Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    „Abschaffung der telefonischen Krankschreibung ist ein klarer Rückschritt“

    Juli 7, 2026

    Flug nicht angetreten, Geld komplett weg?

    Juli 7, 2026

    Trotz Filter: Doctolib zeigt Kassenpatient:innen kostenpflichtige Termine an

    Juli 2, 2026

    Hohe Spritpreise nach Tankrabatt-Ende: „Das ist Abzocke“

    Juli 1, 2026

    Hohe Spritpreise: „Das ist Abzocke“

    Juli 1, 2026
  • Nachrichten

    Von Bohlen bis König Carl Gustaf: Die Trauer um Bonnie Tyler ist riesig

    Juli 9, 2026

    Neuer Kandidat für Wahl?: Berliner CDU berät bei Krisentreffen über Wegner

    Juli 9, 2026

    Mutmaßliche Mutter des Kindes: Nach Fund eines toten Babys: 14-Jährige verdächtigt

    Juli 9, 2026

    Zusammen beim RTL-Fest: Micaela Schäfer präsentiert ihren neuen Freund

    Juli 9, 2026

    Amoktat an Gymnasium in Schongau: Ministerin lobt Schüler: Mädchen wäre wahrscheinlich verblutet

    Juli 9, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Fake-Jobangebote von Adidas, Netflix & Co. im Umlauf

    Juli 9, 2026

    WhatsApp-Benutzernamen: Wie groß ist die Betrugsgefahr?

    Juli 9, 2026

    Meta Muse: Können Instagram-Bilder ungefragt genutzt werden?

    Juli 9, 2026

    Faktencheck: Kokainpakete mit Selenskyj-Foto? Fake News entlarvt!

    Juli 9, 2026

    Vorsicht: Hitzewelle vergleicht Sommer 1947 mit heutigen Warnungen!

    Juli 8, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026

    Soziale Medien: Nutzen und Risiken aus Sicht von Jugendlichen und Erwachsenen | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Bundespräsident Steinmeier übergibt Haus der Geschichte letzte Kohle

    Juli 9, 2026

    Europäischer Gerichtshof: Widerrufsrecht gilt auch für Streaming-Abos

    Juli 9, 2026

    Wie Trump ethische Regeln bei seinen Finanzen missachtet

    Juli 9, 2026

    Gesundheitsreform im Bundestag: Warum die Eilanträge erfolglos waren

    Juli 9, 2026

    Irans Regime hat sich zumindest gefestigt

    Juli 9, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Bundestag kann Gesundheitsreform wie geplant verabschieden
Politik

Bundestag kann Gesundheitsreform wie geplant verabschieden

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuli 9, 2026Keine Kommentare2 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 09.07.2026 • 14:31 Uhr

Das Bundesverfassungsgericht hat Eilanträge gegen die geplante Verabschiedung der Gesundheitsreform zurückgewiesen. Grüne und Linke hatten einen Stopp der Reform erreichen wollen. Beschlossen werden darf auch das Gebäudemodernisierungsgesetz.

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat am Donnerstag Eilanträge gegen die geplante Verabschiedung der Gesundheitsreform und gegen das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (bekannt als „Heizungsgesetz“) abgewiesen. Damit könnte der Bundestag am morgigen Freitag beide Gesetze beschließen.

Abgeordnete der Grünen, der Linken sowie die Linken-Fraktion hatten in getrennt eingereichten Anträgen eine zu kurze Beratungszeit geltend gemacht. Die Regierung habe kurzfristig noch viele Änderungsanträge der Gesetze eingebracht. Deren Auswirkungen könnten in der kurzen Zeit bis zur Abstimmung nicht überblickt werden. Die Gesetze könnten deshalb nicht mehr vor der Sommerpause verabschiedet werden. Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts wies die Anträge zurück.

Massive Einsparungen sollen kommen

Union und SPD planen mit der Neuregelung massive Einsparungen in unterschiedlichen Bereichen des Gesundheitswesens. Versicherte sollen durch Einschränkungen der bislang kostenfreien Mitversicherung von Angehörigen sowie höhere Zusatzbeiträge belastet werden. Den Bundeszuschuss an die gesetzlichen Kassen will die Regierung absenken, wenn auch nicht ganz so stark wie zunächst geplant.

Bundeskanzler Friedrich Merz hatte am Morgen in seiner Regierungserkläung gesagt: „Morgen, so hoffe ich jedenfalls, werden wir im Bundestag und im Bundesrat die gesetzliche Krankenversicherung auf eine neue finanzierbare Grundlage stellen“

Die schwarz-rote Koalition sei entschlossen, diese Reform auf den Weg zu bringen, weil dies unabweisbar notwendig sei. Ansonsten drohe ein Beitragssatzanstieg in einer Dimension, „die Beschäftigung in Deutschland verunmöglichen würde“. Deshalb werde man die Reform umsetzen, auch wenn die Opposition „mit allen Mitteln“ versuche, dies zu verhindern, fügte Merz in Anspielung auf einen Eilantrag der Grünen beim Bundesverfassungsgericht hinzu. Auch SPD-Fraktionschef Matthias Miersch pochte in der Debatte auf eine schnelle Verabschiedung.

An der geplanten Gesundheitsreform gibt es seit Wochen massive Kritik, etwa von Kommunen, aus der Ärzteschaft und von Gewerkschaften.

Scharfe Kritik am Gesamtpaket

Der Präsident des Landkreistages, Achim Brötel, sagte der Neuen Osnabrücker Zeitung: „Es reicht nicht, auf den letzten Metern noch Sonderlösungen für einzelne Bereiche oder Trägergruppen herausverhandeln zu wollen, während die kommunalen Krankenhäuser, die die Versorgung in der Fläche sichern, weiter unter massivem wirtschaftlichem Druck stehen.“

Auch die Gewerkschaft ver.di forderte Bundestag und Bundesrat auf, das Vorhaben zu stoppen. „Trotz einiger wichtiger Korrekturen auf den letzten Metern bleibt der Kern unverändert: Dieses Gesetz wird die Versorgungsqualität in deutschen Krankenhäusern drastisch verschlechtern und zehntausende Arbeitsplätze kosten“, warnte ver.di-Vorstandsmitglied Sylvia Bühler.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Bundespräsident Steinmeier übergibt Haus der Geschichte letzte Kohle

Juli 9, 2026

Europäischer Gerichtshof: Widerrufsrecht gilt auch für Streaming-Abos

Juli 9, 2026

Wie Trump ethische Regeln bei seinen Finanzen missachtet

Juli 9, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.