober 28, 2026

Netanjahu sendet „Notruf“: In Israel zeichnet sich eine hohe Wahlbeteiligung ab

Oktober 28, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 2026623 Aufrufe

Meta-Konto: Umstellung oder Phishing? Der Faktencheck

Oktober 18, 2026249 Aufrufe

Gefälschte Doctolib-Mails fluten Postfächer: Erste-Hilfe-Set ist Fake

August 13, 202654 Aufrufe

Bücherexperiment in sozialen Medien und Messengern

September 9, 202629 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.