Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Trotz Filter: Doctolib zeigt Kassenpatient:innen kostenpflichtige Termine an

    Juli 2, 2026

    Hohe Spritpreise nach Tankrabatt-Ende: „Das ist Abzocke“

    Juli 1, 2026

    Hohe Spritpreise: „Das ist Abzocke“

    Juli 1, 2026

    EU-Zollreform: Richtiger Ansatz, aber kein ausreichender Schutz vor unsicheren Produkten

    Juni 30, 2026

    Ende Tankrabatt: Keine Extragewinne auf Kosten der Verbraucher:innen

    Juni 29, 2026
  • Nachrichten

    Transfer-Ticker: Haaland-Papa heizt Real-Gerüchte an

    Juli 6, 2026

    Warum wir uns küssen – n-tv.de

    Juli 6, 2026

    George W. Bush wird 80: Der Präsident von 9/11 und zweier Kriege, der heute von Donald Trump verachtet wird

    Juli 6, 2026

    Bericht: Manager müssen bangen: Porsche will bis zu 4000 weitere Stellen streichen

    Juli 6, 2026

    Supertaifun „Bavi“ sorgt auf Pazifikinsel Rota für Verwüstung

    Juli 6, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Vorsicht: Fake-Account verbreitet Lüge über Eisbärin Tonja im Zoo!

    Juli 6, 2026

    Haaland erschrickt nicht wirklich vor seinem Spiegelbild

    Juli 4, 2026

    Facebook und X sind kaputt: Reicht es, einfach zu gehen?

    Juli 4, 2026

    Deutschland zahlt keine Renten in der Ukraine – Falschaussage entlarvt

    Juli 3, 2026

    Facebook hält Faktencheck für Fehlinformation

    Juli 3, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026

    Soziale Medien: Nutzen und Risiken aus Sicht von Jugendlichen und Erwachsenen | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Venezuela nach dem Beben: Die Angst vor dem Einsturz

    Juli 6, 2026

    Einbruch am Krypto-Markt: Ist der Bitcoin entzaubert?

    Juli 6, 2026

    Warken steuert offenbar bei Gesundheitsreform nach

    Juli 6, 2026

    Prozess um gefundenes Kriegswaffenarsenal in Remscheid startet

    Juli 6, 2026

    Ukraine meldet mehrere Tote nach russischen Angriffen

    Juli 6, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Warken steuert offenbar bei Gesundheitsreform nach
Politik

Warken steuert offenbar bei Gesundheitsreform nach

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuli 6, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 06.07.2026 • 08:10 Uhr

Gesundheitsministerin Warken entschärft offenbar die Reform der Krankenversicherung: Versicherte sollen Berichten zufolge weniger belastet werden als bisher geplant. Der Bund zahlt mehr, auch für die Pharmabranche gibt es Änderungen.

Kurz vor der geplanten Verabschiedung der Reform der gesetzlichen Krankenversicherung hat Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) ihren Gesetzentwurf übereinstimmenden Medienberichten zufolge in mehreren Punkten angepasst.

Union und SPD einigten sich demnach auf Änderungen an dem vom Kabinett auf den Weg gebrachten Entwurf – unter anderem bei Maßnahmen für Versicherte und die Pharmabranche sowie beim Beitrag des Bundes, wie nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa aus einer vorläufigen Übersicht hervorgeht. Zunächst hatte die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet.

Änderungen bei Altersgrenze der Kinder

Bei der Familienversicherung soll demnach die geplante Zusatzbelastung geringer ausfallen. Für bislang beitragsfrei mitversicherte Ehe- oder Lebenspartner sollen Versicherte ab 2028 zwar zusätzliche Beiträge zahlen, allerdings nur noch in Höhe von 2,5 statt 3,5 Prozent ihres beitragspflichtigen Einkommens. Eltern mit Kindern bis einschließlich elf Jahren bleiben ausgenommen; ursprünglich sollte die Grenze bei sechs Jahren liegen.

Auch bei den Zuzahlungen für Medikamente und Krankenhausaufenthalte gibt es den Informationen zufolge eine Entlastung. Zwar steigt die Eigenbeteiligung wie geplant um 50 Prozent, ein ursprünglich vorgesehener automatischer Anstieg entsprechend der Grundlohnentwicklung soll jedoch entfallen.

Mehr Geld vom Bund

Der Bund soll im Gegenzug höhere Finanzierungsanteile übernehmen. 2027 fließen demnach 1,4 Milliarden Euro mehr aus dem Bundeshaushalt an die gesetzliche Krankenversicherung als im Kabinettsentwurf vorgesehen. Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) stellt bis 2030 jährlich zusätzlich 750 Millionen Euro für die Gesundheitsversorgung von Grundsicherungsempfängern bereit. Zwar sinkt der Bundeszuschuss 2027 von derzeit 14,5 auf 14,15 Milliarden Euro, im ursprünglichen Gesetzentwurf waren jedoch nur 12,75 Milliarden Euro vorgesehen.

Änderungen für Pharmabranche

Auch mit Blick auf die Pharmaindustrie hat es offenbar Änderungen gegeben. Den Plänen zufolge wird der gesetzliche Herstellerabschlag auf Medikamente 2027 von sieben auf nun 15,5 Prozent mehr als verdoppelt. Im Anschluss sollte es dem ursprünglichen Entwurf zufolge einen dynamisch anpassbaren Preisabschlag geben, der ist nun nicht mehr vorgesehen. Laut Spiegel hätte der dynamisierte Abschlag langfristig mehr Geld eingebracht, konkret eine Milliarde Euro jährlich. Hier ist die CDU-Ministerin offenbar auf den Druck der Pharmabranche eingegangen, die mit Standortverlagerungen gedroht hatten.

Die Koalition strebt an, das Sparpaket in dieser Woche im Bundestag zu beschließen. Es soll dann auch noch abschließend in den Bundesrat kommen, der am Freitag zur letzten Sitzung vor der Sommerpause zusammentritt. Ziel der Reform ist, die gesetzlichen Krankenkassen 2027 von stark steigenden Ausgaben zu entlasten, um neue Beitragserhöhungen zu verhindern.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Venezuela nach dem Beben: Die Angst vor dem Einsturz

Juli 6, 2026

Einbruch am Krypto-Markt: Ist der Bitcoin entzaubert?

Juli 6, 2026

Prozess um gefundenes Kriegswaffenarsenal in Remscheid startet

Juli 6, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.