Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Verbraucherorganisationen legen europaweit Beschwerden gegen Google, Meta und TikTok ein

    Mai 21, 2026

    Digitalisierung im Gesundheitswesen: Nur mit starkem Verbraucherschutz

    Mai 18, 2026

    Bahngastrechte: Besserer Schutz bei Zugreisen

    Mai 13, 2026

    Koalitionsausschuss: Wirksame Entlastung nur im Gesamtpaket

    Mai 12, 2026

    „Völlig inakzeptabel“: Tankrabatt kommt nicht an

    Mai 7, 2026
  • Nachrichten

    „Werden tun, was nötig ist“: USA glauben nicht an friedliche Einigung mit Kuba

    Mai 21, 2026

    Interner Machtkampf: Gericht setzt Spitze der Oppositionspartei CHP in Türkei ab

    Mai 21, 2026

    Neue Taktik für Luftangriffe: Belarus wird zur Startrampe für Putins Drohnen – und mehr?

    Mai 21, 2026

    „Außergewöhnliche Partnerschaft“: Regisseur will Rettung von US-Soldaten im Iran in Spielfilm abfeiern

    Mai 21, 2026

    Geldsegen für die Partei: Reicher Unternehmer spendet BSW erneut Millionenbetrag

    Mai 21, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Faktencheck: KleasKunst nutzt KI für emotionale Manipulation!

    Mai 21, 2026

    Warum blinkt diese „Microsoft“-Warnung? Ist sie echt?

    Mai 21, 2026

    Werden Hunde in Dänemark sofort eingeschläfert?

    Mai 21, 2026

    Stammt das Schutzanzug-Foto von der „Hondius“?

    Mai 21, 2026

    Demokratie ohne gemeinsame Fakten

    Mai 21, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026

    Geschichte der Demokratiebildung in der Schule | Bildung

    April 29, 2026

    Welcher Anteil junger Frauen und Männer erlangt das Abitur? | Bildung

    April 29, 2026

    Wer kann auf’s Gymnasium gehen? | Bildung

    April 29, 2026

    Schweigen ist nicht neutral | Bildung

    April 29, 2026
  • Politik

    Türkisches Gericht setzt CHP-Parteiführung ab

    Mai 21, 2026

    Türkei: Prozess gegen Deutsche-Welle–Korrespondenten beginnt

    Mai 21, 2026

    Türkei: DW-Journalist Alican Uludağ aus Untersuchungshaft entlassen

    Mai 21, 2026

    Autoren protestieren gegen Westend Verlag

    Mai 21, 2026

    Rente mit 70? Worum es in der Debatte geht

    Mai 21, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Türkei: Prozess gegen Deutsche-Welle–Korrespondenten beginnt
Politik

Türkei: Prozess gegen Deutsche-Welle–Korrespondenten beginnt

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 21, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 21.05.2026 • 10:05 Uhr

Seit Monaten sitzt der Reporter Uludağ in türkischer Haft, wegen eines regierungskritischen Posts auf X. Nun hat der Prozess gegen den Deutsche-Welle-Journalisten begonnen – trotz aller Appelle.

Von Isabel Gotovac, ARD-Studio Istanbul

Alican Uludağ war im Februar in seiner Wohnung in Ankara festgenommen und dann nach Istanbul überführt worden. Die Istanbuler Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, in einem älteren Post auf X den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan beleidigt zu haben.

In seinem Post habe der türkische Journalist Maßnahmen der Regierung kritisiert, die mögliche Terroristen des „Islamischen Staats“ freigelassen habe. Der Regierung habe er zudem Korruption vorgeworfen. Nach Artikel 299 des türkischen Strafgesetzbuches drohten dem Korrespondenten wegen des Vorwurfs der Präsidentenbeleidigung bis zu vier Jahre und acht Monate Haft.

„Gezielter Einschüchterungsversuch“

Der langjährige Korrespondent der Deutschen Welle berichtet immer wieder über Menschenrechtsverletzungen, Korruptionsfälle und Prozesse. Der Sender hat die Vorwürfe gegen seinen Mitarbeiter zurückgewiesen und forderte, Uludağ freizulassen.

Die Intendantin der Deutschen Welle erklärte, die Verhaftung sei ein gezielter Einschüchterungsversuch und zeige, wie massiv die türkische Regierung die Pressefreiheit unterdrücke.

Auch die Bundesregierung hatte die Festnahme Uludağs kritisiert. Presse- und Meinungsfreiheit seien unverzichtbare Grundpfeiler demokratischer Gesellschaften. Vor allem Journalistinnen und Journalisten müssten ihre Arbeit ohne Angst vor Repressionen ausüben können.

Verhandlung per Videoschalte

Uludağ selbst hatte vor dem Verfassungsgericht in Ankara Beschwerde gegen das Verfahren eingelegt. Obwohl der Journalist seine Verteidigung heute persönlich vortragen wollte, darf er lediglich per Videokonferenz an der Verhandlung teilnehmen.

In der Türkei sitzen mehrere Journalisten in Haft. Laut Reporter ohne Grenzen belegt die Türkei derzeit Platz 163 von 180 auf der Rangliste der Pressefreiheit.

Deutsche Welle (DW)

Die Deutsche Welle (DW) ist Deutschlands internationale Rundfunkanstalt. Sie sendet nach eigenen Angaben in 32 Sprachen und erreichte 2025 wöchentlich 337 Millionen Menschen weltweit. Die DW ist öffentlich-rechtlich organisiert und wird aus Steuermitteln des Bundes finanziert. Weltweit arbeiten für die DW rund 4.000 Journalistinnen und Journalisten aus mehr als 140 Nationen.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Türkisches Gericht setzt CHP-Parteiführung ab

Mai 21, 2026

Türkei: DW-Journalist Alican Uludağ aus Untersuchungshaft entlassen

Mai 21, 2026

Autoren protestieren gegen Westend Verlag

Mai 21, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.