Menü schließen
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram
Verbraucherrat
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen

    „Abschaffung der telefonischen Krankschreibung ist ein klarer Rückschritt“

    Juli 7, 2026

    Flug nicht angetreten, Geld komplett weg?

    Juli 7, 2026

    Trotz Filter: Doctolib zeigt Kassenpatient:innen kostenpflichtige Termine an

    Juli 2, 2026

    Hohe Spritpreise nach Tankrabatt-Ende: „Das ist Abzocke“

    Juli 1, 2026

    Hohe Spritpreise: „Das ist Abzocke“

    Juli 1, 2026
  • Nachrichten

    Kein Modern-Talking-Comeback: Thomas Anders erteilt Dieter Bohlen eine Abfuhr

    Juli 17, 2026

    Zwei Menschen starben: Verteidiger weisen Tötungsvorwurf gegen Arzt zurück

    Juli 17, 2026

    Polnischer Präsident gegen gleichgeschlechtliche Partnerschaft

    Juli 17, 2026

    „Verdammt harte“ Krebstherapie: Starkoch Johann Lafer kann nicht mehr richtig essen

    Juli 17, 2026

    Milliardär kommt zur Verleihung: Axel-Springer-Verlag vergibt Award an Peter Thiel

    Juli 17, 2026
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen

    Rechnungen aus Hongkong: Abo-Falle oder berechtigte Forderung?

    Juli 17, 2026

    Die Lüge hat eine Million Follower

    Juli 17, 2026

    Die Lüge schreibt wie deine Bank

    Juli 17, 2026

    Doppelgängerkampagne: Ausländische Einflussnahme vor Wahlen!

    Juli 16, 2026

    Friedrich Merz und Jeffrey Epstein: Foto ist KI-Fake

    Juli 16, 2026
  • Beratung
  • Bildung

    Was bedeutet Neutralität in der Schule – und was nicht? | Bildung

    Juli 14, 2026

    Wodurch fühlen sich Jugendliche in ihrem Alltag besonders belastet? | Bildung

    Juli 3, 2026

    Kontra: Social Media und Jugendliche – warum ein Verbot zu kurz greift | Bildung

    Juni 17, 2026

    Pro: Warum wir ein Social Media Verbot für Kinder brauchen | Bildung

    Juni 17, 2026

    Social Media bis 16 Jahre verbieten? So sehen das Erwachsene | Bildung

    Juni 11, 2026
  • Politik

    Danger Dan und Igor Levit: Ärger um abgesagten ZDF-Auftritt

    Juli 17, 2026

    Mögliche Übernahme: Warum es bei PayPal kriselt

    Juli 17, 2026

    Russland: Kriegsgegner Nadeschdin zu Bußgeld verurteilt

    Juli 17, 2026

    Chinesisches KI-Start-up Moonshot fordert US-Konkurrenz heraus

    Juli 17, 2026

    Debatte über Leihmutterschaft: CDU-Landeschef fordert Spahns Rücktritt

    Juli 17, 2026
Verbraucherrat
Startseite»Politik»Bundesnetzagentur macht Weg für Konkurrenz auf der Schiene frei
Politik

Bundesnetzagentur macht Weg für Konkurrenz auf der Schiene frei

Dr. Heinrich KrämerVon Dr. Heinrich KrämerJuli 17, 2026Keine Kommentare3 Minuten Lesezeit
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Teilen
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest E-Mail

Stand: 17.07.2026 • 12:23 Uhr

Die Bundesnetzagentur bestätigt trotz Kritik mehrerer Länder ihre Pläne: Die Deutsche Bahn muss auf stark genutzten Strecken Platz für Konkurrenten schaffen. Das macht den Weg für das italienische Bahnunternehmen Italo frei.

Die Deutsche Bahn bekommt im Fernverkehr künftig mehr Konkurrenzdruck. Die Bundesnetzagentur hat ihre Entscheidung für einen besseren Zugang von Wettbewerbern zum deutschen Schienennetz bestätigt.

„Mehr Wettbewerb hat das Potenzial, bessere Angebote ‌für die Fahrgäste zu ​schaffen“, sagte Behördenchef Klaus Müller. Die endgültige Entscheidung könne Bewegung in den Fernverkehr bringen.

Konkret geht es um die Vergabe knapper Zugtrassen auf besonders stark genutzten Strecken. Die Infrastrukturtochter der Bahn, DB InfraGO, darf dort künftig nicht mehr die gesamte verfügbare Kapazität an ein einzelnes Unternehmen vergeben.

Neue Regeln sollen Konkurrenz ermöglichen

Je nach Strecke sollen höchstens 60 bis 75 Prozent der Kapazitäten bei einem Anbieter liegen. Ziel der Regelung ist vor allem, die starke Stellung der Deutschen Bahn im Fernverkehr aufzubrechen. Das Unternehmen kommt dort derzeit auf einen Marktanteil von rund 95 Prozent.

Die sogenannte Wettbewerberklausel soll sicherstellen, dass auf wichtigen Fernverkehrsstrecken mindestens ein weiterer Anbieter zum Zug kommen kann. Den genauen Anteil der für Wettbewerber freizuhaltenden Kapazitäten muss DB InfraGO im Rahmen der jährlichen Fahrplanerstellung festlegen.

