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Startseite»Nachrichten»Kostjuk weint nach Raketen: „Werde auf den Platz scheißen“: Tennis-Star kämpft mit heikler Situation
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Kostjuk weint nach Raketen: „Werde auf den Platz scheißen“: Tennis-Star kämpft mit heikler Situation

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerMai 24, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
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Kostjuk weint nach Raketen„Werde auf den Platz scheißen“: Tennis-Star kämpft mit heikler Situation

Arthur Géa hatte ein akutes Problem auf dem Platz bei den French Open. (Foto: picture alliance / SIPA)

Die French Open beginnen mit einer kuriosen und heiklen Situation: Der Franzose Arthur Géa muss mitten im Spiel dringend auf die Toilette, darf aber nicht. Es kommt zu einem deutlichen Wortwechsel. Derweil gibt die Ukrainerin Marta Kostjuk einen emotionalen Einblick nach russischen Raketenangriffen.

Höchst unangenehme Situation für den Franzosen Arthur Géa in Roland Garros: In seinem Erstrundenmatch bei den French Open musste der 21-Jährige im ersten Satz seiner Partie gegen den Russen Karen Chatschanow mal ganz dringend verschwinden – durfte aber nicht sofort.

„Ich habe Durchfall und muss dringend auf die Toilette. Ich kann es nicht mehr aushalten und werde sonst auf den Platz scheißen“, sagte Géa in aller Deutlichkeit, als er beim Stand von 1:4, Vorteil für ihn um eine schnelle Auszeit bat. Die Referees entschieden, das Spiel noch zu beenden – danach rannte Géa direkt Richtung Stilles Örtchen.

Kurz später nahm er unter dem Applaus der Zuschauer auf dem Court Suzanne-Lenglen sein Match wieder auf. Am Ende fehlte Géa allerdings die Energie, das Match verlor er 3:6, 6:7 (3:7), 0:6.

„Rakete 100 Meter vom Haus meiner Eltern entfernt“

Nachdem sie ihre Siegesserie auf Sand ausgebaut hatte, gab derweil Marta Kostjuk noch auf dem Court Simonne-Mathieu einen Einblick in ihr Innerstes. „Heute Morgen ist nur 100 Meter vom Haus meiner Eltern entfernt eine Rakete eingeschlagen“, erzählte die Ukrainerin nach ihrem Erstrundensieg gegen die gebürtige Russin Oksana Selekhmeteva bei den French Open in Paris. Es sei ein „schwieriger Morgen“ für sie gewesen, „ich habe viel geweint“.

Umso glücklicher war die Mitfavoritin, dass sie die erste Runde überstanden hatte. „Ich bin heute unglaublich stolz auf mich selbst, es war eines der schwierigsten Matches meiner Karriere“, sagte Kostjuk. Mit 6:2, 6:3 hatte sie Selekhmeteva, die unter spanischer Flagge startet, besiegt. „Meine Gedanken und mein ganzes Herz waren heute bei den Menschen in der Ukraine. Sie sind mein größtes Vorbild“, sagte Kostjuk, bevor ihr die Tränen kamen.

Wie üblich verweigerte sie Selekhmeteva nach dem Matchball am Netz den Handschlag, das tut sie seit Beginn des Angriffskrieges auf die Ukraine 2022 bei allen Matches gegen russische Spielerinnen. Kostjuk spielt längst nicht mehr nur für sich selbst, sie nutzt die großen Tennisbühnen der Welt immer wieder dafür, auf den Krieg in ihrer Heimat aufmerksam zu machen.

Dazu bekommt sie in Roland Garros mindestens eine weitere Gelegenheit, doch mittlerweile gehört Kostjuk, die aus Kiew stammt, sogar zu den Anwärterinnen auf den Titel beim Höhepunkt der Sandplatzsaison. In Rouen und Madrid gewann die 23-Jährige zuletzt zwei Turniere, der Sieg über Selekhmeteva war ihr zwölfter nacheinander.

Quelle: ntv.de, dbe/sid

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