Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Bahngastrechte: Besserer Schutz bei Zugreisen

    Mai 13, 2026

    Koalitionsausschuss: Wirksame Entlastung nur im Gesamtpaket

    Mai 12, 2026

    „Völlig inakzeptabel“: Tankrabatt kommt nicht an

    Mai 7, 2026

    Gebäudemodernisierungsgesetz: Prinzip Hoffnung statt Klarheit

    Mai 6, 2026

    Abschaltung des Gasanschlusses darf nicht zur Kostenfalle werden

    Mai 6, 2026
  • Nachrichten

    Das ist die Gesundheitsreform: Die Pharmabranche jammert, die Krankenkassen wittern Symbolpolitik

    Mai 14, 2026

    Nach Belästigungsvorwürfen: James Franco spricht über Neustart

    Mai 14, 2026

    Versprechen zu Militärausrüstung?: Trump will von Xi Offerte zum Iran erhalten haben

    Mai 14, 2026

    Wes Streeting tritt zurück und attackiert Keir Starmer

    Mai 14, 2026

    Rente für Schnieder Knackpunkt: Ministerpräsident in spe stört sich am „Gezanke“ in Berlin

    Mai 14, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Faktencheck: Wurden in Deutschland 7 Quarantänezentren eröffnet?

    Mai 14, 2026

    Kennst du diese Facebook-Seiten mit den einfachen Fragen?

    Mai 14, 2026

    Faktencheck: Ist die MV Hondius wirklich ein Pharma-Testlauf?

    Mai 14, 2026

    Werden WhatsApp-Gruppen derzeit wirklich massenhaft gesperrt?

    Mai 14, 2026

    Ist Hantavirus das neue Corona? Faktencheck zum Ausbruch auf der MV Hondius

    Mai 13, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Geschichte der Demokratiebildung in der Schule | Bildung

    April 29, 2026

    Welcher Anteil junger Frauen und Männer erlangt das Abitur? | Bildung

    April 29, 2026

    Wer kann auf’s Gymnasium gehen? | Bildung

    April 29, 2026

    Schweigen ist nicht neutral | Bildung

    April 29, 2026

    Anwältin und Mechaniker | Bildung

    April 29, 2026
  • Politik

    Tschechien: Abgeordnetenhaus verurteilt Sudetendeutschen-Treffen | tagesschau.de

    Mai 14, 2026

    Harmonie und freundliche Worte zwischen Trump und Xi am ersten Gipfeltag

    Mai 14, 2026

    Bayern München gewinnt DFB-Pokal der Frauen

    Mai 14, 2026

    Katholikentag in Würzburg: Wie politisch kann Kirche noch sein?

    Mai 14, 2026

    Erste gleichgeschlechtliche Ehe in Polen eingetragen

    Mai 14, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Wes Streeting tritt zurück und attackiert Keir Starmer
Nachrichten

Wes Streeting tritt zurück und attackiert Keir Starmer

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 14, 2026Keine Kommentare4 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Anfang vom Ende?Starmer verliert einen Minister – und gewinnt einen Gegner

Nach einem desaströsen Ergebnis bei den Kommunalwahlen verlässt der Gesundheitsminister das Kabinett. Seine Begründung ist eine scharfe Abrechnung mit dem Regierungschef. Nun bringt sich überraschend eine frühere Vize-Premierministerin ins Spiel.

Der britische Gesundheitsminister Wes Streeting ist aus Protest gegen Premierminister Keir Starmer zurückgetreten und hat damit dessen kriselnder Regierung einen weiteren Stoß versetzt. Mit Spannung wurde erwartet, ob der 43-Jährige den Regierungschef um den Parteivorsitz herausfordern wird. Diesen Schritt machte Streeting vorerst nicht. Spekuliert wurde, ihm fehle möglicherweise die nötige Unterstützung im Parlament.

Streeting gab seinen Rücktritt in einem schriftlichen Statement auf X bekannt. Er habe das Vertrauen in Starmers Führung verloren, heißt es darin. Es wäre „unehrenhaft und prinzipienlos“, im Amt zu bleiben. Zudem sei klar, dass Starmer „die Labour-Partei nicht in die nächste Parlamentswahl“ führen werde. Labour-Abgeordnete und Gewerkschaften wollten, „dass die Debatte über die Zukunft ein Kampf der Ideen ist, nicht der Persönlichkeiten oder kleinlicher Fraktionskämpfe“. Die nächste Wahl steht regulär erst 2029 an.

Premierminister Starmer ist auch der Chef seiner Labour-Partei. Er müsste bei einer verlorenen Wahl um den Parteivorsitz beide Ämter abgeben. Starmer gab sich in einem Antwortschreiben an Streeting betont sanft: Er bedauere den Rücktritt sehr, schrieb der Regierungschef. Er lobte zudem die Arbeit seines bisherigen Gesundheitsministers zur Sanierung und Reform des staatlichen Gesundheitsdiensts NHS und äußerte die Hoffnung auf künftige Zusammenarbeit. Es gebe einen Kampf um die „Seele der Nation“, der geführt werden müsse, so Starmer. Dazu gehöre auch das Versprechen, „das Chaos hinter uns zu lassen, das bei der vergangenen Wahl vom britischen Volk ganz und gar abgelehnt wurde“.