Soll ab Fahrplan 2028 gelten

Wirksam werden soll die Regelung bei der Erstellung des Netzfahrplans für 2028, die im Jahr 2027 stattfindet. Die Bundesnetzagentur räumt ein, dass die Entscheidung einen grundlegenden Wandel im Schienenpersonenfernverkehr auslösen könnte.

Hintergrund sind unter anderem die Pläne des italienischen Hochgeschwindigkeitsanbieters Italo. Das Unternehmen will ab 2028 mit eigenen Zügen in Deutschland starten und der Deutschen Bahn auf attraktiven Fernverkehrsstrecken Konkurrenz machen.

Dafür plant Italo nach eigenen Angaben Investitionen in Milliardenhöhe und benötigt langfristige Planungssicherheit beim Zugang zum Schienennetz.

Länder warnen vor Nachteilen für die Fläche

Mehrere Bundesländer hatten versucht, die Entscheidung der Netzagentur noch zu beeinflussen. Sie befürchten, dass ein stärkerer Wettbewerb vor allem die lukrativen Verbindungen zwischen großen Städten attraktiver machen könnte – während schwächer ausgelastete Strecken unter Druck geraten.

Der bayerische Verkehrsminister Christian Bernreiter (CSU) warnte davor, dass sowohl Nah- als auch Fernverkehr in der Fläche Nachteile haben könnten. Brandenburg und Hamburg äußerten ähnliche Bedenken.

Brandenburg argumentierte, dass Einnahmen aus stark nachgefragten Verbindungen bislang dazu beitragen würden, weniger rentable Angebote mitzufinanzieren. Hamburg befürchtet, dass Haltestellen oder einzelne Verbindungen wegfallen könnten. Dadurch könnte der Nahverkehr zusätzlich belastet werden – insbesondere zu Stoßzeiten.

Wettbewerb oder Rosinenpickerei?

Auch die Monopolkommission hatte die Pläne der Bundesnetzagentur grundsätzlich unterstützt. Das Beratungsgremium sieht in besseren Zugangsmöglichkeiten zu den Trassen eine Voraussetzung dafür, dass neue Anbieter überhaupt in den Markt eintreten können. Gleichzeitig verwies die Kommission auf offene Fragen bei der konkreten Verteilung der Kapazitäten.

Befürworter der Reform erwarten, dass mehr Konkurrenz zu niedrigeren Preisen, mehr Verbindungen und besseren Angeboten führen könnte.

Für die Deutsche Bahn bedeutet die Entscheidung einen Einschnitt in einem bislang weitgehend von ihr dominierten Markt. Ob und wie stark sich der Fernverkehr tatsächlich verändert, hängt nun davon ab, welche Angebote neue Anbieter auf die Schiene bringen – und wie sich die Nachfrage der Fahrgäste entwickelt.

Teilen. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr E-Mail
Dr. Heinrich Krämer
  • Webseite

Ähnliche Beiträge

Danger Dan und Igor Levit: Ärger um abgesagten ZDF-Auftritt

Juli 17, 2026

Mögliche Übernahme: Warum es bei PayPal kriselt

Juli 17, 2026

Russland: Kriegsgegner Nadeschdin zu Bußgeld verurteilt

Juli 17, 2026
Kommentar hinterlassen Antwort abbrechen

Top-Beiträge

„Moby Dick“: Vor 60 Jahren: Belugawal im Rhein gesichtet

April 29, 20264 Aufrufe

Was eine Zuckerabgabe bringen könnte

April 29, 20264 Aufrufe

„Inflationszahlen sind Warnsignal“ | Verbraucherzentrale Bundesverband

April 29, 20263 Aufrufe

Kommentar zur Gesundheitsreform: Gerecht sieht anders aus

April 29, 20263 Aufrufe
Folgen Sie uns
  • Facebook
  • Twitter
  • Pinterest
  • Instagram
  • YouTube
  • Vimeo

Abonnieren Sie Updates

VerbraucherRat GmbH
Hohenzollernring 56
50672 Köln

Telefon: +49 221 16847392-0
Telefax: +49 221 16847392-99
E-Mail: info@verbraucherrat.com
Web: www.verbraucherrat.com

Geschäftszeiten
Montag – Freitag: 09:00 – 18:00 Uhr

Menu
  • Startseite
  • Über Uns
  • Kontakt
  • Aktuelle Warnungen
  • Nachrichten
  • Ratgeber
  • Betrugsmaschen
  • Beratung
  • Bildung
  • Politik
Institutionell
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe
© 2026 VerbraucherRat. Alle Rechte vorbehalten.
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Hinweis / Haftungsausschluss
  • Cookie-Manager
  • Nutzungsbedingungen
  • Werbefrei lesen
  • Einwilligung widerrufen
  • Mediadaten
  • Abo kündigen
  • Barrierefreiheitserklärung
  • Hilfe

Tippen Sie oben und drücken Sie Enter zum Suchen. Drücken Sie Esc zum Abbrechen.