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Startseite»Nachrichten»Milde Symptome: Kanada meldet Hantavirus bei „Hondius“-Passagier
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Milde Symptome: Kanada meldet Hantavirus bei „Hondius“-Passagier

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 17, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
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Milde SymptomeKanada meldet Hantavirus bei „Hondius“-Passagier

In Rotterdam bereitet man sich auf die „Hondius“-Ankunft vor. (Foto: picture alliance / ANP)

Auch noch Wochen nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der „Hondius“ kommen weitere Fälle ans Licht: Ein kanadischer Passagier wird positiv getestet. Er befand sich schon in Quarantäne.

Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff „Hondius“ ist ein von dem Schiff evakuierter Passagier in Kanada positiv getestet worden. Der Erkrankte habe sich im kanadischen Bundesstaat British Columbia in Quarantäne befunden und sei „vorläufig positiv“ auf die Andes-Variante des Hantavirus getestet worden, erklärte das kanadische Gesundheitsministerium. Es handele sich um einen von vier kanadischen Passagieren, die an Bord der „Hondius“ mitgereist waren. Es wäre der elfte Hantavirus-Fall.

Der Patient und dessen Lebensgefährte seien mit milden Krankheitssymptomen zur weiteren Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht worden. Der Hantavirus-Ausbruch auf der „Hondius“ hatte sich während einer Kreuzfahrt von Argentinien zu den Kapverden ereignet. Es handelte sich um das Andesvirus, den einzigen Hantavirusstamm, der nachweislich von Mensch zu Mensch übertragbar ist.

Mehr als 120 Passagiere und Besatzungsmitglieder verließen vor rund einer Woche das Kreuzfahrtschiff und traten von Teneriffa aus mit Sondermaschinen die Heimreise an. Wegen der langen Inkubationszeit und des potenziell tödlichen Verlaufs der Infektion werden die von der „Hondius“ geholten Menschen weiter medizinisch überwacht.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gab unter der Woche Entwarnung, was den Hantavirus-Ausbruch anging. Genetische Analysen und Vergleiche mit früheren Stichproben hätten bislang keinen Hinweis auf eine leichtere Übertragbarkeit oder schwere Krankheitsfälle im vorliegenden Ausbruch ergeben, sagte WHO-Expertin Maria Van Kerkhove in Genf.

Im Zusammenhang mit dem Kreuzfahrtschiff „Hondius“ gibt es laut den jüngsten Daten der WHO zehn Hantavirus-Fälle, von denen acht in Labors bestätigt wurden. Bei einer elften Person aus den Vereinigten Staaten habe sich ein ursprünglicher Infektionsverdacht nach mehreren Tests nicht bestätigt, sagte Van Kerkhove. Drei Infizierte sind gestorben, darunter eine Frau aus Deutschland. Alle drei sind mittlerweile laborbestätigt.

Quelle: ntv.de, ses/AFP/dpa

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