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Startseite»Nachrichten»„Klar“ warum Putin ihn will: Kallas will Schröder nicht am Verhandlungstisch sehen
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„Klar“ warum Putin ihn will: Kallas will Schröder nicht am Verhandlungstisch sehen

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 11, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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„Klar“ warum Putin ihn willKallas will Schröder nicht am Verhandlungstisch sehen

Kallas hält es nicht für „sehr weise“, Russland über einen Vermittler entscheiden zu lassen. (Foto: picture alliance/dpa)

Auf den Vorschlag aus Moskau, Gerhard Schröder als Vermittler zu setzen, reagiert die EU-Außenbeauftragte sehr zurückhaltend – besonders angesichts der Vergangenheit des Ex-Kanzlers. Dieser würde dann „auf beiden Seiten des Verhandlungstisches“ sitzen, so Kallas.

Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hat sich skeptisch über den Vorschlag von Kreml-Chef Wladimir Putin geäußert, Altkanzler Gerhard Schröder als Vermittler in den Friedensverhandlungen mit der Ukraine einzusetzen. Angesichts Schröders Vergangenheit als Lobbyist für russische Staatsunternehmen sei „klar“, warum Putin ihn als Vermittler haben wolle, sagte Kallas vor einem Treffen der EU-Außenminister in Brüssel. Der Altkanzler würde dann „auf beiden Seiten des Verhandlungstisches“ sitzen.

Grundsätzlich wäre es „nicht sehr weise“, Russland die Ernennung eines Vermittlers „in unserem Namen“ zu überlassen, fuhr Kallas fort. Die Europäer müssten zunächst untereinander diskutieren, worüber sie mit den Russen sprechen wollen, argumentierte die EU-Außenbeauftragte. Dies werde beim Treffen der Außenministerinnen und Außenminister Ende Mai in Schweden besprochen.

Putin hatte hinsichtlich der Bemühungen um eine Beendigung des Ukraine-Kriegs am Samstag Schröder als seinen bevorzugten Vermittler von europäischer Seite genannt. Bei einer Pressekonferenz antwortete er auf die Frage, wer sein favorisierter Kandidat für die Wiederaufnahme eines Dialogs mit Europa sei: „Persönlich bevorzuge ich den früheren Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, Herrn Schröder.“

Der 82-jährige frühere SPD-Chef ist ein persönlicher Freund Putins. Er war auch nach Kriegsbeginn für russische Energiefirmen tätig. Der Altkanzler war bereits im März 2022 nach Moskau gereist und hatte mit Putin über den Ukraine-Krieg gesprochen.

Der russische Angriffskrieg in der Ukraine dauert seit mehr als vier Jahren an. Mit bereits Hunderttausenden Toten ist es der blutigste Konflikt in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Am Samstag war anlässlich des Jahrestags der Kapitulation Deutschlands 1945 eine dreitägige Waffenruhe zwischen der Ukraine und Russland in Kraft getreten. Beide Seiten warfen sich jedoch gegenseitig vor, die Waffenruhe gebrochen zu haben.

Am Donnerstag waren im US-Bundesstaat Florida Vermittler Russlands und der Ukraine zu neuen Verhandlungen zusammengekommen. Die Gespräche über ein Kriegsende lagen zuvor seit März auf Eis. Die USA, die in den Gesprächen vermittelt hatten, konzentrieren sich momentan auf den Konflikt mit dem Iran. Die Ukraine hat vorgeschlagen, die Kämpfe entlang der derzeitigen Frontlinien einzufrieren.

Quelle: ntv.de, lme/AFP

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