Es gibt soziale Netzwerke, die Menschen verbinden, und es gibt soziale Netzwerke, die machen Menschen mürbe.
Wer heute auf Facebook, X, Instagram, TikTok oder anderen Plattformen unterwegs ist, kennt das Problem: Nicht immer wird sichtbar, was wichtig ist. Oft wird sichtbar, was aufregt. Was wütend macht. Was Angst auslöst. Was kommentiert, geteilt und weitergedreht wird.
Genau dort verbreiten sich Falschmeldungen, Betrugsmaschen, Kettenbriefe und digitale Panik besonders schnell. Nicht, weil sie wahrer wären. Sondern weil sie lauter sind.
Warum wir den Mimikama-Club gebaut haben
Was dich dort nervt – und wie wir es gelöst haben.
⚠ Facebook & Co.
✕Der Algorithmus entscheidet, was du siehst.
✕Werbung überall. Du bist die Ware.
✕Tracking, Werbeprofile, Datenhandel.
✕Fakes verbreiten sich schneller, als sie geprüft werden.
✕Kommentare kippen in Hass und Pranger.
✕Anonyme Trolle und Fake-Profile.
🛡 Mimikama-Club
✓Beiträge stehen chronologisch da. Du wirst nicht gelenkt.
✓Null Werbung. Getragen von Menschen, nicht von Werbekunden.
✓Kein Tracking. Server in der EU, DSGVO-Datenschutz.
✓Prüfassistent + Redaktion: 15 Jahre Faktenchecks, direkt im Club.
✓Wir moderieren Verhalten, nicht Meinungen.
✓Geschützter Raum für Mimikama-Unterstützer:innen.
Dort bist du das Produkt.
Hier bist du Mitglied.
Mimikama geht deshalb jetzt einen eigenen Weg.
Mit dem Mimikama-Club startet ein geschützter Communitybereich für digitale Aufklärung, getragen von Mimikama-Unterstützer:innen und zeitlich begrenzt eingeladenen Gästen.
Oder etwas größer gesagt:
Das neue soziale Netzwerk für digitale Aufklärung.
Ein soziales Netzwerk. Ohne den Teil, der dir schadet.
Der Mimikama-Club übernimmt bewusst die guten Seiten sozialer Netzwerke: Profile, Beiträge, Austausch, Gemeinschaft, Fragen, Hinweise und direkte Beteiligung.
Was draußen bleibt, sind die Mechaniken, die öffentliche Debatten so oft vergiften: algorithmische Aufregung, Werbedruck, Tracking, Trolle, Fake-Profile und Kommentarspalten, in denen es am Ende nicht mehr um Wahrheit geht, sondern nur noch darum, wer am lautesten ist.
Im Mimikama-Club erscheinen Beiträge chronologisch. Es gibt keine Reichweitenlogik, die Empörung belohnt. Keine Werbung. Kein Werbetracking. Kein Datenverkauf.
Der Raum ist bewusst geschützt. Nicht, weil Mimikama Menschen ausschließen möchte. Sondern weil ein offener Raum im Netz heute fast zwangsläufig auch Spam, Fake-Profile, Störaccounts und Menschen anzieht, die nicht diskutieren, sondern anzünden wollen.
Der Club soll wachsen, aber nicht über Masse, Lärm und offene Türen für jeden Störaccount. Sondern über Vertrauen, Unterstützung und Menschen, die genauer hinschauen wollen.
Warum Mimikama diesen Club gebaut hat
Mimikama arbeitet seit vielen Jahren an der Aufklärung über Falschmeldungen, Internetbetrug, Desinformation, Kettenbriefe, Phishing, Fake-Shops und digitale Manipulation.
Die meisten Hinweise kommen aus dem Alltag der Menschen: aus Familienchats, Messenger-Nachrichten, Facebook-Gruppen, E-Mails, Kommentaren, Screenshots oder seltsamen Links, die plötzlich auftauchen.
Bisher landeten solche Hinweise oft verstreut: per Mail, Messenger, Kommentar oder Direktnachricht. Gleichzeitig verschwanden gute Fragen auf großen Plattformen schnell wieder im nächsten Aufreger.
Der Mimikama-Club soll genau hier ansetzen.
Er ist ein Ort, an dem Unterstützer:innen verdächtige Inhalte einstellen, Fragen stellen, Erfahrungen teilen und sich mit anderen Menschen austauschen können, die ebenfalls genauer hinschauen wollen.
Der Mimikama-Prüfassistent: Live-Faktencheck im Club
Ein besonderer Bestandteil des neuen Clubs ist der Mimikama-Prüfassistent.
Im Raum „Prüfen lassen“ können Mitglieder verdächtige Nachrichten, Links, Screenshots oder Behauptungen einstellen. Der Prüfassistent gleicht diese Inhalte automatisch mit bereits vorhandenen Mimikama-Faktenchecks ab und zeigt mögliche Treffer direkt unter dem Beitrag an.
