Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    EU-Zollreform: Richtiger Ansatz, aber kein ausreichender Schutz vor unsicheren Produkten

    Juni 30, 2026

    Ende Tankrabatt: Keine Extragewinne auf Kosten der Verbraucher:innen

    Juni 29, 2026

    Letzte Chance für ExtraEnergie-Geschädigte | Verbraucherzentrale Bundesverband

    Juni 23, 2026

    Social Media: Plattformen schützen Minderjährige nicht ausreichend

    Juni 22, 2026

    Verbraucherreport: Mehrheit fordert wirksameren Schutz für junge Menschen

    Juni 18, 2026
  • Nachrichten

    Hoffnung für Vermisste schwindet: Dreijähriger sechs Tage nach Erdbeben in Venezuela gerettet

    Juli 1, 2026

    Nach Todesfall in Kanada: Mediziner: Auch ohne sichtbare Wunde ist Tollwut möglich

    Juli 1, 2026

    Soll England doch kommen!: Bier fliegt durch die Luft: Mexiko zerrupft DFB-Schreck und brüllt Coup herbei

    Juli 1, 2026

    Milliardeneinsparungen möglich: Kuban fordert von Söder Verzicht auf Mütterrente

    Juli 1, 2026

    Bis zu 70 Prozent Zuschuss: Heizungstausch in WEG: So sichern Sie sich alle Fördergelder

    Juli 1, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Buch von 1989 beweist keinen Pandemie-Plan

    Juni 30, 2026

    Vorsicht: Sarah Connor KI-Fake täuscht mit Abnehmprodukt-Werbung!

    Juni 30, 2026

    FBI warnt: Russische Akteure zielen auf Signal-Keys

    Juni 30, 2026

    Facebook-Betrug: Gefälschte Werbung lockt in gefährliche Fallen

    Juni 30, 2026

    Ist eine Ampel in Berlin wegen 35 Grad Hitze geschmolzen?

    Juni 29, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026

    Soziale Medien: Nutzen und Risiken aus Sicht von Jugendlichen und Erwachsenen | Bildung

    Juni 11, 2026

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026
  • Politik

    China ordnet Anpassung an Mehrheitsgesellschaft per Gesetz an

    Juli 1, 2026

    Trump nahm 2025 über eine Milliarde Dollar mit Kryptogeschäften ein

    Juli 1, 2026

    Börsenausblick: DAX bleibt an der 25.000 dran

    Juli 1, 2026

    Verteidigungsminister Pistorius will Bundeswehr-Reserve stärken

    Juli 1, 2026

    Bischofsweihe in der Schweiz: Piusbrüder wagen den Konflikt mit dem Papst

    Juli 1, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Verteidigungsminister Pistorius will Bundeswehr-Reserve stärken
Politik

Verteidigungsminister Pistorius will Bundeswehr-Reserve stärken

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuli 1, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 01.07.2026 • 06:43 Uhr

Heute kommt das „Reservestärkungsgesetz“ ins Kabinett. Es soll helfen, die Zahl der Reservistinnen und Reservisten zu erhöhen – auf 200.000 bis zum Jahr 2035. Kritik an Details kommt aus der Wirtschaft.

Das Ziel ist ehrgeizig: Bis 2035 soll die Bundeswehr auf 460.000 Personen wachsen, darunter – so der Plan – 200.000 Reservistinnen und Reservisten. Das sind alle ehemaligen Soldaten, die nicht unehrenhaft entlassen wurden. Derzeit sind nur etwa 60.000 als Reserve fest eingeplant. Ein neues Gesetz aus dem Verteidigungsministerium soll dabei helfen, die Lücke zu schließen: das „Reservestärkungsgesetz“.

Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) begründet es so: „Eine moderne Demokratie muss in der Lage sein, seine Freiheit zu verteidigen. Dafür brauchen wir eine Reserve, die schnell verfügbar, gut ausgebildet und engstens mit der aktiven Truppe verbunden ist.“

Ende der „doppelten Freiwilligkeit“

Zentraler Punkt im Gesetzentwurf ist Verbindlichkeit. Bislang konnten sowohl die Reservistinnen und Reservisten als auch ihre Arbeitgeber ablehnen, wenn die Einladung zur Übung von der Bundeswehr kam. „Doppelte Freiwilligkeit“ nannte sich das. Künftig sollen laut Gesetzentwurf Übungen verpflichtend sein. Das heißt: Die Unternehmen müssen Einsätze ihrer Beschäftigten in der Regel akzeptieren.

Zu Übungen einberufen werden können Reservistinnen und Reservisten laut Gesetzentwurf unterschiedlich lange, je nachdem, wie lange sie im aktiven Dienst waren. Für Personen, die weniger als ein Jahr bei der Bundeswehr waren, gilt die geplante Pflicht bis zum 45. Geburtstag. Wer länger als ein Jahr aktiv Soldatin oder Soldat war, kann bis zum 65. Geburtstag zum Reservedienst berufen werden.

Industrie- und Handelskammer setzt auf Freiwilligkeit

Seit der Gesetzentwurf im Mai bekannt wurde, kommt Kritik aus der Wirtschaft. Rainer Kambeck von der Deutschen Industrie- und Handelskammer betont zunächst, dass er das Ziel, die Reserve zu stärken, positiv bewertet – und auch ein neues Gesetz dazu. Aber die Abschaffung der „doppelten Freiwilligkeit“ hält er für falsch: „Wir wären dafür, mit Freiwilligkeit zu starten, das haben wir beim Wehrdienstmodernisierungsgesetz auch so gemacht. Es geht ja auch darum, dass man möglichst viele Unternehmen mitnimmt und für sich gewinnt in der Gesamtstrategie.“

Er argumentiert: Man könne ja, wie beim neuen Wehrdienst auch, nach einigen Jahren auswerten, ob sich die Zahl der Interessierten nicht auch ohne Pflicht deutlich erhöhen lässt.

Grünen-Politiker fordert Personalreform

Der Grünen-Verteidigungspolitiker Niklas Wagener dagegen hält es für richtig, künftig auch auf Pflicht zu setzen. Er sieht die Bringschuld aber nicht nur bei Reservisten und ihren Arbeitgebern, sondern auch bei der Bundeswehr selbst: „Wenn ich mich in meinem eigenen Freundeskreis und Umfeld umhöre, wo viele bereit sind, was für die Bundeswehr zu tun, in die Reserve zu gehen, dann höre ich immer wieder, wie lange man auf Rückmeldung wartet, wie schwierig es überhaupt ist, ins System reinzukommen.“

Er fordert eine Personalreform bei der Bundeswehr, die dafür sorge, dass Menschen, die sich für die Bundeswehr interessieren, schneller und unkomplizierter rekrutiert werden.

Reservistenverband unterstützt den Plan

Der Verband der Reservisten ist weitgehend zufrieden mit dem Gesetzentwurf aus dem Verteidigungsministerium. Verbandspräsident Bastian Ernst, der für die CDU im Bundestag sitzt, unterstützt auch den Plan, Reservedienst künftig verpflichtend zu machen. Er appelliert an die Wirtschaft, das mitzutragen: „Unternehmen brauchen ein sicheres Umfeld. Und ein sicheres Umfeld haben wir nur, wenn wir eine starke Bundeswehr haben. Und eine starke Bundeswehr braucht eine starke Reserve.“

Der Entwurf für das Reservestärkungsgesetz kommt heute ins Kabinett. Nach der Sommerpause soll sich dann der Bundestag mit den Plänen befassen.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

China ordnet Anpassung an Mehrheitsgesellschaft per Gesetz an

Juli 1, 2026

Trump nahm 2025 über eine Milliarde Dollar mit Kryptogeschäften ein

Juli 1, 2026

Börsenausblick: DAX bleibt an der 25.000 dran

Juli 1, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.