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Startseite»Nachrichten»Rauswurf eines Bandmitglieds: Richter weist Klage gegen Will Smith ab
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Rauswurf eines Bandmitglieds: Richter weist Klage gegen Will Smith ab

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 9, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Rauswurf eines BandmitgliedsRichter weist Klage gegen Will Smith ab

Will Smith steht immer wieder mit seiner Band „Based on a true Story“ auf der Bühne. (Foto: picture alliance/dpa)

Bedrohte Will Smith ein Bandmitglied und ließ es danach feuern? Der für eine Tour engagierte Geiger erhebt schwere Vorwürfe. Ein Gericht schafft vorerst Fakten.

Eine Klage gegen Will Smith ist vorerst zurückgewiesen worden. Das berichten mehrere US-Medien wie „People“ und „Today“ übereinstimmend. Smiths ehemaliges Tour-Mitglied Brian King Joseph hatte geklagt und behauptet, dass er gekündigt worden sei, nachdem er einen mutmaßlichen Vorfall gemeldet habe.

Joseph war als Geiger für Smiths „Based on a True Story“-Tour engagiert worden. Im Kern der Vorwürfe geht es um einen Vorfall im März 2025 in Las Vegas. In der Klageschrift war demnach von einer „traumatischen Reihe von Ereignissen“ die Rede.

Eine unbekannte Person habe sich unbefugt Zugang zu Josephs Hotelzimmer verschafft und dort mehrere Gegenstände hinterlassen, darunter eine handschriftliche Notiz. Darin habe gestanden, dass die Person zurückkommen werde. Der Musiker habe Angst gehabt, „dass eine unbekannte Person bald in sein Zimmer zurückkehren würde, um sexuelle Handlungen“ vorzunehmen. Er habe den Vorfall der Security des Hotels und dem Tour-Management gemeldet. Wenig später sei er entlassen worden.

Verfahren nicht vorbei

Laut „People“ konnte Smiths Seite in Teilen zeigen, dass die Klage rechtlich nicht zulässig sei, da die Anschuldigungen „nicht auf sexuellem Fehlverhalten des Beklagten Smith“ beruhten. Der zuständige Richter habe außerdem entschieden, dass Josephs Annahme, „der Beklagte Will Smith sei an der Entscheidung zur Kündigung beteiligt gewesen“, eine Vermutung darstelle und durch keine der in der Klage genannten Behauptungen gestützt werde.

Dies bedeutet den Berichten zufolge jedoch nicht, dass Smith sich nicht doch noch mit der Beschwerde auseinandersetzen muss. Josephs Seite habe 30 Tage Zeit, um die Klage abzuändern.

Bereits Anfang Januar 2026 hatte einer der Anwälte von Smith gegenüber dem US-Magazin mitgeteilt, dass es sich um „falsche, unbegründete und rücksichtslose“ Anschuldigungen gegen seinen Mandanten handle, die jener kategorisch zurückweise.

Quelle: ntv.de, raf/spot

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