Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Leistungskürzungen sind keine Reformen | Verbraucherzentrale Bundesverband

    Juni 5, 2026

    Nahost-Krieg: Große Mehrheit spürt keine Entlastung

    Juni 4, 2026

    Verbraucherorganisationen legen europaweit Beschwerden gegen Google, Meta und TikTok ein

    Mai 21, 2026

    Digitalisierung im Gesundheitswesen: Nur mit starkem Verbraucherschutz

    Mai 18, 2026

    Bahngastrechte: Besserer Schutz bei Zugreisen

    Mai 13, 2026
  • Nachrichten

    Nach Bieterwettbewerb: Insolvente Perlon-Gruppe wird chinesisch

    Juni 8, 2026

    Clevere Planung: Nicht an falschen Stellen: Beim Hausbau richtig sparen

    Juni 8, 2026

    Wasserflugzeug für Privatnutzer: Navee WaveFly 5X – Funktionsprinzip wie sowjetisches „Seemonster“

    Juni 8, 2026

    KI half bei App-Entwicklung: Student aus Frankfurt gewinnt bei Apple-Wettbewerb

    Juni 8, 2026

    „Schmerzhafte Antwort“: Iran erklärt Angriffswelle auf Israel für beendet

    Juni 8, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Hat Japan Islam-Verbote per Gesetz erlassen?

    Juni 8, 2026

    EU-Verbot von Anhängern 2024? Faktencheck zu irreführenden Videos

    Juni 8, 2026

    Warnung vor Facebook-Mail „Business Manager partner request“

    Juni 5, 2026

    Faktencheck: UFC-Bilder vor dem Weißen Haus sind gefälscht

    Juni 5, 2026

    Lässt Google Millionen Stechmücken frei?

    Juni 5, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026

    Geschichte der Demokratiebildung in der Schule | Bildung

    April 29, 2026

    Welcher Anteil junger Frauen und Männer erlangt das Abitur? | Bildung

    April 29, 2026

    Wer kann auf’s Gymnasium gehen? | Bildung

    April 29, 2026

    Schweigen ist nicht neutral | Bildung

    April 29, 2026
  • Politik

    Französische Jets schießen Drohne über Lettland ab

    Juni 8, 2026

    Missionsgemeinschaft Kwasizabantu: Gewalt im Namen des Glaubens

    Juni 8, 2026

    Wieder Kämpfe in Nahost: Öl deutlich teurer

    Juni 8, 2026

    Kulturkampf um die Kultur: Gift für die Demokratie?

    Juni 8, 2026

    Arabische Staaten sorgen sich vor Einmischung der Huthi-Miliz

    Juni 8, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Wieder Kämpfe in Nahost: Öl deutlich teurer
Politik

Wieder Kämpfe in Nahost: Öl deutlich teurer

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuni 8, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail


Marktbericht

Stand: 08.06.2026 • 14:11 Uhr

Es gibt wieder Kämpfe in Nahost. Das sendet die üblichen Schockwellen über die Märkte. Auch Aktien von Unternehmen aus den Bereichen Luftfahrt und Tourismus sind zu Wochenbeginn deutlich unter Druck.

Erstmals seit Inkrafttreten der Waffenruhe haben sich Iran und Israel wieder gegenseitig angegriffen. Die jüngste Eskalation weckt die Befürchtung, dass es erneut zu einem offenen Konflikts zwischen den beiden Ländern kommen wird. Ebenfalls droht damit auch ein mögliches Abkommen zwischen Iran und den USA zu scheitern.

Ölpreise steigen

Die jüngsten Kampfhandlungen haben den Ölpreis kräftig nach oben getrieben. Der Preis für die Nordseesorte Brent zur Lieferung im August stieg am Vormittag um mehr als fünf Prozent auf 97,83 Dollar pro Barrel (159 Liter). Die US-Sorte Texas Intermediate war um 4,8 Prozent teurer, der Preis lag am Morgen bei 94,85 Dollar pro Barrel.

„Damit sind alle Befürchtungen hinsichtlich einer hartnäckigen Inflation zurück im Markt und treffen auf Anleger, die sich jetzt entscheiden müssen, ob sie vor der Sommerpause lieber noch etwas Risiko aus ihren Depots nehmen“, resümierte Andreas Lipkow, Chefanalyst des Brokers CMC Markets.

Zu Beginn des Jahres hatte die Eskalation im Nahen Osten den globalen Ölmarkt regelrecht erschüttert. Zwischenzeitlich ist der Ölpreis der Sorte Brent auf mehr als 120 Dollar pro Barrel gestiegen. Die weitgehende Blockade des Seewegs in der Straße von Hormus durch Iran gilt als größte Versorgungsstörung in der Geschichte des globalen Ölmarkts.

Fluggesellschaften unter Druck

Die sich wieder verschärfende Lage im Nahen Osten hat auch Aktien von Unternehmen aus den Bereichen Luftfahrt und Tourismus einen Dämpfer verpasst. So sackten die Papiere des Flugzeugbauers Airbus und des Triebwerkherstellers MTU um bis zu vier Prozent ab. Für die Anteilsscheine von TUI und Lufthansa ging es zunächst um bis zu 3,8 Prozent nach unten.

Airlines weltweit haben mit höheren Treibstoffkosten zu kämpfen. Der Iran-Krieg hat das Angebot an Kerosin verknappt. Immer wieder sind Lufträume sind gesperrt, was Fluggesellschaften zwingt, ihre Routen zu ändern. Das führt zu längeren Flugzeiten, einem höheren Kerosinverbrauch und zu einer Belastung der ohnehin knappen Kapazitäten.

Der Weltluftverband IATA hat die Gewinnprognose für das laufende Jahr bereits fast halbiert. Er rechnet nun mit einem Nettogewinn der Branche von 23 Milliarden Dollar, wie er am Sonntag mitteilte. Zuvor war er von rund 41 Milliarden Dollar ausgegangen.

Die Deutschen wollen weiterhin verreisen

Das Auswärtige Amt hat zwar für viele Länder in der Golfregion seine Reisewarnungen aufgehoben. Das gilt unter anderem für die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Jordanien und Saudi-Arabien. Nichtsdestotrotz werde von Reisen in diese Länder dringend abgeraten, weil die Sicherheitslage weiterhin instabil sei, so der ADAC.

Derzeit zeige sich ein differenziertes Bild, sagen Experten vom Deutschen Reiseverband. Einerseits bleibe die grundsätzliche Reiselust hoch und große Teile der Sommernachfrage sind bereits frühzeitig gebucht worden – teils sogar stärker als im Vorjahr. Andererseits verschieben viele potenzielle Reisende ihre Entscheidungen, wägen Risiken stärker ab und halten sich Optionen länger offen. Die Nachfrage verschwinde jedoch nicht, sondern materialisiere sich zeitlich verzögert. Der Deutsche Reiseverband spricht eher von einer „temporären Buchungszurückhaltung“ als von einem strukturellen Nachfragerückgang.

DAX im Minus

Mit diesem Nachrichtenmix sind Anleger nicht zufrieden. Der DAX ist deutlicher unter Druck gestartet, konnte sein Tagesminus bis zum frühen Nachmittag aber auf 0,3 Prozent verringern.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Französische Jets schießen Drohne über Lettland ab

Juni 8, 2026

Missionsgemeinschaft Kwasizabantu: Gewalt im Namen des Glaubens

Juni 8, 2026

Kulturkampf um die Kultur: Gift für die Demokratie?

Juni 8, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.