Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    Trotz Filter: Doctolib zeigt Kassenpatient:innen kostenpflichtige Termine an

    Juli 2, 2026

    Hohe Spritpreise nach Tankrabatt-Ende: „Das ist Abzocke“

    Juli 1, 2026

    Hohe Spritpreise: „Das ist Abzocke“

    Juli 1, 2026

    EU-Zollreform: Richtiger Ansatz, aber kein ausreichender Schutz vor unsicheren Produkten

    Juni 30, 2026

    Ende Tankrabatt: Keine Extragewinne auf Kosten der Verbraucher:innen

    Juni 29, 2026
  • Nachrichten

    KI-Gewinne für den Staat?: Bericht: OpenAI prüft Beteiligung der US-Regierung

    Juli 3, 2026

    Interne Tonaufnahme geleakt: Zuckerberg enttäuscht von KI-Agenten bei Meta

    Juli 3, 2026

    Vor Riesen-Hochzeitsfeier: Swift und Kelce spenden mehrere Millionen für gute Zwecke

    Juli 3, 2026

    Gewaltiger als Becker: Struff ballert sich zu deutschem Tennis-Rekord

    Juli 2, 2026

    Glam-Rocker seit 2015 in Haft: Gary Glitter wegen Sexualdelikten an Minderjähriger erneut angeklagt

    Juli 2, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Verbraucherschützer warnen vor Fake-Klimaanlagen: Darauf sollten Sie achten

    Juli 2, 2026

    Aldi-Kassenbons 1998/2026: Gefälschter Preisvergleich

    Juli 2, 2026

    Heizen Windräder die Nacht auf? Was hinter der Studie steckt

    Juli 2, 2026

    Sind Kotz-Smiley, Armhoch-Emoji und Blitzzeichen strafbar?

    Juli 2, 2026

    Sterilisierung von Ausländern gefordert? Was Trumps Streit um das Geburtsrecht damit zu tun hat

    Juli 2, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026

    Soziale Medien: Nutzen und Risiken aus Sicht von Jugendlichen und Erwachsenen | Bildung

    Juni 11, 2026

    Zivilgesellschaft – stille Säule der Bildung in Deutschland | Bildung

    Mai 20, 2026
  • Politik

    Selenskyj möchte Patriot-Raketen in der Ukraine produzieren lassen

    Juli 2, 2026

    Vatikan schließt Piusbrüder aus der Kirche aus

    Juli 2, 2026

    Reformpläne: Kritik und Lob von Opposition und Verbänden

    Juli 2, 2026

    Kanzler Merz verteidigt Reformpläne der Bundesregierung

    Juli 2, 2026

    Absturz in CITIC Tower: Pekings Behörden nennen Details zu Flugzeug-Crash

    Juli 2, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Nachrichten»Kritik am Enteignungsverbot: IG BAU fordert Staatseinstieg bei Wohnungskonzernen
Nachrichten

Kritik am Enteignungsverbot: IG BAU fordert Staatseinstieg bei Wohnungskonzernen

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuli 2, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Kritik am EnteignungsverbotIG BAU fordert Staatseinstieg bei Wohnungskonzernen

Konzernzentrale der Vonovia in Bochum. (Foto: picture alliance / SvenSimon)

Um den privaten Wohnungsbau nicht zu verschrecken, will die schwarz-rote Koalition den Ländern Enteignungen per Gesetz verbieten. Die Gewerkschaft IG BAU ist der Meinung, dass der Staat der bessere Vermieter ist und das Geschäft übernehmen sollte.

Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) stellt sich gegen die Pläne eines Enteignungs-Verbots von Immobilienkonzernen und nimmt stattdessen Deutschlands größte Vermieter ins Visier. „Hinsichtlich des Verbots einer Verstaatlichung privater Mietwohnungen auf Länderebene habe ich einen anderen Vorschlag: Der Staat sollte bei den großen Wohnungsunternehmen wie beispielsweise Vonovia jeweils die Mehrheiten übernehmen und kann so die jeweilige Geschäftspolitik maßgeblich beeinflussen“, sagte Gewerkschaftschef Robert Feiger dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Der Schwerpunkt könne auf bezahlbarem Wohnraum liegen, ergänzte er.

Die Regierungskoalition im Bund will den vor allem von der Linkspartei propagierten Überlegungen zur Enteignung von Konzernen mit großen Mietwohnungsbeständen endgültig einen Riegel vorschieben. „Um den privaten Wohnungsbau nicht zu gefährden, wird durch Bundesgesetz geregelt, dass die Verstaatlichung privater Mietwohnungsbestände durch Vergesellschaftungsgesetze auf Landesebene nicht mehr möglich ist“, heißt es in den Beschlüssen des Koalitionsausschusses.

Lob für neue Wohnungsbaugesellschaft

Feiger kritisierte außerdem das Vorhaben, den sogenannten Handwerkerbonus zu beschneiden. „Die steuerliche Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen von 20 auf 15 Prozent zu reduzieren, könnte zum Eigentor werden: Die Zunahme von illegaler Beschäftigung und Schwarzarbeit ist damit programmiert“, sagte er dem RND.

„Wir begrüßen sehr, dass sich die schwarz-rote Koalition auf die Schaffung einer Wohnungsbaugesellschaft für bezahlbares Wohnen verständigt hat. Dies ist eine langjährige Forderung der IG BAU. Solch eine staatliche Wohnungsbaugesellschaft hat eine hohe Kreditwürdigkeit und Reputation und kann so mittel- bis langfristig für einen Schub beim Bau von Sozialwohnungen und bezahlbarem Wohnraum sorgen.

Quelle: ntv.de, mau

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

KI-Gewinne für den Staat?: Bericht: OpenAI prüft Beteiligung der US-Regierung

Juli 3, 2026

Interne Tonaufnahme geleakt: Zuckerberg enttäuscht von KI-Agenten bei Meta

Juli 3, 2026

Vor Riesen-Hochzeitsfeier: Swift und Kelce spenden mehrere Millionen für gute Zwecke

Juli 3, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.