Nachwuchs für Fabian Kahl„Bares für Rares“-Händler ist Vater geworden
Bei „Bares für Rares“ gilt Fabian Kahls Interesse in der Regel allem, was alt und wertvoll ist. Aktuell liegt sein Fokus allerdings auf einem ganz jungen Schatz: Der TV-Händler ist Vater geworden.
Ob alte Gemälde, Porzellan, Möbel oder Schmuck: In der kultigen ZDF-Sendung „Bares für Rares“ können Funde aus Keller und Dachboden oftmals noch zu richtig viel Geld gemacht werden. Sofern die Expertise stimmt und die Händler Interesse zeigen. Einer von ihnen ist seit der ersten Staffel 2013 Fabian Kahl. Der heute 34-Jährige wuchs in Thüringen als Sohn eines Münz- und Antiquitätenhändlers auf und eröffnete bereits mit 17 Jahren ein eigenes Antiquitätengeschäft in Berlin.
Das Interesse an antiken Wertobjekten dürfte bei Kahl allerdings aktuell der Leidenschaft für etwas gewichen sein, das erst ein paar Wochen alt ist: Er und seine Partnerin Yvonne Arnolds, mit der der TV-Händler seit 2021 liiert ist, sind am 11. Juni Eltern eines kleinen Sohnes geworden.
In der Sendung „Landesschau Rheinland-Pfalz“ des Südwestrundfunks (SWR) plauderte Kahl jetzt erstmals über das neue Familienglück zu dritt: „So ein kleines Baby berührt das Herz. Ich bin total gerne Vater.“
Umzug ins Rheinland
Sein Sohn sei im Bonner Stadtbezirk Bad Godesberg zur Welt gekommen, verriet Fabian Kahl. Der Antiquitätenhändler ist vor einiger Zeit mit seiner Familie aus Thüringen ins „wunder-, wunderschöne“ Rheinland gezogen und wohnt dort nun in Unkel, 20 Kilometer südlich von Bonn.
Da „Bares für Rares“ in Köln gedreht wird, habe er nicht immer zwischen Thüringen und der Domstadt pendeln wollen. Schließlich wolle er so viel Zeit wie möglich mit seinem Sohn verbringen, erklärte der 34-Jährige im TV. „Das Rheinland hat mich immer sehr fasziniert“, so Kahl.
Gemeinsam mit Walter „Waldi“ Lehnertz und Wolfgang Pauritsch gehört Fabian Kahl zur Händler-Stammbesetzung von „Bares für Rares“. Die Trödelshow, die längst Kultstatus genießt, wird seit 2013 von dem ehemaligen TV-Koch Horst Lichter moderiert. Kahl plant, dem Format auch weiterhin die Treue zu halten, wie er im SWR-Interview betonte: „Da ist kein Ende in Sicht.“