Britische Medien hatten seit Tagen über Streetings bevorstehenden Rücktritt spekuliert. Labour hatte in der vergangenen Woche massive Verluste bei den Kommunal- und Regionalparlamentswahlen hinnehmen müssen. Profitieren konnten davon vor allem die Rechtspopulisten der Partei Reform UK von Brexit-Vorkämpfer Nigel Farage. Starmer war von etlichen Abgeordneten zum Rücktritt aufgefordert worden. Doch der Premier hielt an seinem Amt fest.

„Vollstes Vertrauen“ in Streeting

Ob sich Streeting weitere Minister anschließen werden, um den Druck auf Starmer weiter zu erhöhen, ist noch unklar. Innenministerin Shabana Mahmood und Energieminister Ed Miliband gelten als Kritiker Starmers, die sich Medienberichten zufolge für einen vorzeitigen Abtritt des Premiers ausgesprochen haben sollen.

Um Starmer herauszufordern, benötigt Streeting die Unterstützung eines Fünftels der über 400 Labour-Abgeordneten. Die Stimmen von 81 dieser Abgeordneten sind notwendig für eine Nominierung. Das würde eine Urabstimmung unter Labour-Mitgliedern und weiteren Wahlberechtigungen auslösen. Bei einer solchen Abstimmung könnten sich weitere Kandidatinnen und Kandidaten bewerben – sollten sie jeweils die nötige Unterstützung finden.

Starmer stünde als amtierender Parteichef automatisch zur Wahl. Über den zeitlichen Ablauf entscheidet das Exekutivkomitee der Partei. Letztmals gewann Starmer eine Wahl um den Parteivorsitz im April 2020, nachdem sein Vorgänger Jeremy Corbyn seinen Rücktritt angekündigt hatte. 

Starmer hatte Streeting am Mittwochmorgen zu einem kurzen Gespräch in der Downing Street empfangen. Ein Sprecher Starmers versicherte noch am Donnerstagfrüh, der Regierungschef habe „vollstes Vertrauen“ in seinen Gesundheitsminister. Die Formulierung gilt längst als Zeichen, dass das Verhältnis alles andere als gut ist. 

Streeting machte in seinem Rücktrittschreiben deutlich, dass er dem Premier das Vertrauen entzogen hatte. „Wo wir eine Vision bräuchten, haben wir ein Vakuum. Wo wir eine klare Richtung bräuchten, dümpeln wir vor uns hin“, schrieb Streeting.

Vize Rayner meldet sich überraschend zurück

Der ehrgeizige Streeting gilt nur als B-Kandidat für die Führungswahl. Im linken Lager der Partei ist er verhasst. Zudem hatte er ein enges Verhältnis zum Labour-Veteranen Peter Mandelson. Dieser geriet wegen seiner Nähe zu Jeffrey Epstein in den Sog des Missbrauchsskandals um den verstorbenen US-Multimillionär und Sexualstraftäter. Streeting hatte vor Wochen vorsorglich seine gesamte Korrespondenz mit Mandelson veröffentlicht.

Als Favorit gilt Andy Burnham, doch er sitzt nicht im Parlament. Dem Bürgermeister von Manchester, Andrew „Andy“ Burnham, werden größere Chancen eingeräumt, das Geschick der Labour-Partei herumzureißen. Die dafür nötige Rückkehr des 56-Jährigen ins Parlament wurde vom Labour-Führungskreis allerdings Anfang des Jahres verhindert. Als Parteichef und Premierminister kommen nur Abgeordnete infrage.

Allerdings gab der Labour-Abgeordnete Josh Simons nach Streetings Rücktritt sein Parlamentsmandat auf. Damit kann Burnham nun für den nötigen Parlamentssitz kandidieren. Übertragen werden kann das Mandat nicht, es muss eine gesonderte Abstimmung stattfinden, bei der auch andere Parteien antreten können.

Kurz vor Streetings Rücktritt brachte sich überraschend Ex-Vizepremierministerin Angela Rayner als Kandidatin ins Spiel. Die 46-Jährige gehört dem linken Parteiflügel an und war im September vergangenen Jahres wegen zu gering entrichteter Grunderwerbsteuer von ihrem Posten als Wohnungsbauministerin und stellvertretende Regierungschefin zurückgetreten. Die fällige Steuer sei nun entrichtet und sie vom Verdacht der Steuerhinterziehung entlastet, berichtete der „Guardian“. Rayner hatte beteuert, es habe sich um ein Versehen gehandelt. Dem „Guardian“ gegenüber deutete sie an, bei einer Wahl um den Parteivorsitz antreten zu wollen.

Quelle: ntv.de, Von Patricia Bartos und Christoph Meyer, dpa

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Das ist die Gesundheitsreform: Die Pharmabranche jammert, die Krankenkassen wittern Symbolpolitik

Mai 14, 2026

Nach Belästigungsvorwürfen: James Franco spricht über Neustart

Mai 14, 2026

Versprechen zu Militärausrüstung?: Trump will von Xi Offerte zum Iran erhalten haben

Mai 14, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.