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Startseite»Nachrichten»„Sagt nicht die Wahrheit“: Weltmeister Olmo bezichtigt Argentinien-Coach der Lüge
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„Sagt nicht die Wahrheit“: Weltmeister Olmo bezichtigt Argentinien-Coach der Lüge

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuli 27, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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„Sagt nicht die Wahrheit“

Weltmeister Olmo bezichtigt Argentinien-Coach der Lüge

27.07.2026 | 18:16 Uhr

Dani Olmo gehört zu den Spaniern, die nach dem WM-Finale von einigen durchdrehenden Argentiniern auf die Socken kriegen. Reuebekundungen des Co-Trainers der Albiceleste kauft Olmo diesem nicht ab.

Der Zoff mit Argentinien nach dem WM-Triumph der Spanier in den USA lässt den früheren Leipziger Dani Olmo nicht los. Der Offensivspieler des FC Barcelona wurde von „Diari de Terrassa“ mit Aussagen von Roberto Ayala zur hitzigen Phase nach dem Schlusspfiff konfrontiert, wonach der argentinische Assistenztrainer die Aggressionen bereue.

„Jemand, der sagt, dass er seine Tat bereut, einen Faustschlag aber damit rechtfertigt, dass er eine Reaktion auf eine Bemerkung gewesen sei, bereut sie vermutlich nicht wirklich. Denn er sagt nicht die Wahrheit: Ich habe überhaupt nichts zu ihm gesagt“, sagte Olmo, der einer der Führungsspieler der Spanier beim 1:0 nach Verlängerung vor mehr als einer Woche war. „Deshalb brauche ich seine Entschuldigung auch nicht.“

Prügelei nach Finale: Argentinier geht auf Gegner los

Wegen der Vorfälle nach dem Ende des WM-Finales hat der Fußball-Weltverband FIFA eine Untersuchung eingeleitet. Der Argentinier Leandro Paredes hatte sich nach dem Abschluss der Verlängerung zu einer Tätlichkeit hinreißen lassen. Paredes griff bei Rangeleien Spaniens Gavi am Leibchen, traf ihn mit der Hand im Gesicht und schubste ihn zu Boden. Zuvor hatte er Eric Garcia geschubst.

Ayala, früher selbst Nationalspieler, war schließlich Teil des Getümmels um Garcia und Olmo. „Es war eher ein Stoß als ein Schlag, es war eine Reaktion auf ein paar Worte“, wurde der Argentinier zitiert. Olmo entgegnete: „Was uns wirklich ausmacht, ist nicht der Fehler selbst, sondern der Mut, ihn mit Demut, Wahrhaftigkeit und Würde einzugestehen.“

Video poster

Fans randalieren nach WM-Finale in Argentiniens Hauptstadt

Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente hatte das Verhalten der Argentinier ebenfalls scharf kritisiert. „In dem Moment habe ich es gar nicht mitbekommen. Ich habe gefeiert und meine Mitspieler umarmt“, sagte de la Fuente im spanischen Fernsehen: „Aber auf jeden Fall ist das unerträglich, inakzeptabel, das darf nicht sein.“

Verwendete Quellen: ntv.de, mar/dpa

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