Das ist einer der großen Unterschiede zu gewöhnlichen sozialen Netzwerken: Im Mimikama-Club verschwindet eine Frage nicht einfach im Kommentarstrom. Wenn Mimikama zu einem Thema bereits recherchiert hat, kann der passende Faktencheck direkt im Gespräch erscheinen.
Quasi ein Live-Faktencheck auf Basis unserer eigenen Recherchearbeit: Ein Mitglied fragt, der Prüfassistent sucht, und wenn es dazu bereits eine passende Mimikama-Einordnung gibt, landet sie unmittelbar dort, wo sie gebraucht wird.
So müssen Mitglieder nicht lange suchen, ob es zu einem Kettenbrief, einer Betrugsmasche, einer Fake-Nachricht oder einem viralen Gerücht schon eine Mimikama-Recherche gibt. Der passende Hinweis wird automatisch sichtbar, direkt unter dem Beitrag.
Wichtig bleibt die klare Einordnung: Der Prüfassistent ersetzt keinen redaktionellen Faktencheck. Er liefert eine automatische Ersteinschätzung und hilft dabei, vorhandene Recherchen schneller auffindbar zu machen.
Die Redaktion behält den Überblick, kann ergänzen, einordnen, korrigieren oder neue Themen aufgreifen, wenn ein Fundstück noch nicht ausreichend geprüft wurde.
Was im Club möglich ist
Der Mimikama-Club ist keine reine Kommentarspalte und kein klassisches Forum. Er ist als moderner Communitybereich aufgebaut.
Mitglieder können eigene Profile anlegen, Beiträge schreiben, Hinweise teilen, Fragen stellen, in Themenräumen diskutieren, Beiträge speichern, Umfragen nutzen und direkt mit dem Mimikama-Team in Kontakt treten.
Geplant und bereits angelegt sind Bereiche für verdächtige Inhalte, Betrugswarnungen, Fragen aus dem digitalen Alltag, Austausch innerhalb der Community und Hinweise aus der Redaktion.
Es geht nicht darum, eine weitere Plattform für Dauerstreit zu schaffen. Es geht darum, einen ruhigeren Raum zu bauen, in dem Fragen nicht sofort von Lärm verschluckt werden.
Keine Paywall für Aufklärung
Ein wichtiger Punkt bleibt unverändert:
Die öffentlichen Faktenchecks, Warnungen und Hilfen von Mimikama bleiben frei sichtbar. Aufklärung verschwindet nicht hinter einer Paywall.
Der Mimikama-Club ist ein zusätzlicher geschützter Raum für Menschen, die Mimikama unterstützen und sich stärker beteiligen möchten.
Er ersetzt nicht die öffentliche Arbeit von Mimikama. Er ergänzt sie.
Zugang über Unterstützung und Einladungen
Der Mimikama-Club ist für Menschen gedacht, die Mimikama unterstützen. Der automatische Zugang läuft derzeit über den Mimikama-Club bei Steady. Unterstützer:innen können sich mit ihrer Steady-E-Mail-Adresse registrieren und erhalten anschließend einen Aktivierungslink.
Zusätzlich gibt es zeitlich begrenzte Gastzugänge. Bestehende Unterstützer:innen können ausgewählte Personen einladen, damit sie den Club kennenlernen können. Diese Gastzugänge sind auf rund 30 Tage begrenzt. So kann der Club wachsen, ohne zu einem offenen Sammelbecken für anonyme Accounts zu werden.
Die Antwort auf den Lärm
Der Mimikama-Club ist nicht einfach „noch eine Plattform“, sondern er ist eine Antwort auf ein sehr reales Problem: Viele Menschen wollen digitale Aufklärung unterstützen, Hinweise teilen und Fragen stellen, aber nicht wieder in dieselben Mechaniken geraten, die sie auf großen Plattformen längst erschöpfen.
Deshalb lautet die Idee hinter dem Club: Weniger Lärm. Mehr Wirklichkeit.
Nicht der Algorithmus entscheidet, was wichtig ist. Sondern die Fragen der Menschen, die genauer hinschauen wollen.
Der Mimikama-Club ist ab sofort erreichbar unter
Mimikama unterstützen und Zugang erhalten:
Über Mimikama: Mimikama ist ein Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Falschmeldungen, Internetbetrug, Desinformation, Phishing, Fake-Shops, Kettenbriefen und digitalen Manipulationsformen. Ziel der Arbeit ist es, Menschen im digitalen Alltag zu stärken, Falschinformationen einzuordnen, Betrugsmaschen sichtbar zu machen und Medienkompetenz verständlich zu vermitteln.
Hinweis: Stand zum Veröffentlichungsdatum.
Verwendete Bilder, Screenshots und Medien dienen ausschließlich der sachlichen Auseinandersetzung im Sinne des Zitatrechts (§ 51 UrhG).
Teile dieses Beitrags können KI-gestützt erstellt und redaktionell geprüft worden sein.
(Mehr zur Arbeitsweise)
