Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    EU-Zollreform: Was ist neu, wer bezahlt für Pakete und wie steht es um Produktsicherheit?

    Oktober 27, 2026

    Riester-Rente von der Sparkasse? Dann bekommen Sie womöglich zu wenig

    Oktober 22, 2026

    Smart-Meter eingebaut, aber monatelang nicht nutzbar

    Oktober 22, 2026

    Ein Tarif für ganz Deutschland: Verbraucherzentrale legt Vorschlag für den Nahverkehr vor

    Oktober 20, 2026

    Energie-Grundversorgung: Verbraucherzentrale für mehr Schutz vor hohen Preisen

    Oktober 20, 2026
  • Nachrichten

    Netanjahu-Partei leicht vorn: Bei der Parlamentswahl in Israel zeichnet sich ein Patt ab

    Oktober 27, 2026

    Auch 2027 keine Teilnahme: Niederlande boykottieren weiterhin den ESC

    Oktober 27, 2026

    Streit belastet Koalitionspläne: Berliner Linke vertagt Entscheidung über Vanessa Emde

    Oktober 27, 2026

    „Was zur Hölle?“: United am Boden, aber Trainer Carrick darf vorerst bleiben

    Oktober 27, 2026

    Leipzig wehrt Pokal-Blamage ab: Bochum schockt Mainz, Frankfurt kegelt HSV raus

    Oktober 27, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Fingerabdrücke aus Selfies: Wie gefährlich sind Fotos mit Peacezeichen?

    Oktober 27, 2026

    RKI-Protokolle belegen keine erfundene Pandemie

    Oktober 27, 2026

    Ukraine: Bub beerdigt angeblich seinen „achten Vater“

    Oktober 26, 2026

    Warum Trump den Weltstrafgerichtshof schwächen will

    Oktober 25, 2026

    Angebliches Folterfoto: Prüfungen zeigen KI-Einsatz

    Oktober 25, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Bildung ist mehr als Schule – Alltagsbildung | Bildung

    Oktober 22, 2026

    „Andere Familiensprache als Deutsch“: Was bedeutet mehrsprachig aufzuwachsen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Wie können Lehrkräfte und Schulen mit Mehrsprachigkeit umgehen? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Welche Rolle spielt Mehrsprachigkeit in der Bildungspolitik? | Bildung

    Oktober 8, 2026

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026
  • Politik

    CDU-Politikerin Claus signalisiert Interesse an Steinmeier-Nachfolge

    Oktober 27, 2026

    Brasilien: Bolsonaro trotz Ausreiseverbots offenbar auf Weg in USA

    Oktober 27, 2026

    Nach Anschlägen in Frankreich: Sorge vor wachsendem Rassismus

    Oktober 27, 2026

    Bundesgerichtshof verweist Streit um falsches Künast-Zitat an EuGH

    Oktober 27, 2026

    FAQ: Die lange Suche nach einem Atommüll-Endlager

    Oktober 27, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Streit belastet Koalitionspläne: Berliner Linke vertagt Entscheidung über Vanessa Emde
Nachrichten

Streit belastet Koalitionspläne: Berliner Linke vertagt Entscheidung über Vanessa Emde

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerOktober 27, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Streit belastet KoalitionspläneBerliner Linke vertagt Entscheidung über Vanessa Emde

Das Gespräch zwischen der Fraktionsführung sowie Vanessa Emde fand hinter verschlossenen Türen statt. (Foto: IMAGO/Funke Foto Services)

Die Berliner Linke ringt weiter um den Umgang mit Vanessa Emde. Ein Gespräch mit der wegen ihrer Positionen zu Israel umstrittenen Abgeordneten bringt keine Annäherung. Kurz vor dem Parteitag bleibt damit eine zentrale Personalfrage ungelöst.

Die Führungsspitze der Linken-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hat eine Entscheidung über den Umgang mit der wegen anti-israelischer Positionen umstrittenen Abgeordneten Vanessa Emde vertagt. Er sehe weiterhin keine „gemeinsame Arbeitsgrundlage“, teilte der Fraktionsvorstand nach einem Gespräch mit Emde in der Hauptstadt mit. „Daraus resultierende Prozesse werden wir in den Gremien weiter beraten.“

Nach der Abgeordnetenhauswahl vor etwas mehr als einem Monat strebt die Linke in der Hauptstadt eine Koalition mit Grünen und SPD an, die Gespräche werden unter anderem durch Antisemitismusvorwürfe gegen einzelne Linkenpolitiker erschwert. Emde steht dabei im Zentrum. Trotz einer gemeinsamen Antisemitismuserklärung der drei potenziellen Partner äußerte sie sich öffentlich wiederholt in einer Weise, die als Ablehnung des Existenzrechts des Staates Israel verstanden wird.

Das Gespräch zwischen der Fraktionsführung sowie Emde fand hinter verschlossenen Türen statt, Details wurden nicht mitgeteilt. „Der Fraktionsvorstand sieht auch nach diesem Gespräch eine gemeinsame Arbeitsgrundlage als nicht gegeben an“, hieß es von der Fraktion nur.

Ursprünglich wollte der Linken-Fraktionsvorstand bereits am Dienstag vergangener Woche mit Emde sprechen, sie meldete sich aber krank. Daraufhin wurde Emde für diesen Dienstag erneut eingeladen. Nach dem Treffen zwischen ihr und der Fraktionsspitze tagte die gesamte Fraktion, dabei ging es einem Sprecher zufolge um diverse Themen.

Die Fraktions- und Parteiführung der Berliner Linken war bereits vor zwei Wochen deutlich auf Distanz zu der umstrittenen Abgeordneten aus dem Stadtteil Neukölln gegangen. Es gebe aus ihrer Sicht keine „gemeinsame Arbeitsgrundlage“ mit ihr, hatte sie schon damals erklärt.

Ein mögliches Regierungsbündnis mit der Linken wird in Teilen von SPD und Grünen kritisch gesehen. Verhandler der drei Parteien legten inzwischen aber ein gemeinsames Sondierungspapier vor, das als Grundlage dienen soll. Grüne und SPD billigten die Aufnahme von Koalitionsgesprächen bereits. Bei den Linken muss ein Parteitag am Samstag noch über die Aufnahme formeller Verhandlungen entscheiden.

Ein etwaiger Ausschluss von Emde aus der Linksfraktion wäre nur mit einer Zweidrittelmehrheit aller Mitglieder möglich. Es müssen zudem bestimmte Fristen eingehalten werden. Wie es in der Sache weitergeht, ist offen. Generell kommt die Fraktion der Partei nach Angaben eines Sprechers derzeit wöchentlich zu einer Sitzung zusammen.

Quelle: ntv.de, mba/AFP

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Netanjahu-Partei leicht vorn: Bei der Parlamentswahl in Israel zeichnet sich ein Patt ab

Oktober 27, 2026

Auch 2027 keine Teilnahme: Niederlande boykottieren weiterhin den ESC

Oktober 27, 2026

„Was zur Hölle?“: United am Boden, aber Trainer Carrick darf vorerst bleiben

Oktober 27, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

Gefälschter Tagesschau-Artikel über Eklat bei Maischberger

Juli 13, 2026619 Aufrufe

Meta-Konto: Umstellung oder Phishing? Der Faktencheck

Oktober 18, 2026249 Aufrufe

Gefälschte Doctolib-Mails fluten Postfächer: Erste-Hilfe-Set ist Fake

August 13, 202654 Aufrufe

Bücherexperiment in sozialen Medien und Messengern

September 9, 202629 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.